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Woher kommt der „Schwörer Keller“? – Teil 2

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Nachdem alle Schalarbeiten erledigt wurden fährt die Schalungspalette in den Bereich der Bewehrungsstation. Hier kommt sie in den Bereich zweier multifunktionell arbeitender Industrieroboter, die die gesamte Bewehrung, bestehend aus der 1. Lage Rundstahl mit Abstandshaltern, der 2. Lage Rundstahl und der Gitterträger nach den statischen Vorgaben der CAD-Daten zuverlässig und maßgenau verlegt. Der Roboter kann gleichzeitig 2 Stahlteile aufnehmen und positionieren.

Der Rundstahl wird durch eine automatisch arbeitende Anlage geschnitten und gebogen und über eine Magazintechnik dem Roboter zur Weiterverarbeitung maßgenau zugeführt. Es können Betonstähle von 6-14 mm verarbeitet werden.

Die Gitterträger in 14 m Länge werden wegen ihrer Vielfalt von extern bezogen und in einem Arbeitsmagazin zwischengelagert. Aus dem Arbeitsmagazin entnimmt der Mitarbeiter den erforderlichen Gitterträger. Der Meßanschlag fährt ohne menschlichen Einfluß nach CAD-Daten in die richtige Lage. Der Mitarbeiter veranlasst den Schneidevorgang der Schere. Er kann nunmehr entstehende Reststücke durch ein integriertes Stumpfschweißverfahren weiterverarbeiten. Alle anderen Vorgänge laufen automatisch ab.

Nach der automatischen Stahlverarbeitung fährt die Schalungspalette zur nächsten Station. Hier werden wiederum durch Laserprojektoren unterstützt, wasserdichte Kellerfenster, Feuerhemmende-Türen und Holzaussparungen eingebaut und mit Magneten fixiert.

Wie es weiter geht, erfahren Sie in Teil 3.

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