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Wartung der Heizungsanlage

Jochen Renner
Kommentare: 56

Neben der eigentlichen Bearbeitung von Beanstandungen innerhalb der Gewährleistung führen wir die bereits angesprochene telefonische Betreuung und Ersatzteilbeschaffung durch. Eine wichtige und umfangreiche Aufgabe stellt für uns auch die Organisation und Durchführung von Wartungsarbeiten dar. Ganz besonders möchte ich hierbei die regelmäßige Wartung der Heizungsanlage ansprechen, denn kein technisches Gerät wird während der Heizperiode dermaßen beansprucht und gerade aus diesem Grund ist ein ärgerlicher Ausfall meist in der kalten Jahreszeit. Um dies zu vermeiden, empfehlen wir eine jährliche Wartung dieser technischen Anlage durch entsprechendes Fachpersonal.

Sofern eine Frischluftheizung oder Lüftungsanlage eingebaut wird, erhalten unsere Kunden im Folgejahr der Hausabnahme automatisch einen Wartungsvertrag zugesendet. In diesem Vertragsentwurf ist auch gleichzeitig eine Prüfliste enthalten, aus welchem der genaue Leistungsumfang enthalten ist. Selbstverständlich handelt es sich hierbei überwiegend um Reinigungsarbeiten, welche evtl. auch selbst durchgeführt werden könnten. Leider hat sich jedoch in der Vergangenheit gezeigt, dass viele Kunden diese anfänglich zwar durchführen, jedoch mit zunehmendem Alter der Anlage in Vergessenheit geraten. So kann es z.B. durch einen verstopften Kondensatablauf zu einem Wasseraustritt oder durch Verschmutzungen zu einem frühzeitigen Verschleiß am  Ventilator kommen. Beides führt im Schadensfall zu unerwünschten Instandsetzungskosten, welche sich vermeiden lassen.

Wir haben für die Wartung einen bundesweiten Vertragspartner, welcher die Wartung in unserem Auftrag durchführt. Die geschulten Mitarbeiter stehen vor Ort gerne auch bei Fragen und Unklarheiten zur Verfügung. Sofern die Frischluftheizung mit einer Solaranlage kombiniert ist bzw. bei einer Lüftungsanlage eine Solar- und/oder konventionelle Heizungsanlage eingebaut ist, besteht auch hierfür die Möglichkeit einen Wartungsvertrag abzuschließen. Somit können die genannten technischen Anlagen meist bei einem Termin gewartet werden.

Haben wir Ihr Interesse geweckt, dann sprechen Sie uns an.

56 KOMMENTARE
Albrecht Schwarz von Albrecht Schwarz
14. November 2016, 16:16
Sehr geehrter Herr Christian M.,

wir als SchwörerHaus empfehlen die Wartung für die Heizungswärmepumpe WPL, zumindest mal über den Gewährleistungszeitraum direkt mit Buderus abzuschließen.
Dadurch sehen wir einen optimale Betreuung, der auch im Gewährleistungsfall am meisten zählt.

Es ist sicher so, dass jeder örtliche Handwerker die Wartung genauso gut macht, allerdings im Gewährleistungsfall der örtliche bei Buderus nicht zählt.

Freundlicher Gruß
Albrecht Schwarz
von Christian M.
11. November 2016, 19:14
Auf die Info von Herrn Schwarz:
"Wartung für die Heizungs-Wärmepumpe von Buderus können Sie direkt bei Buderus oder über den ortsansässigen Heizungsbauer beauftragen"

Ich hatte hierzu schon einmal vorsorglich mit lokalen Heizungsbauern gesprochen. Die sagten fast einig, dass diese Wartung während der Garantiezeit durch das Unternehmen durchgeführt werden sollte, dass die Anlage aufgebaut hat und damit auch für die Garantie verantwortlich ist. Ansonsten gebe es oft Probleme Wartung und Garantieleistungen abzugrenzen, bis hin zu Diskussionen, ob die Garantie verfällt, wenn ein anderes Unternehmen die Heizung wartet.
Es ist zwar noch nicht akut, aber bislang wollte kein angefragter Buderus Partner im nächsten Herbst die Wartung übernehmen.
Haben Sie hierzu einen Tipp bzw. ein Statement?

Viele Grüße
Christian M.
Carolin Baisch von Carolin Baisch
10. Oktober 2016, 16:42
Hallo Herr Gisselmann,

mein Kollege Herr Methner aus dem Kundendienst ist hier unser Spezialist und kann Ihnen telefonisch gerne weiterhelfen. Sie können ihn unter der Durchwahl -279 erreichen.

Das Handout kann ich Ihnen gerne per Mail zu senden, bzw. auf unserem Kundenportal finden Sie zusätzlich Erklärvideos zur Frischluftheizung.

Viele Grüße
Carolin Baisch
von Jörg Gisselmann
6. Oktober 2016, 21:23
Hallo Frau Braisch,
nachträgliche Frage: Wäre es möglich die Schulungsunterlagen bzw. -dokumentation vorab zum Selbststudium zu erhalten? Ich bin vonHause aus Ver- und Entsorgungsingenieur kann mir sicherlich einiges selbst erarbeiten.
Mit freundlichen Grüßen
Jörg Gisselmann
von Jörg Gisselmann
6. Oktober 2016, 21:21
Hallo Frau Braisch,

vielen Dank für die Infos zu den Terminen. Mit wem bei Ihnen kann ich zwischenzeitlich sprechen, um einzelne Fragen zur Steuerung zu klären. Die mitgelieferte Bedienungsanleitung sagt mir zwar welchen Knopf ich drücken kann, gibt aber leider keinerlei Hinweise zur optimalen Einstellung des Systems.

Mit freundlichen Grüßen

Jörg Gisselmann
Carolin Baisch von Carolin Baisch
26. September 2016, 10:05
Hallo Herr Gisselmann,

für dieses Jahr sind noch zwei Workshops in 72531 Hohenstein-Oberstetten geplant (12. Oktober und 17. November). Allerdings sind beide bereits ausgebucht. Wenn Sie möchten, können wir Sie kurzfristig kontaktieren, falls ein Kunde absagt. Geben Sie uns hierzu einfach Bescheid.
Die Termine für 2017 werden wir Ende des Jahres festlegen. Hier werden Sie automatisch informiert. Bei hoher Nachfrage, werden wir auch wieder ein Workshop in Weißenthurm veranstalten.

Viele Grüße und viel Freude in Ihrem Schwörer-Haus
Carolin Baisch
von Jörg Gisselmann
25. September 2016, 18:17
38697

Guten Tag

wir haben unser Haus am 15.9. übernommen und nun würde ich gern an einem der kommenden Schulungsterminen zur optimierten Bedienung der WGT (vorzugsweise in Weißenturm) teilnehmen. Können Sie mir bitte eine Rückmeldung wann die nächsten Termin sein werden?

Vielen Dank und mit freundlichen Grüßen

Jörg Gisselmann
von Krenn Wolfgang
16. September 2016, 19:37
Hallo Herr Schwarz,
vielen Dank für die Mühe. Der Servicetechniker von der Fa. Elco kommt am kommenden Montag.
Mit ein wenig mehr Geduld (und mehr Wissen) meiner seits wären die Kommentare von mir nicht notwendig gewesen.
Gruß
Wolfgang Krenn
von Krenn Wolfgang
14. September 2016, 20:50
Hallo Herr Schwarz, vielen Dank für die Nachricht.Bitte um Rückmeldung wie das Ergebnis war und wann sich jemand bei uns melden wird sowie mit dem Namen eines Ansprechpartners. Zu erreichen sind wir auf dem Festnetz immer ganz gut zwischen 11:30-13:00Uhr.
Gruß
Wolfgang Krenn
Albrecht Schwarz von Albrecht Schwarz
13. September 2016, 08:09
Hallo Herr Krenn,

für die Unannehmlichkeiten entschuldigen wir uns.

Die Wartung wird von unserer Partnerfirma und Wärmepumpenhersteller ELCO durchgeführt. Die organisatorischen Schwierigkeiten sind einer Systemumstellung geschuldet. Das neue EDV-System hat leider Anlaufschwierigkeiten, die bald ausgemerzt sein sollen. Wir haben noch diese Woche ein Treffen mit ELCO. Hier werden wir auch Ihren Fall mitnehmen.

Wir sind sicher bald wieder an die bislang guten Erfahrungen anknüpfen zu können.

Viele Grüße
Albrecht Schwarz
von Krenn Wolfgang
11. September 2016, 21:21
Hallo, wir sind seit 2011 im Besitz unseres Schwörer Haus und haben von Anfang an einen Wartungsvertrag zur für unsere Frischluftheizung abgeschlossen. Leider müssen wir jedes Jahr nachfragen damit ein Techniker vorbeikommt. Dieses Jahr ist das ganze sehr nervenaufreibend, da wir seit Juni monatlich 2-3 mal bei einer Firma anrufen (Subunternehmer?) welche sich zur Terminabstimmung dann nicht meldet. Bitte liebe Fa. Schwörer können Sie uns da weiterhelfen. Ich würde gerne die Wartung wie empfohlen jährlich durchführen lassen!Gruß Wolfgang BV 33840.
Albrecht Schwarz von Albrecht Schwarz
24. August 2016, 11:24
Hallo Jens,

die Wartung für die Heizungs-Wärmepumpe von Buderus können Sie direkt bei Buderus oder über den ortsansässigen Heizungsbauer beauftragen.
SchwörerHaus bietet dafür keine Wartung an.

Freundliche Grüße
von Jens
24. August 2016, 10:06
Guten Tag,

wir haben keine Frischluftheizung sondern eine Luft-Wasser-Wärmepumpe der Firma Buderus. Bietet Schwörer auch für diese Art der Heizung einen Wartungsvertrag an oder sollen wir uns direkt an Buderus wenden?

Vielen Dank für die Information.

Mit freundlichen Grüßen
Jens
von Reto Röthlisberger
22. August 2016, 07:37
Hallo Herr Schwarz

Wie geht es Ihnen? Für Ihre ausführliche Antwort danke ich Ihnen sehr!!
Ich habe die Pumpenlast auf die höchste der als "Eco" gekennzeichneten Stufen gestellt und das System weiter "beobachtet" sowie die Daten, an denen das Problem auftrat "analysiert". Möglicherweise besteht ein Zusammenhang dazwischen , dass alle 4 (2 Erw. 2 Kinder) direkt nacheinander duschen und dies zeitlich ausgedehnt tun. Unter der Woche normalerweise, wo am Morgen jeweils die Arbeit / Schule ruft und entsprechend speditiv gedursch wird, war fast nie ein Fehler vorhanden. Wenn also für das Setzen des Fehlers eine zeitlich erhöhte Leistungsanforderung vorhanden ist, müsste es ja fast so sein, als würde der Ladekreis zu wenig Kühlwirkung bringen. Ihre genannten Vermutungen von zu wenig Wasser oder "unreinem" Wasser passen hier bestens dazu. Wenn ich das richtig sehe, gibt es einfach einen Frischwasserschlauch, der zur Befüllung des Ladekreises verwendet worden ist. Und wir haben in der Tat einen hohen Kalkgehalt... Nach erfolgter Spülung eine entsprechende Neubefüllung mit entkalktem Wasser vorzunehmen wäre sicherlich ein Ansatz.
Den Widerstand werde ich auch noch prüfen, vielen dank für den Tipp!
Ich beobachte weiter und werde auch sehr gerne informieren, ob und wodurch das Problem (hoffentlich) gelöst werden kann.

Mit besten Grüssen
Reto Röthlisberger
von Hans-Juergen Leick
23. Mai 2016, 12:54
Hallo Herr Miller,

Ihrer Beschreibung folgend, ist die Luftdichtigkeit des Ablaufs nicht gegeben.
Um den Ablauf des Kondensats zu gewährleisten, ist es wichtig, dass der Ablauf frei ist und der Siphon richtig funktioniert.

Vom Geräteablaufstutzen an der Rückseite wird das Kondensat über einen Schlauch zum Siphon geleitet. Der Schlauch wird über eine Gummitülle mit dem HT-Rohr des Siphons verbunden. Dieses Stück wird seitlich links oder rechts an den Unterdruck-Siphon angeschlossen. Über den mittleren Anschluss am Siphon läuft das Kondensat dann ab. Die Kugel (Tischtennisball) wird durch das Kondensat leicht angehoben, so dass dieses über den mittleren Anschluss ablaufen kann. Wenn weniger Kondensat im Siphon ist oder er ist leer, dass verschließt die Kugel den Ablauf, so dass keine Luft ins Gerät eingesaugt werden kann. Bitte prüfen Sie, ob der Anschluss, wie beschrieben, realisiert ist und das Kondensat ablaufen kann. Auch der Ablauf nach dem Siphon muss gewährleistet sein.

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Jürgen Leick
von Alexander Miller
13. Mai 2016, 19:22
Hallo,
wir haben eine WRG 134 BP - HK Frischluftheizung von 2007 und hatten schon öfters Probleme mit dem ablaufen des Tauwassers der Luftwärmepumpe. Die Aluwanne der WGT ist uns schon 2 mal überlaufen, obwohl der Ablaufstutzen frei war. Oft ist die Wanne fast komplett gefüllt mit Wasser und wird meiner Meinung nach durch die Saugkraft der Lüfter am ablaufen verhindert. Sobald ich die Türen der WGT während des Betriebes öffne, läuft die Wanne leer. Auch das reinigen der Sifon - Kugel brachte keine Abhilfe. Haben Sie mir noch ein Tip, wie ich dieses Problem umgehen kann?
Albrecht Schwarz von Albrecht Schwarz
12. Mai 2016, 14:53
Hallo Herr Röthlisberger,

es ist natürlich sehr schwer, hier einen echten Tipp zu geben.
Am ehesten würde unserer Einschätzung nach eine Überprüfung des ausgebauten, defekten Gerätes Aufschluss bringen.
Der Temperaturbegrenzer ist eigentlich nur dazu da, die elektrische Heizstäbe vom Netz zu trennen, wenn das Wasser überhitzt wird, oder der Ladekreis der Anlage nicht mit Wasser gefüllt ist.
Dass der/die Temperaturbegrenzer selber schadhaft sind, glauben wir eher nicht.

Ins Spiel kommt eher noch eine praktische Erfahrung.
Der Ladekreis muss mit entkalktem Wasser befüllt werden. Sollte dies nicht gemacht werden, können kleine Kalkkristalle und evtl. noch anderer "Schmutz" die Ursache sein.
Derartige Ablagerungen können sich an der Pumpe festsetzen und dadurch den Wärmefluss von den Heizpatronen in den Speicher blockieren, was letztendlich auch die Temperatur ansteigen lässt.
Wir würden daher empfehlen, dass Ihr Wartungsdienst z.B. im Rahmen einer Wartung die Anlage spült und anschließen neu und fachmännisch befüllt.

Von einer Systemüberarbeitung her wissen wir, dass bei Einsatz einer schwarzen ATM3-Hocheffizienz-Pumpe es nicht unbedingt um eine STB-Störung handeln muss.
Bei Einsatz dieser Effizienzpumpe muss auf der Platine zwischen den Klemmen 13 -15 ein Widerstand von 70-100 kOhm eingelegt sein sollte. Bitte prüfen Sie auch diesen Punkt noch.

Insgesamt können wir von Schwörer Seite aus sagen, dass sicher mal ein System ausfallen kann, aber sicher nicht in dieser Häufigkeit.

Abschließend möchten wir nochmals bemerken, dass es sich um reine Vermutung handelt und keine Behauptung.

Jedenfalls hoffen und wünschen wir, dass Ihre Anlage noch lange hält.

Mit freundlichen Grüßen
Albrecht Schwarz
von Reto Röthlisberger
12. Mai 2016, 07:15
Korrektur: das jetzige LSE ist seit dem 21.1.15 verbaut... :-)
von Reto Röthlisberger
12. Mai 2016, 07:14
Guten Morgen

30087 - unser erster LSE 6 hat keine 6 Jahre gehalten, dann fiel er immer häufiger aus, bis er schliesslich nicht mehr zu starten war. Wir haben dann von Buderus ein neues Gerät einbauen lassen (sauteuer die Dinger), wobei der Techniker auf meine Frage hin, ob das normal ist, dass solch ein gerät nicht länger halte, meinte, das neue (sieht etwas anders aus als das von Ihnen verbaute) sei besser. So ein Blödsinn, wir haben jetzt innerhalb von knapp 4 Jahren das DRITTE! neue LSE 6. Zwar haben wir nur das erste bezahlt, die anderen sind jeweils in der Gerätegarantiezeit wieder kaputt gegangen und wurden kostenlos ersetzt. Aber das kann es ja nicht sein. Das jetzt montierte ist seit dem 21.5.15 in Betrieb und fängt auch schon wieder an: Der Fehler (Laut Installations- & Wartungsanleitung) ist der Sicherheitstemperaturbegrenzer (grüne LED an, gelbe LED aus, rote LED blinkt), aufgetreten das erste Mal am 24.4, dann am 7.5 und nun war's heute Morgen wieder soweit.
Ich werde zum wiederholten Male Buderus kontaktieren, aber ich verspreche mir hier aufgrund von Ihren Erfahrungen mit den zweifellos in grossen Stückzahlen verbauten LSE 6, dass Sie mir möglicherweise einen Tipp geben können, wo der Hund begraben liegen könnte. Die Einstellungen sind vom einbauenden Techniker vorgenommen worden, die habe ich nicht geändert. Am LSE ist die Temperatur auf leicht über 70°C, die Pumpenlast ist auf dem Maximum.

Im Voraus herzlichen Dank für Ihre Bemühungen und beste Grüsse aus der Schweiz
Reto Röthlisberger
Albrecht Schwarz von Albrecht Schwarz
4. Februar 2016, 15:51
Hallo Dominic,

zu 1. Bei der Planung der Wasserleitung wird in der Abt. Haustechnik über ein Planungstool die Leitungslänge und somit die Wassermenge berechnet. Dass diese 3 L nicht überschritten werden darf, ist bekannt und wird berücksichtigt.

zu 2. Die Legionellen-Schaltung besagt, dass min. 1 x in 10 Tagen die Speichertemperatur 60°C betragen muss. Bei der vorgenannten Einstellung ist dies gegeben.

zu 3. Der Druck wird nie ganz gleich sein, da dieser von der Temperatur abhängig ist. Der LSE Ladekreises sollte bei ca. 1,4 u. 2 bar liegen, der Solaranlage ebenso bzw. ca. 1,5 - 2 bar.

zu 4. Der Ladekreis des LSE wird mit entkalktem Kaltwasser befüllt.

Mit freundlichen Grüßen

Albrecht Schwarz
von Dominic
4. Februar 2016, 12:31
Hallo,

hiermit starte ich noch einmal meine Frage von vor einem Jahr. Vielleicht hat ja ein Blog-Teilnehmer eine Antwort für mich zu folgenden Punkten der Heizungsanlage:

1.
Einstellungen Warmwasserspeicher
Ich habe in keiner Anleitung eine Information zur Einstellung und Aufheizung des Warmwasserspeichers gefunden. In den Medien hört man viel über die neue Trinkwasserverordnung von November 2011 – allerdings fallen darunter nicht die von Schwörer eingebauten Warmwasserspeicher mit 270 l Volumen und das Leitungsvolumen pro Strang dürfte 3 Liter Trinkwasser auch nicht überschreiten, oder???

Trotzdem möchten wir mit zwei kleinen Kindern der Gefahr vor Legionellen und ähnlichen Bakterien im Warmwasserspeicher und Leitungen vorbeugen. Wir haben unsere Anlage so eingestellt, dass der Warmwasserspeicher auf 60° C aufgeheizt wird und wenn dieser wieder auf ca. 45 °C abgesunken ist wieder a uf 60 ° C aufheizt. Ist das die richtige Vorgehensw eise?

2.
Wenn ja, ist diese auch energetisch sinnvoll oder ist es besser den Warmwasserspeicher auf einer Temperatur zwischen 55 und 60 ° C zu halten – oder eine andere Temperartur?

3.
Ich habe in keiner Anleitung eine Angabe gefunden, wie bei der
– Heizungsanlage der Druck im LSE Kreislauf sein soll und
– wie hoch der Druck im Solarkreislauf sein soll.

4.
Im Solarkreislauf befindet sich das spezielle Solarfluid. Wie wird der LSE Kreislauf befüllt, mit normalem Wasser oder etwas anderem?


Vielen Dank im Voraus !
von Detlef Schober
11. Februar 2015, 22:23
Geschätzte Frau Weiß,

wie groß ist Ihr Haus?
Wichtig ist, dass die Wärmepumpe in der WGT in der kalten Jahreszeit immer aktiviert ist
und eine Temperatur von ca. 28°C im Display eingestellt ist, wenn sie den
Kamin regelmäßig benutzen.
Meine Erfahrung ist, dass unsere WGT sehr gut die Grundheizung des Hauses ermöglicht.

In den letzten Tagen waren die Nächte regelmäßig unter 0°C.
1x am Tag heizen wir unseren Kaminofen für ca. 2 Stunden.
Die Wohnzimmertür wird geöffnet um die Wärme im Haus zu verteilen.

Gleichzeitig steigt die Ablufttemperatur und somit die Temperatur vor dem Wärmetauscher der WGT.
Dadurch gelangt auch in alle anderen Räume wärmere Zuluft.
Nur ein geringer Nachheizbedarf besteht dadurch in den Räumen, die über PTC-Elemente auf
Ihre Wunschtemperatur gebracht werden sollen.

Das geschieht relativ schnell bei uns im Haus.
Alle Räume mit Fliesenboden haben eine elektrische Fußbodenheizung, also Bäder und der Flur.
Daher ist es dort immer ausreichend und angenehm warm.

Dadurch kann ich nichts zu den Heizkörpern, wie sie bei Ihnen verbaut sind, sagen.
Heizlüfter im Bad sind aus meiner Sicht eine sinnvolle Ergänzung oder auch als Ersatz
der Standardheizkörper denkbar.
Sie heizen schnell und sind dadurch sparsam!

Es sollte auch bei Ihnen überall schön warm werden, wenn die Wärmepumpe in der WGT
immer fleißig arbeiten darf.
Nachtabsenkungen oder Abschaltungen der Anlage führen zum Auskühlen des Hauses und
sollten vermieden werden.
Wenn Sie trotz optimaler Einstellung der WGT und Kamin die Räume nicht wunschgemäß warm bekommen,
wenden Sie sich bitte an den Kundendienst von SchwörerHaus!

Viele Grüße aus Thüringen
Detlef Schober
von W. Müller
11. Februar 2015, 14:33
Hallo Frau Weiß,

es ist tatsächlich nicht ratsam, ein Zimmer kurzfristig (vorallem ein größeres) alleine mit den PTCs von 15 Grad auf wohnlichere Temperaturen hochzuheizen. Das geht Stunden - allerdings wäre das mit jeder anderen Niedrigtemperaturheizung wie z.B. einer modernen Fußbodenheizung ähnlich. Das Schwörer-System in Kombi mit einem gut gedämmten Haus lebt davon, dass man das ganze Haus permanent auf höheren Temperaturen hält (z.B. 18...20 Grad) - Im Wohnbereich auch höher. Wenn man das nicht möchte, kann man sich mit Heizlüftern aushelfen - solange dies selten der Fall ist, geht das auch von den Stromkosten. Wenn man täglich oder mehrmals die Woche im Arbeitszimmer ist, würde ich auf alle Fälle dieses Zimmer auch auf 18....20° halten.

Grüße, W. Müller
von Weiß Erika
8. Februar 2015, 17:39
Sehr geehrte Damen und Herren,
seit April 2014 bewohne ich ein Schwörerhaus. Ich habe eine WGT kombiniert mit einem Kaminofen.
Im Erdgeschoss ist die Zimmertemperatur, dank Kaminofen, auch bei kalten Außentemperaturen angenehm.
Im oberen Stockwerk befindet sich kein Kaminofen, sondern die Räume werden über die WGT beheizt.
Schlafzimmer und Gästezimmer heize ich nicht (15 Grad). Mein Arbeitszimmer benötigt Stunden, um auf 18 Grad Zimmertemperatur zu kommen. Es wäre von Vorteil hier mit einem Heizlüfter zu heizen, genauso im Badezimmer. Ich weiß nicht, welche Erfahrungen andere Schwörerkunden mit einer WGT haben. Die WGT ohne Kaminofen würde mich nicht überzeugen.
Freundliche Grüße
Erika Weiß
von Hans-Juergen Leick
2. Februar 2015, 14:15
Sehr geehrte Herren,

die Trinkwasserverordnung vom November 2011 ist bei uns eingeführt und wird beachtet.
Schon bei der Planung des Leitungsnetzes achten die Fachplaner darauf, dass die 3 Liter nicht überschritten werden.

Die Aufheizung auf 60°C ist ein sicherer Schutz vor Legionellen.
Durch den ständigen Verbrauch ist die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von Legionellen ohnehin äußerst gering.
Optimale Bedingungen für Legionellen sind warmes Wasser und lange Verweilzeiten. Das ist bei Ihnen nicht gegeben.

Im LSE ist Heizungswasser enthalten. Für den Solarkreislauf wird ein Frostschutz benötigt, daher die spezielle Solarflüssigkeit.

@Marcus Donié: Sollte der STB defekt sein, wenden Sie sich bitte an den Kundendienst. 07387/16400. Dort können sicher auch Fragen zur Dokumentation geklärt werden.

Viele Grüße
Hans-Jürgen Leick
von Marcus Donié
19. Januar 2015, 20:16
Liebes Schwörer Team,

die Fragen von Jörg wurden bisher nicht beantwortet. Da ich diese Fragen für sehr wichtig halte würde mich eine Beantwortung der Fragen sehr freuen.

Eine spezielle Frage habe ich selbst noch. Beim LSE 6 von Buderus ist der STB (Sicherheitstemperaturbegrenzer) defekt. Leider wurde mir in den Unterlagen von Schwörer keine Dokumentation zur LSE 6 mitgeliefert. Die Doku im Internet zum LSE 6 unterscheidet sich leider sehr zu der von Schwörer verbauten Variante. Dort ist weit mehr Technik im Schaltteil enthalten. Durch diese Bauform ist es nicht möglich den STB auszubauen. Bitte dringend um Hinweise wie dies erfolgen kann, da wir aktuell ohne Warmwasser leben müssen.

Vielen Dank!

Marcus Donié
Albrecht Schwarz von Albrecht Schwarz
20. November 2014, 09:13
Hallo Sabine,

wir würden uns die Sache gerne mal ansehen. Ganz hilfreich hierzu wäre, wenn Sie uns über unsere Servicemailadresse ein paar Bilder von der geöffneten WGT übermitteln könnten.
Wenn es Ihnen gelingt, die betroffenen Stellen auch mit abzubilden, wäre das ganz toll.
Bitte geben Sie noch Ihre Auftrags-Nr. mit an, damit Sie zuordnen können.

Besten Dank.

Grüße Albrecht Schwarz
von Sabine
19. November 2014, 17:19
Hallo Herr Renner,

unser Haus ist bereits 8 Jahre alt. Aber wir haben seit Anfang an ein seltsames Gefühl mit unserer WGT.
Bereits im ersten Herbst / Winter lief bei uns aus der WGT Kondenswasser aus. Dieses Problem besteht nun jedes Jahr ( gestern wieder, der ganze Fußboden ist dann nass ). Damals kam ein Mitarbeiter von Schwörer der uns sagte, es sei normal und der normale Abfluss für das Kondenswasser sei verstopft.
Seither haben wir jeden Herbst / Winter das Problem....unser Wärmetauscher schimmelt wie verrückt weil das Kondenswasser direkt darauf tropft. Im regulären Abflussbehälter der für das Kondeswasser vorhergesehen ist, befindet sich kein Trofen Kondenswasser.
Die Anlage wurde bis letztes Jahr immer von ihrem Kundendienst überprüft. Keiner konnte uns eine Antwort darauf geben.
Ein verschimmelter Wärmetauscher ist für mich als Krankenschwester nicht gerade gesundheitsförderlich.
Machen wir etwas falsch ?? Woran liegt das ? Haben sie eine Idee ??
Zu erwähnen wäre vielleicht noch, dass wir meist keine Zusatzheizung nutzen, da wir einen Holzofen an den kälteren Tagen nutzen.
Damals sagte man uns, es sei alles in Ordnung. Aber jeden Herbst beschleicht uns das Gefühl, dass es das nicht ist.

Freundliche Grüße
Sabine
Albrecht Schwarz von Albrecht Schwarz
28. Oktober 2014, 11:42
Hallo Christian,

in der Bedienungs- u. Wartungsanleitung sind Tipps enthalten, die bei Selbstwartung beachtet werden müssen. Darüber hinaus stellen wir Ihnen gerne eine Checkliste zur Verfügung.
Diese können Sie über Mario Henschel mario.henschel@schwoerer.de anfordern.

Viele Grüße
Albrecht Schwarz
von Christian
27. Oktober 2014, 10:53
Hallo Herr Renner,
gibt es evtl. auch eine Wartungs-Checkliste, mit Arbeiten, die die Hausbesitzer turnusgemäß an der Haustechnik durchführen sollten- auch wenn sie keinen Wartungsvertrag abgeschlossen haben? Die übergebenen Serviceunterlagen sind leider etwas dürftig bzw. muss man sich die Hinweise aus den einzelnen Bedienungsanleitungen zusammensuchen. Beispiele wären Reinigung des Kreuzstrom-Wärmetauschers, Durchspülen des Wasser-Rückspülfilters, etc. Kann/Muss man z.B. an der Solaranlage selber etwas warten?
Freundliche Grüsse, Christian
Daniel Schäfer von Daniel Schäfer
9. Januar 2014, 13:51
Guten Tag Herr Müller,

den Wartungsumfang an der Heizungsanlage können Sie der Checkliste entnehmen, die dem Wartungsvertrag beiliegt. Ein Muster hierzu können Sie im Kundenportal unter Kundendienst - Wartungsvertrag einsehen. Für die übrigen Wartungen sind die Angaben in den Bedienungsanleitungen der Systemhersteller zu beachten.
Für die Wartung der Holzfassade, der Holzfenster und der Haustüre, können Sie die Informationen im Kundenportal unter Tipps & Tricks - Außenbereich - Holzbeschichtungen abrufen. Hier finden Sie auch die Pflegeanleitung und die Möglichkeit die Pflegeprodukte zu bestellen.
In den weiteren Rubriken finden Sie Informationen zur Einstellung der Fenster, Pflege von Bodenbelägen bis hin zu kleinen Reparaturmaßnahmen an Bodenbelägen.

Sollten Sie bezüglich der Ausarbeitung Ihrer Liste weitere Fragen haben, stehe ich Ihnen gerne telefonisch zur Verfügung. Fragen Sie einfach an der Zentrale nach mir.

Freundliche Grüße
Daniel Schäfer
von W. Müller
9. Januar 2014, 09:46
Hallo liebes Schwörer Team,

meine Frau und ich möchten schon längers eine eigene "Hauswartungsliste" erstellen um nichts zu vergessen. Inhalt wäre z.B.:
- Heizungsanlage
- Warmwasseranlage
- Lüftungsventile
- Wasserfilter
- Fenster/Türen/Haustüre
- optische Kontrolle von Dichtfugen...
- ...

Wenn Sie so etwas mit Ihrer Erfahrung für Ihre Kunden anbieten könnten, da wäre uns sehr geholfen!

Freundliche Grüße,
W. Müller
Albrecht Schwarz von Albrecht Schwarz
9. Januar 2014, 08:15
Sehr geehrter Herr Schwenke,

nach wie vor bieten wir Wartungsverträge für die WGT an, die dann in der warmen Jahreszeit zur Ausführung kommen. In der "kalten" Jahreszeit (Heizperiode) werden keine Wartungen durch geführt. Sollten Sie wieder einen Wartungsvertrag wünschen, kann dieser über unser Kundenportal angefordert werden. Bei diesem Angebot ist dann auch eine Checkliste, mit den Arbeiten, die zur Wartung gehören, dabei.

Eine Überprüfung auf Leckgage des Wärmetauschers erfolgt eigentlich ständig, da sich im Falle einer Undichtigkeit Gerüche übertragen würden.
Wir gehen mal davon aus, dass dies nicht so ist.
Dennoch sollten Sie den Wärmetauscher ein bis zwei mal jährlich mit warmem Wasser durch spülen, eben so , wie es in der Bedienungs- und Wartungsanleitung beschrieben ist.

Freundlicher Gruß
Ihr Schwörer Team
von Thomas Schwenke
7. Januar 2014, 16:46
Hallo Herr Schwarz, hallo Herr Renner,

wir haben in 2008 mit Ihnen unsere DHH gebaut mit einer Frischluftheizung und einem Wärmetauscher.

Im ersten Jahr hatten wir noch eine Wartung in Anspruch genommen und in den Folgejahren die WGT nicht professionell gewartet. Lediglich die Filter regelmässig getauscht und von innen sauber gemacht, zumindest da wo man ran kommt.
Wie ist es denn mit dem Luftwärmetauscher oder möglichen Kondensationslecks; kann ich die über Sie prüfen lassen oder kann ich es auch augenscheinlich selber ?
Wie hoch würde eine Überprüfung seitens Schwörer oder eines Fachunternehmens im Raum Köln preislich etwa werden und was wird neben Reinigungsarbeiten noch gemacht?
Danke für eine kurze Rückmeldung

Freundliche Grüße
T.Schwenke
Albrecht Schwarz von Albrecht Schwarz
27. September 2013, 07:28
Hallo Frau Berg,

das Thema Reinigung der Lüftungsanlage kommt immer wieder auf, nicht nur bei Allergikern.
Unsere Jahrzehnte lange Erfahrung sagt uns, dass die Lüftungsanlage bei regelmäßiger Wartung/Pflege keine Rohrreinigung bedarf.
Ganz wichtig dabei ist, sehr regelmäßig die Filter der Anlage zu wechseln.
In unseren Anlagen befindet sich gleich am Geräteeingang Zu- und Abluftseitig ein zentraler Filter. dieser kann in unterschiedlichen Filterklassen gewählt werden.
(Standart G 4, alternativ F 5 bzw. mit zusätzlicher Filterbox sogar F 7 Filter)
Die Filterintervalle werden elektronisch überwacht. Dieses Zeitglied kann auf Ihre Rahmenbedingungen angepasst werden.
Eine Keimbildung ist nur dann möglich, wenn es dafür einen Nährboden, also Feuchte gibt. Dies ist im Zuluftkanal nicht der Fall.
Bei der Abluft handelt es sich ja um die Luft, die aus dem Gebäude nach draußen transportiert wird.

Wir haben schon viele Anlagen/Rohrsysteme nach mehren Betriebsjahren geöffnet und untersucht und keine Verkeimung vorgefunden.

Nachdem das Thema dennoch immer wieder aufkommt, haben wir ein spezielles Rohrsystem mit Reinigungsmöglichkeit entwickelt.
Somit besteht zumindest für die Kunden, die dennoch eine Reinigung haben möchten, die Möglichkeit, die Lüftungswege durch entsprechende Fachunternehmen reinigen zu lassen.

Wir hoffen, Ihnen damit eine Hilfestellung geben zu können.

Freundliche Grüße
Albrecht Schwarz
von Luise Berg
17. September 2013, 08:38
Hallo. Wir möchten gerne SchwörerHaus-Besitzer werden. Zum Thema Frischluftheiung haben wir aber noch Fragen: Ich bin Allergikerin gegen Schimmelsporen und Hausstaub. Ich habe Angst, dass sich bei Nichtbenutzung in der wärmeren Zeit Staub und somit Schimmelsporen, Bakterien, Viren etc. in den Rohren sammeln, die dann bei Inbetriebnahme erst mal eingeblasen werden. Und: Wie oft muss die Anlage gereinigt werden? Was genau wird bei der Wartung oder reinigung gemacht? Das Reinigen der Rohre, in denen sich ja Staub fängt, der wiederum idealer Nährboden für Schimmel etc. ist, scheint ja nicht ganz einfach zu sein; wenn sich Staub und Dreck in den Rohren verklebt haben, ich kann da ja nicht hineinkriechen und alles auswaschen. Insofern habe ich Angst, dass sich im verklebten Staub, Dreck Schimmelsporen bilden, die dann fleißig eingeblasen werden. Bitte helfen Sie mir bei meinen, zugegeben speziellen, individuellen Fragen. MfG, Luise Berg
von Jörg
18. Februar 2013, 22:39
Einen schönen guten Abend,

hiermit starte ich noch einmal meine Frage von vor einem Jahr. Vielleicht hat ja ein Blog-Teilnehmer eine Antwort für mich zu folgenden Punkten der Heizungsanlage:

1.
Einstellungen Warmwasserspeicher
Ich habe in keiner Anleitung eine Information zur Einstellung und Aufheizung des Warmwasserspeichers gefunden. In den Medien hört man viel über die neue Trinkwasserverordnung von November 2011 – allerdings fallen darunter nicht die von Schwörer eingebauten Warmwasserspeicher mit 270 l Volumen und das Leitungsvolumen pro Strang dürfte 3 Liter Trinkwasser auch nicht überschreiten, oder???

Trotzdem möchten wir mit zwei kleinen Kindern der Gefahr vor Legionellen und ähnlichen Bakterien im Warmwasserspeicher und Leitungen vorbeugen. Wir haben unsere Anlage so eingestellt, dass der Warmwasserspeicher auf 60° C aufgeheizt wird und wenn dieser wieder auf ca. 45 °C abgesunken ist wieder a uf 60 ° C aufheizt. Ist das die richtige Vorgehensw eise?

2.
Wenn ja, ist diese auch energetisch sinnvoll oder ist es besser den Warmwasserspeicher auf einer Temperatur zwischen 55 und 60 ° C zu halten – oder eine andere Temperartur?

3.
Ich habe in keiner Anleitung eine Angabe gefunden, wie bei der
- Heizungsanlage der Druck im LSE Kreislauf sein soll und
- wie hoch der Druck im Solarkreislauf sein soll.

4.
Im Solarkreislauf befindet sich das spezielle Solarfluid. Wie wird der LSE Kreislauf befüllt, mit normalem Wasser oder etwas anderem?

Ich bedanke mich schon im Voraus für Ihre Unterstützung und hoffe auf nützliche Tipps für die Regelmäßige Kontrolle unserer Hausinstallationen und den einwandfreien Betrieb!

Vielen Dank im Voraus !

Jörg
von Michael Rau
18. Februar 2013, 15:52
Hallo Dittrich,

bitte wenden Sie sich mit dieser konkreten Anfrage direkt an den Kundendienst (service@schwoerer.de, Tel. 07387/16-400).
Wenn möglich senden Sie bitte einige Bilder der Beule mit.
Vielen Dank!
von Dittrich
16. Februar 2013, 13:09
Hallo,
bei unserem Ausdehnungsgefäß des Wasserkessels (500ltr. mit FriWa, AquaInsert und Heizung WGT) hat sich an der Oberseite eine Beule nach innen gebildet. Diese war bisher nicht vorhanden und es hat auch keine mechanische Beschädigung stattgefunden (der Lack ist absolut intakt und zeigt keine Kontakspuren auf). Somit ist davon auszugehen, dass diese von innen durch Druckdifferenz entstanden ist. Wie ist hierbei weiter zu verfahren ?

Vielen Dank im Voraus !
von Jörg
17. Februar 2012, 00:31
Einen schönen guten Abend,

ich habe ein paar Fragen zu folgenden Punkten der Heizungsanlage:

1.
Einstellungen Warmwasserspeicher
Ich habe in keiner Anleitung eine Information zur Einstellung und Aufheizung des Warmwasserspeichers gefunden. In den Medien hört man viel über die neue Trinkwasserverordnung von November 2011 – allerdings fallen darunter nicht die von Ihnen eingebauten Warmwasserspeicher mit 270 l Volumen und das Leitungsvolumen pro Strang dürfte 3 Liter Trinkwasser auch nicht überschreiten. Trotzdem möchten wir mit zwei kleinen Kindern der Gefahr vor Legionellen und ähnlichen Bakterien im Warmwasserspeicher und Leitungen vorbeugen. Wir haben unsere Anlage so eingestellt, dass der Warmwasserspeicher auf 60° C aufgeheizt wird und wenn dieser wieder auf ca. 45 °C abgesunken ist wieder a uf 60 ° C aufheizt. Ist das die richtige Vorgehensw eise?

2.
Wenn ja, ist diese auch energetisch sinnvoll oder ist es besser den Warmwasserspeicher auf einer Temperatur zwischen 55 und 60 ° C halten - oder einen anderen?

3.
Ich habe in keiner Anleitung eine Angabe gefunden, wie bei der
- Heizungsanlage der Druck im LSE Kreislauf sein soll und
- wie hoch der Druck im Solarkreislauf sein soll.
Anhand der Drücke der Manometer könnte man eine Undichtigkeit feststellen, wenn der Druck immer weiter abfällt.

4.
Im Solarkreislauf befindet sich das spezielle Solarfluid. Wie wird der LSE Kreislauf befüllt, mit normalem Wasser oder etwas anderem?

Ich bedanke mich schon im Voraus für Ihre Unterstützung und hoffe auf nützliche Tipps für die Regelmäßige Kontrolle unserer Hausinstallationen und den einwandfreien Betrieb!

Vielen Dank im Voraus !

Jörg
Jochen Renner von Jochen Renner
12. September 2011, 16:53
Sehr geehrter Herr Stalinski,

vielen Dank für Ihr Schreiben und Ihre offenen Worte. Es ist natürlich ärgerlich, wenn die Bearbeitung bei einem Heizungsausfall nicht so wie von Ihnen und auch uns gewünscht läuft. Ich habe mir daher Ihren Vorgang angeschaut und diesbezüglich mit den betroffenen Personen gesprochen. Aufgrund Ihrer Meldung in unserer Niederlassung in Coswig haben wir eine Kontaktaufnahme durch den Hersteller veranlasst. Dies ist auch sinnvoll, da unsere Techniker für die Heizungsanlage keine Ersatzteile mitführen bzw. den Schadensumfang nicht detailliert beurteilen könnten. Leider war es auch dem Hersteller aufgrund von Urlaub des zuständigen Technikers nicht möglich, kurzfristig eine Reparatur oder Beurteilung vorzunehmen, was ja auch bei mehreren Telefonaten zwischen Ihrer Frau und dem Hersteller besprochen wurde. Um Ihnen in dieser unangenehmen Situation behilflich zu sein, wurde der Kontakt mit einer ortsansässigen Firma hergestellt, welche ja auch bereits bei Ihnen vor Ort war und eine vorläufige Reparatur durchgeführt hat. Von dort werden Sie auch ein Angebot für den Austausch des Speichers erhalten bzw. besteht zukünftig die Möglichkeit ein Wartungsvertrag abzuschließen.

Es ist für mich nachvollziehbar, dass Sie die verhältnismäßig lange Bearbeitungszeit beanstanden. Allerdings sehe ich auch, dass sich die beteiligten Personen eingesetzt haben um die Störung trotz der Umstände in Ihrem Interesse schnellstmöglich zu klären. Sollten Sie hierzu noch Unterstützung benötigen, so dürfen Sie sich gerne unter service@schwoerer.de oder 07387- 16 400 an mich wenden.
von Malte Stalinski
8. September 2011, 14:55
Sehr geehrter Herr Renner,
in 2002 haben wir ein hübsches Haus mit Ihnen gebaut und waren über fünf Jahre begeisterte Schwörer-Kunden.
Dies fing an zu bröckeln, als wir für eine Kundendienst-Nachfrage 2 Monate Zeit haben mussten und ca 15 telefonische Nachfragen stellen mussten, um eine Eingangsbestätigung unseres Schreibens zu erhalten!

Jetzt stand in unserem Keller vor drei Wochen Wasser. Nach einigen persönlichen Recherchen haben wir festellen müssen, dass wahrscheinlich der Trinkwasserspeicher unsere Wärmepumpenheizung defekt ist.

Dass wir die Aussagen Ihres Bauleiters geglaubt haben, dass das System aartungsfrei ist, muss ich mir als Fehler ankreiden. Ich bin etwas unglücklich, dass wir von Ihnen eine Heizung installiert bekommen, die in Ihrem Haus keiner wirklich kennt, muss aber auch hier meine Gutgläubikeit selber verurteilen.

Womit ich aber persönlich sehr unzufrieden bin ist die Unterstützung aus Ihrem Haus, dieses Thema mit Ihrem Kunden zusammen zu klären.
Ihre Montageabteilung hat nach zwei Wochen kein Angebot erstellt. Ihre Kundendienst konnte uns bisher noch keinen Ansprechpartner in, oder außerhalb Ihres Hauses nennen, der sich unsere Heizung angucken kann bzw den Trinkwasserspeicher ersetzen könnte. Die Verweise auf externe Partner sind über drei Umwege mit der Antwort eines Installateurs geendet, das er noch nie in geschäftsverbindung mit der Firma Schwörer, oder dem hersteller der Wärmepumpe gestanden hätte.
Bei einem letzten Anruf meiner Frau wurde Sie gebeten, sich nicht so anzustellen. Und das, nachdem wir 3 Wochen kein warmes Wasser haben!
Externe Firmen senden uns Angebote mit unvorstellbaren Preisen, da der von Ihnen eingesetzte Wasserspeicherhersteller Konkurs gegangen ist.
Sieht so Ihr normaler Umgang mit Ihren Kunden nach der Gewährleistung aus?
Können Sie mir einen Ansprechpartner in Ihrem Haus nennen, dem die Kundenzufriedenheit am Herzen liegt?
Mit Grüßen
Malte Stalinski
von sf
16. August 2011, 13:57
Hallo Herr Schwarz,

danke, danke für den super Service den Sie und Ihr Team geleistet haben.
Es wurde alles überprüft und leicht nachgestellt und etwas umgebaut.
Es waren wertvolle Informationen für mich.

Der Schwörer Service finde ich ist eine Art Goldstandard ein wirkliches dickes Kaufargument.

Auch wenn sich bestimmt, auch bei Schwörer viel gegenüber vor rund 20 Jahren verändert haben wird.
Dies kann man am Anfang eines Hauskaufs nicht wirklich einschätzen was das heißt 5 Jahre Kostenloser Kundenservice.

Ich kenne einige Beispiele da wartet man bis zu Jahren auf bestimmte Nachbesserungen erst rechts wenn man als Kunde nach ~4Jahren noch was möchte, da wird man dann fast schon ausgelacht.

Abschießend würde ich sagen, trotz des bestimmt auch großen Konkurrenzdrucks, weiter so.

Schönen Gruß,
sf

PS: Bestellen Sie bitte Herrn Milgram auch eine herzliches Dankeschön.
Albrecht Schwarz von Albrecht Schwarz
22. Juli 2011, 06:59
Hallo Herr Schreck,

die grüne Mappe gibt es schon sehr lange. In dieser Mappe werden die farblich angelegten Verlegepläne abgelegt. Natürlich verwaltet jeder Kunde diese Unterlagen anders. Die Bezeichnung grüne Mappe erklärt sich dadurch, dass wir dem Trupp die Pläne in dieser grünen Mappe übergeben und am Ende die Pläne (meist in dieser Mappe) dem Kunden weitergegeben wird.

Genau die von Ihnen angesprochenen Pläne sind damit gemeint.
Sie sehen es völlig richtig, die Zahlen entsprechen den Einstellungen am Ventil. Bei den Wand-PTC-Elementen handelt es sich um geöffnete Lochreihen. An diesen Wandelementen befindet sich auf der Innenseite des Gehäusedeckels Magnetstreifen, die je nach bedarf Lochreihen öffnet bzw. verschließen. Diese Angaben werden ebenfalls in der Planung angegeben. Außerdem werden die Wand-PTC-Elemente bei der Herstellung und Kommissionierung für die jeweiligen Räume voreingestellt, die Elemente dann mit der jeweiligen Raumnummer versehen. Der Trupp montiert die Elemente somit nach dieser Vorgabe, hat gleichzeitig über die Planangabe eine Kontrollmöglichkeit.
Wichtig ist z.B. bei Renovierungsarbeiten, die Abdeckungen diverse Elemente und auch die Ventile überhaupt nicht zu vertauschen, da ansonsten die Einstellung nicht mehr stimmt.
Um konkret auf Ihre Frage einzugehen, die im Plan angegebene Zahl entspricht der der geöffneten Lochreihen, nicht der der verschlossenen Lochreihen.
Stimmen die Werte nicht überein, würden wir dringend eine Luftmengenmessung empfehlen, die von unserem Kundendienst durchgeführt werden kann.

Auch im Rahmen einer Wartung werden die Luftmengen und Einstellungen kontrolliert.

Bitte teilen Sie uns mit, ob und in welcher Form wir tätig werden sollen.
von Jochen Schreck
21. Juli 2011, 23:11
@Albrecht Schwarz:

Hallo Herr Schwarz, jetzt wird's interessant:
Welche grüne Mappe ist denn da gemeint? Oder gab's die 2007 noch nicht??

Ich habe hier so einen Verlegeplan für die Lüftungsanlage (für A-Nr. 30816) gefunden, der die Abluftleitungen in Gelb und die Zuluftleitungen in Rot schematisch eingezeichnet hat.

Dazu interessiert mit jetzt folgendes:
Bei jedem Stutzen steht eine Zahl dabei. Bei der Abluft steht z.B. in der Gästetoilette -10, Küche 0, Diele oben 0 und Bad 5. Damit scheinen die Ventileinstellungen gemeint zu sein, d.h. die inneren verstellbaren Teile der runden Blechventile, durch deren Position ja die Luftmenge entsprechend eingestellt wird. Im Bad müsste demnach das innere Teil um 5 mm rausstehen?

Noch interessanter wird's allerdings bei den Zuluft-Auslässen, die ja mit den PTC versehen sind und deshalb einen gelochten Auslass haben. Was ist hier mit den Zahlen gemeint? Hier stehen Zahlen zwischen 2 und 5 bei den Auslässen. Nun sind da innen meist einige Lochreihen abgeklebt, offenbar auch, um die Luftmenge zu variieren. Bedeuten die Zahlen nun die offenen Lochreihen?

Wenn ja, dann würde das bedeuten, dass meine Abdeckungen überhaupt nicht korrekt eingestellt sind! Bei einigen von denen sind nämlich alle Löcher offen! Das würde wiederum falschen Staudruck bedeuten und damit falsche und durch geschlossene Türen stark beeinflussbaren Durchsatz bedeuten.

Also was bedeuten die Zahlen bitte?

Freundliche Grüße,
Jochen Schreck
Albrecht Schwarz von Albrecht Schwarz
21. Juli 2011, 09:05
Hallo Sabine,

die ursprüngliche Ventileinstellung ist der Planung in der grünen Mappe zu entnehmen. Diese wird üblicherweise am Wasserverteiler im Technikraum deponiert.
Gerne kann Ihnen auch unser Kundendienst Haustechnik hierzu Auskunft geben.
Albrecht Schwarz von Albrecht Schwarz
21. Juli 2011, 09:03
Hallo Herr Schmitt,

die zuerst errechneten und vorgenommen Einstellungen/Werte werden in der Bedienungsanleitung Steuerung (S. 35, bezogen auf den Stand Febr. 08) in die Spalte Kundeneinstellungen eingetragen. Die Ventileinstellungen sind in der Ausführungsplanung (grüne Mappe) hinterlegt.

Selbstverständlich kann eine Luftmengenmessung der WGT über den Kundendienst veranlasst werden, die Aufwendungen sehen wir hierfür bei ca. 1 Std. (rein messen und ggf. korrigieren). Gerne können wir im Rahmen einer Tour in Ihrer Region eine solche Maßnahme nach vorheriger Bestellung aufnehmen.

Freundlicher Gruß A. Schwarz
von SF
18. Juli 2011, 11:53
Hallo zusammen,

auch mich interessiert diese Frage sehr und der ganze Themen Komplex!

@Jochen Schreck
Wo bekomme ich den eigentlich heraus, wie die Planung für die Abluftventileinstellung ursprünglich war?

---
Dazu würde ich gerne noch wissen wie die Ursprünglichen Parametereinstellungen am WGT
für die Lüfterstufen am Anfang mal waren.

Da bei uns wegen eines Problemchens (Kacken im Rohr) diese gegenüber der Urspungsvariante mehrfach verändert wurden.

Nachdem ich das Problem dann doch nach langem suchen gefunden hatte und diese Umstellung eh nix gebracht hatte habe ich wieder auf die alten Werte umgestellt da mir das ganze eher komisch vorkam.

Aber was sind denn nun wirklich die optimalen Werte für das Haus jetzt 2011.

Kann sich da was ändern?
Da das Haus ja jetzt auch schon fast 4 Jahr steht und sich bestimmt ich sag mal gesetzt hat und die Werte die da eingestellt sind bestimmt schon 2-3-mal angefasst wurden.

Schwankungen von
Parameterwerte: L1 55%-65%, L2 65%-70%

Was würde eine Kontroll Einmessung kosten ist sowas teuer?

Schönen Gruß,
Frank Schmitt
von Sabine B
13. Juli 2011, 20:19
Guten Tag

mich interessiert auch die Frage:
Wo bekomme ich den eigentlich heraus, wie die Planung für die Abluftventileinstellung ursprünglich war?

oder
Was muss ich tun, wenn die Abluftventile vermutlich verstellt sind?

Viele Dank
Sabine
von Jochen Schreck
20. April 2011, 08:45
@Joachim Renner:

Vielen Dank für die Info. Die Frage war aber: Wie bekomme ich die Rohre wieder sauber, wenn sich eben doch Staub abgelagert hat? Das scheint vor allem im Bad der Fall zu sein - vielleicht aufgrund der höheren Luftfeuchte beim Duschen und Baden?

Also, wie reinigt das der Schwörer Service? Dafür muss es doch eine Lösung geben, oder?

Hinsichtlich des Küchenabluftventils:
Der Rondenfilter ist wirklich keine Lösung!

Wie wäre es mit:
http://www.paul-lueftung.net/downloads/8_ein_auslaesse_110401.pdf

Der unter Punkt 8.10 genannte Abluftfilter für Wandanbau mit Drosselelement könnte doch die Voraussetzungen gut erfüllen, oder? Wäre das - auch für Schwörer! - keine wirklich fortschrittliche Alternative gegenüber dem Rondenfilter?? Das würde prima in Ihr Filtersystem passen, denn auch hierfür könnten Sie Filtersätze anbieten und den Komfort für Schwörer-Kunden enorm steigern!

Hinsichtlich der Einstellungen der Abluftventile:
Das ist mir schon bewusst. Ich war dabei, als der Schwörer Bautrupp die Abluftventile eingestellt hat. Alle Ventile sind offen (Innenkegel bündig mit Außenrand) bis auf das Gäste-WC, das etwa 1 - 1,5 cm zurückversetzt war, also weniger Durchlass hat. Die Abluftventile sind außerdem nicht wirklich präzise einzustellen mit der wackeligen Einpunktbefestigung.

Wo bekomme ich den eigentlich heraus, wie die Planung für die Abluftventileinstellung ursprünglich war?

Hinsichtlich des Zerlegens der Abluftventile: Einfaches Absaugen mit dem Staubsauger funktioniert nicht, da man nicht bis in die Ecken kommt und der "Belag" sich nicht einfach wegbürsten lässt. Der ist etwas klebrig und so setzt sich immer schneller Staub an. Da hilft nur Auswaschen mit Spülmittel und Bürste. Dann setzt sich erst mal nichts mehr an. Sind Ablagerungen an den Ventilen, steigern sich die Luftgeräusche bis hin zu penetrantem Pfeifen. Nach der Reinigung war alles wieder normal.

Mit freundlichen Grüßen,
Jochen Schreck
Jochen Renner von Jochen Renner
19. April 2011, 06:25
Hallo Herr Schreck,

je nach Nutzerverhalten kann es in der Abluftleitung zu Staubablagerungen kommen. Für die Küche empfehlen wir hier zum Schutz ja die Rondenfilter, welche regelmäßig geprüft und getauscht werden müssen. Die Ablagerungen in den anderen Abluftventilen können Sie mit einem Staubsauger aussaugen und ggf. mit einem feuchten Tuch auswischen. Erfahrungsgemäß setzt sich der Staub nur im flexiblen Rohr, also direkt hinter dem Ventil ab, jedoch nicht im Wickelfalzrohr mit der glatten Oberfläche hat ab. Zudem handelt es sich hierbei ja um die Abluft, welche nach draußen geführt wird.

Bezüglich der Positionierung des Rondenfilter in der Küche haben wir uns auch schon nach Alternativen umgesehen, konnten jedoch bisher leider noch keine vernünftige Lösung finden. Sobald wir hierzu etwas haben, werden wir Sie auf dem laufenden halten.

Als kleiner Hinweis noch. Die Zu- und Abluftventile sind werkseitig auf das Volumen der entsprechenden Räume eingestellt. Daher sollten Sie diese nicht vollständig zerlegen und auch nicht vertauschen.
von Jochen Schreck
16. April 2011, 16:13
Hallo Herr Renner,

ich warte mein Frischluft-Heizsystem selbst. Jedoch stellt sich mir eine Frage: In den Wartungshinweisen steht nirgends, wie man die Lüftungsrohre selbst reinigen kann. Beim Reinigen der Abluftventile (wenn die verdreht sind, steigen die Strömungsgeräusche erheblich, deshalb müssen die raus, zerlegt und ausgewaschen werden) ist mir aufgefallen, dass sich vor allem im Absaugrohr des Bads erhebliche Ablagerungen im Flexrohr zeigen. Die Frage ist nun: Wie bekomme ich den Dreck da raus?

Außerdem:
Gibt's für die Küche nicht ein vernünftiges Abluftventil, das einen vorgeschalteten Filter hat, damit man nicht jedes mal das Abluftventil rauszerren muss, um an den primitiv dahintergelegten Rondenfilter zu kommen? Das ist nicht gerade erbaulich und da sollte sich Schwörer wirklich etwas anderes einfallen lassen! Ich stelle mir da ein Abluftventil mit großflächigem Filter vor, den man einfach rausnehmen kann, ohne das Ventil selbst zu demontieren. Tipps?

Viele Grüße,
Jochen Schreck
von Tobias
3. Januar 2011, 10:19
Ein sehr wichtiger Beitrag wie ich finde. Wir lassen auch immer jedes Jahr die Heizungsanlage warten.
Das ist Geld das man wirklich investieren sollte, bevor hinterher unnötige Kosten entstehen.
Jochen Renner von Jochen Renner
7. Dezember 2010, 13:38
Hallo Christine,

der Preis für die Wartung ist abhängig von den installierten Technikkomponenten bzw. welche Komponenten gewartet werden sollen. Sofern Sie es wünschen, können wir Ihnen gerne einen Vertrag für die bei Ihnen eingebaute Anlage zur Durchsicht zukommen lassen. Bitte senden Sie hierzu eine kurze Mail an service@schwoerer.de.
von Christine
7. Dezember 2010, 12:24
Wie teuer ist denn dieser Wartungsvertrag?
von Dominik
6. Dezember 2010, 19:37
Interessante Informationen! Ich werde mich damit in Zukunft mehr auseinandersetzen! Warte auf die naechsten Eintraege!

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