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Wie werden die Termine bei SchwörerHaus eingeplant?

Uwe Schneider
Kategorie: Allgemein
Kommentare: 0

DHBW StudentinMein Name ist Romina Haas und im September 2015 habe ich mein duales Studium, Fachrichtung BWL-Industrie, bei SchwörerHaus KG begonnen. Bevor es im Oktober an die Hochschule ging, konnte ich einen Monat die ersten Einblicke in die Unternehmenspraxis erhalten.
Der weitere Verlauf des Studiums verläuft im vierteljährlichen Wechsel zwischen Theoriephasen an der Dualen Hochschule Ravensburg und Praxisphasen hier bei SchwörerHaus. Insgesamt beträgt die Dauer dieses Dualen Studiums 3 Jahre. Mein erster praktischer Einsatz war in er Abteilung „Terminplanung“. Warum gerade die Terminplanung ein optimaler „Praxis-Start“ für das bevorstehende BWL-Studium ist, möchte ich nun gerne etwas genauer erläutern.

Die Abteilung Terminplanung gilt als Planungs- und Steuerungszentrale bei SchwörerHaus. Sie ist sowohl für die Einplanung als auch für die Steuerung des Durchlaufs aller Aufträge verantwortlich. Dabei handelt sich um die abteilungsübergreifende Planung von logistisch- bis zu montagetechnischen Abläufen. Hierbei ist die Kapazität einzelner Produktionsstätten und Abteilungen von hoher Wichtigkeit.

So habe ich gleich in den ersten Tagen einen sehr guten Überblick über das ganze System hier bei SchwörerHaus erhalten. Nach und nach lernte ich die internen Abläufe besser kennen und verstand, wie die verschiedenen Abteilungen miteinander vernetzt sind. Damit diese Vielzahl an unterschiedlichen Abteilungen jeweils die momentanen Vorgänge und Vorhaben voneinander verfolgen können, wird ein EDV-technisches System genutzt. Dies ist sehr hilfreich um netzplanorientiert jeden Vorgang zu sehen und verfolgen zu können.

Ein weiterer Punkt, der eine sehr große Rolle in der Terminplanung spielt, ist die Kundenbetreuung. Von der kostenorientierten Planung ab Vertragseingang des Bauvorhabens bis zum Liefertermin eines Schwörer-Hauses dauert der Gesamtprozess mehrere Monate. Nach Eingang aller Liefervoraussetzungen beantwortet die Terminplanung in dieser Zeit gerne die Fragen der Kunden über den weiteren Ablauf.

Bereits mit dem abgeschlossenen Kaufvertrag und den ersten Zeichnungen, die durch den Architekten erstellt worden sind, wird der Kunde gebeten die Baugenehmigung SchwörerHaus zuzusenden. Sobald die Baugenehmigung und die finalen Zeichnungen im Haus vorliegen, geht es mit dem Erstellen von Statik und Konstruktionen weiter. Etwa zeitgleich wird der Kunde von den Mitarbeitern der Terminplanung zur Ausstattungsberatung in eines der drei Ausstattungszentren eingeladen. Der Ausstattungsberater erstellt dem Kunden hierüber ein entsprechendes Protokoll. Nach der Unterzeichnung durch den Bauherren kann dann auch die voraussichtliche Montagedauer eines Bauvorhabens berechnet und somit näher eingegrenzt werden. Alle diese Daten werden der Terminplanung EDV-technisch für eine mögliche Information der Kunden zur Verfügung gestellt.

Die Produktion wird ca. 2 Wochen vor dem geplanten Liefertermin begonnen. Der Liefertermin / 1. Tag der Hausaufstellung gegebenenfalls auch die voraussichtliche Montagedauer wird dem Kunden von der Terminplanung mitgeteilt.

Alles in allem ist die Terminplanung dafür zuständig jegliche Schritte, die zum Hausbau führen, so zu steuern, damit SchwörerHaus, trotz zahlreicher Einflüsse wie zum Beispiel Witterungsverhältnisse oder Kapazitätsgrenzen, einen zeitlich reibungslosen Auftragsdurchlauf der Bauvorhaben sichern kann.

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