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Wärmedämmung: Fertighaus dämmen mit Mineralwolle

Vorteile der Wärmedämmung mit Mineralwolle

Martin Sauter
Kategorie: Energie sparen
Kommentare: 2

Die eigenen vier Wände sind für jeden Menschen der persönliche Lebensmittelpunkt. Da wir 90 Prozent unseres Lebens in Räumen verbringen, ist es umso wichtiger, dass die Qualität der Lebensräume den Komfort der Bewohner maximiert. Ganz wesentlich als Wohlfühlfaktor ist eine behagliche Raumtemperatur von etwa 22 Grad Celsius – sowohl im Sommer als auch im Winter. Grundvoraussetzung für eine ausgeglichene Wohlfühltemperatur ist eine qualitativ hochwertig gedämmte Gebäudehülle. Nur so schafft man im ganzen Haus ein gleichmäßig Raumklima.

Einen optimalen Wärme- und Feuchteschutz erzielt man durch die Verwendung einer Wärmedämmung aus Mineralwolle in Kombination mit einer Dampfbremse. Glaswolle, z.B. die des Marktführers Saint­Gobain Isover, bietet als Wärmedämmung im Holzhaus eine einzigartige Kombination positiver Eigenschaften: sie ist vollständig diffusionsoffen (d. h. sie speichert selber keine Feuchte und behindert auch nicht ein Austrocknen) und sie schützt wirkungsvoll sowohl gegen Kälte im Winter als auch Hitze im Sommer.

Schlecht gedämmte Häuser können echte Energiefresser sein. Mit der richtigen Wärmedämmung für ihr Fertighaus können Sie Heizkosten bis zu 70% sparen. Im Winter speichert sie wertvolle Energie und im Sommer hält sie Ihre Räume kühl. Eine gute Wärmedämmung sorgt für ein behagliches Raumklima.

Was sind die Vorteile beim Dämmen eines Fertighauses mit Mineralwolle?

  • 99% werden aus natürlichen, mineralischen und nahezu unbegrenzt verfügbaren Rohstoffen hergestellt.
  • Erfüllt die höchsten Anforderungen des Brandschutzes.
  • Die Wärmedämmung in Ihrem Fertighaus von SchwörerHaus spart bereits innerhalb von drei Monaten den bei seiner Produktion verursachten CO2-Ausstoß ein.
  • Die ISOVER Mineralwolle ist ausgezeichnet mit dem RAL Gütezeichen und wird hinsichtlich seiner Fasereigenschaften überwacht.
  • Produktauszeichnungen wie der „Blaue Engel“ bestätigen ihren Beitrag zur Wohngesundheit.
  • Die Mineralwolle von ISOVER für Innenraum-Anwendungen sind nachgewiesen baubiologisch unbedenklich.
  • Die Wärmedämmung von ISOVER ist recycelbar und vermeidet Abfälle.

Mineralwolle bietet zusätzlichen Brand- und Lärmschutz

Der hochwertige Dämmstoff sorgt zudem für einen komfortablen Schutz gegen Lärm und bietet einen sehr guten Brandschutz mit der höchsten Brandschutzklasse A1. Damit sind Konstruktionen möglich, die einem Brand bis zu 90 Minuten (REI 90) und darüber hinaus widerstehen. Für höchste Anforderungen im Brandschutz gibt es neben der bekannten Glas­ und Steinwolle Dämmung noch ein drittes glasbasiertes Material: ULTIMATE – eine Premium­Glaswolle, die die besten Eigenschaften der Glaswolle (Handling, Anpassbarkeit, Komprimierbarkeit, geringes Gewicht) mit denen der Steinwolle Dämmung (Schmelzpunkt 1.000°C) kombiniert. Glaswolle ist nicht zuletzt ein umweltfreundlicher und sehr nachhaltiger Dämmstoff: sie besteht zu 70 Prozent aus recyceltem Altglas. Die wohngesunden Eigenschaften sind durch zahlreiche unabhängige Institute belegt, z. B. durch den Blauen Engel und auch die Eurofins Klassifizierung in Gold, die für das Bestehen der höchsten Anforderungen an Emissionsgrenzwerte in ganz Europa steht.

Ein erhöhter Schallschutz in allen Lebensbereichen wird immer wichtiger für das menschliche Wohlbefinden. Lärm entsteht längst nicht nur draußen, sondern auch im Haus. Bei schlechter Verarbeitung oder bei nicht kompatiblen Produkten wird der Schall über die Bauteile übertragen und unter ungünstigen Voraussetzungen sogar verstärkt. Bei Zwischenwänden, Decken, aber auch technischen Installationen sollte man deshalb auf geprüfte Schallschutzsysteme mit dem gewissen Extra setzen.

Schutz gegen Feuchtigkeit

Aber die Wärmedämmung eines Fertighauses, gleich welcher Art, ist nahezu wirkungslos, wenn nicht genau darauf geachtet wird, die in der Raumluft gebundene Feuchte (das sind üblicherweise einige Liter pro Tag, die der Bewohner selber durch eigenes Ausdünsten, aber auch Kochen, Duschen und Waschen einbringt) durch eine wirksame raumseitige Abdichtung aus den Wand­ und Deckenkonstruktionen herauszuhalten.

Komfort und Wohngesundheit im System

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Verhinderung schädlicher Emissionen, die über die Raumluft die Bewohner beeinträchtigen können. Erstes Augenmerk gelegt werden muss auf die Konstruktion mit ihren Baustoffen, von denen potenziell einige flüchtige organische Substanzen (VOCs) in die Raumluft abgehen könnten. Die Baustoffauswahl, Qualitätsprüfung und Überwachung der im BDF organisierten Fertighaushersteller stellt durch strenge Emissionsgrenzwerte sicher, dass die eingebauten Materialien keine schädlichen Stoffmengen an die Raumluft abgeben. Was ein Fertighaushersteller nicht mehr kontrollieren kann, ist das, was nach dem Bau passiert. Die Bewohner selber bringen über die gesamte Nutzungsdauer hinweg ein Vielfaches mehr an VOCs ein, als es das Konstruktionsmaterial im Neuzustand potenziell könnte: durch Teppiche, Kochen, Dekomaterialien, Nahrungsmittel – ja selbst durch die Atmung.

Außendämmung für Ihre Wand

Sie wohnen in einem Altbau und möchten Ihr Haus nachträglich dämmen? Die Außendämmung ist die häufigste und günstigste Lösung die Gebäudehülle zu dämmen. Die Wände kühlen nicht so schnell aus und wertvolle Energie bleibt im Haus. Mit der nachträglich sanierten Außendämmung geht kein Wohnraum verloren. Bei denkmalgeschützen Gebäuden kann es vorkommen, dass eine Außendämmung nicht möglich ist und auf eine Innendämmung an der Wand zurückgegriffen werden muss.

2 KOMMENTARE
Carolin Zeller von Carolin Zeller
9. März 2020, 07:22
Hallo Frau Chlebosch,

es handelt sich um dieses Schwedenhaus, der Familie Ziep.
Mehr Infos und Bilder finden Sie auf unserer Webseite unter: https://www.schwoererhaus.de/schwedenhaus/

Viele Grüße
Carolin Zeller
Avatar von Tanja Chlebosch
6. März 2020, 20:09
Uns spricht das Bild über dem Artikel sehr an.
Können Sie mir sagen, um welches Musterhaus/Kundenhaus sich es hier handelt?

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