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Tipps zum Start der Heizperiode

Albrecht Schwarz
Kommentare: 27

Der erste Schnee ist zumindest auf der Schwäbischen Alb schon gefallen. Kalte Nächte und frische Herbstbrisen haben sich nahezu landesweit eingestellt.

Und ob man will oder nicht, die Heizperiode ist da.

Aufgrund dieser Tatsache  möchten wir alle Anwender der „SchwörerFrischluftheizung“ nochmals auf die wertvollen Einstelltipps auf unserem Kundenportal www.schwoerer-service.com hinweisen.

Ganz gleich ob Sie Fragen zur Funktion, zu  Einstellungen an den Bedienelementen der Zentralanlage oder zu Pflegehinweisen haben, im Kundenportal sind unter -Tipps & Tricks –  6 kurze Videoclips  hinterlegt, die Ihnen verbal und visuell Auskunft geben.

Daher unsere Empfehlung, schauen Sie diese wertvollen Tipps insbesondere zu Beginn der Heizperiode nochmals an.

Sollten Sie im SchwörerHaus Kundenportal noch nicht angemeldet sein, können Sie sich unter https://www.schwoererhaus.de/kundenbereich/ registrieren.

27 KOMMENTARE
von Heinrich Suhrenbrock
13. Oktober 2017, 12:22
Sehr geehrter Herr Schmelzle,

vielen Dank für ihre Anfrage. Entschuldigen Sie die späte Antwort.

Laut DVGW –Richtlinie ist ein Legionellenschutz in Warmwasseranlagen mit Speichern größer 400 l Brauchwasserinhalt vorgeschrieben. Ist dies der Fall muss einmal am Tag der gesamte Speicher auf 60 °C erwärmt werden.

Für die Warmwasserbereitung gibt es nun verschiedene Möglichkeiten je nach dem welches Heizsystem zur Verfügung steht. Bei einer wassergeführten Heizung wird in der Regel ein Brauchwasserspeicher mit innenliegendem Wärmetauscher installiert und an den Heizkessel bzw. Wärmepumpe angeschlossen. An der Regelung der Heizung kann die gewünschte Warmwassertemperatur – laut DVGW-Richtlinie zwischen 50°C bis 60°C - eingestellt werden. Die Zeiten in denen die Warmwasserbereitung erfolgen soll, kann individuell den persönlichen Bedürfnissen angepasst/eingestellt werden. In der Standardeinstellung der Hersteller von Heizungsanlagen ist die Warmwasserbereitung für 24 h am Tag freigeschaltet.
Bei einer Kombination mit einer thermischen Solaranlage werden Brauchwasserspeicher mit einem zusätzlichen innenliegenden Wärmetauscher installiert. Dieser zusätzliche Wärmetauscher (befindet sich im oberen Bereich des Brauchwasserspeichers) wird an einen Wärmeerzeuger(Heizkessel, Wärmepumpe, elektrisches Ladesystem) angeschlossen. Wenn über einen längeren Zeitraum kein Solarertrag möglich ist wird der obere Bereich des Speichers durch den zusätzlichen Wärmeerzeuger erwärmt. Der Bereich unterhalb des Wärmetauschers wird ausschließlich über die Solaranlage erwärmt.
Am Wärmeerzeuger sollte ebenfalls eine Warmwassertemperatur zwischen 50°C bis 60°C eingestellt werden und falls eine Steuereinheit mit Zeitschaltuhr installiert wurde kann die Freigabe der Warmwasserbereitung den persönlichen Bedürfnissen angepasst werden. Für eine optimale Nutzung der Solaranlage würden wir eine Freigabe der Warmwasserbereitung erst ab 17 Uhr empfehlen. Allerdings sollte die Freigabe entsprechend den persönlichen Bedürfnissen eingestellt werden z.B. wenn sie um 13 Uhr warmes Wasser benötigen sollten sie die Freigabe von 12 bis 13 Uhr programmieren.

Viele Grüße
Heinrich Suhrenbrock
von Christian Schmelz
3. Oktober 2017, 17:41
Hallo Herr Schwarz, hallo Schwörer-Team,
ich habe eine Frage zur Warmwasser-Aufbereitung. Da ich dazu unter Ihren Beiträgen noch nichts gefunden habe, schreibe ich mal an dieser Stelle. Vielleicht könnte man hierzu Ihrerseits einen eigenen kleinen Blog aufmachen?
Wir haben zu unserem WW-Speicher ein Logamatic 4115-Regelgerät. Dazu wurde damals von Schwörer noch eine Theben Termina TR610 top2 Schaltuhr nachgerüstet.
Die Frage wäre nun, wie am Sinnvollsten sein Warmwasser aufbereitet?
Die ursprüngliche Einstellung war von 22-6Uhr und von 12-13Uhr. Aktuell heizen wir von 3-6Uhr und nochmals von 12-13Uhr. Als WW-Temperatur sind 50 Grad eingestellt.
Sollte man die Temperatur wegen Legionellen-Gefahr z.B. höher einstellen? Und schaltet man lieber kurze Zeiträume verbrauchsorientiert und dafür mehrmals am Tag? Oder muss der WW-Speicher einmal am Tag komplett hochgeheizt werden?
Und wie ist das Zusammenspiel mit einer Solaranlage? Welche Tipps gibt es hier? Der Bauleiter meinte seinerzeit, dass man z.B. das LSE-Ladesystem im Sommer komplett ausstellen könnte?
Freue mich über Anregungen bzw. Erfahrungswerte.
von Jochen Schreck
20. August 2014, 11:54
Hallo Frau Baur,

das deckt sich mit meinen Erfahrungen:
- Heizung immer und bei konstanter Temperatur durchlaufen lassen.
- Keine Absenkung verwenden
- Wärmepumpe in WGT immer mind. 2 °C höher stellen als die PTC-Thermostate
- Falls man im Winter in Urlaub geht: Temperaturen analog absenken, auf z.B. die genannten 16 °C
- Lüftung auch im Sommer niemals ausschalten. So verkeimen die Rohre auch nicht.

So fahren wir bereits seit sechs Jahren erfolgreich und bei sehr niedrigem Energiebedarf.

Freundliche Grüße,
Jochen Schreck
Claudia Baur von Claudia Baur
18. August 2014, 08:33
Hallo Thomas, hallo Markus und Marina,

vielen Dank für das fleißige Schreiben! Unsere Haustechnik hat noch folgendes ergänzt:

"Wir empfehlen grundsätzlich die Heizung auch während der Nacht oder kurzzeitiger Abwesenheit durchlaufen zu lassen, d.h. keine Raumtemperaturabsenkung. Eine Energieeinsparung durch eine Raumtemperaturabsenkung ist bei gut gedämmten Gebäuden sehr gering. Bei längerer Abwesenheit (Urlaub) kann die Raumtemperatur auf ca. 16°C abgesenkt werden. Bedacht werden sollte aber die längere Wiederaufheizzeit bei Umschaltung auf normalen Heizbetrieb." (Heinrich Suhrenbrock)

Viele Grüße Claudia Baur
von Markus Hergeht und Marina Schöffler
13. August 2014, 16:12
Und naürlich allen anderen Hausbesitzern

:-)
von Markus Hergeht und Marina Schöffler
13. August 2014, 16:11
Hi Thomas,

wir haben im ganzen Haus die Eberle-Fit-Thermostate einbauen lassen,

hat zwar insgesamt um die 600 € rum mehr gekostet (bitte nicht festnageln auf 100 € mehr oder weniger)

und wir haben auch das Glasdisplay.

Erstens mal haben wir die teureren Thermostate wegen der Optik einbauen lassen und zweitens, weil du mit den Dingern halt viel mehr Einstellungsmöglichkeiten mit den PTC s hast.

Für uns war es wichtig, (Markus hat sich natürlich mit dem technischen mehr befasst)
das wenn wir diese Heizung nehmen, dass wir auch effizient mit dem Ding arbeiten können und dann auch Möglichkeiten dazu haben, soviele Einstellungsmöglichkeiten wie grad möglich zu haben.

Das Thermostat im Bad war ein Gedanke von mir, nachdem wir die Bemusterung hinter uns hatten.

Ich habe nachgefragt und es gleich noch aufnehmen lassen, die Mehrkosten hierfür waren knappe 200 € oder so.

Also ich glaub ich hab aber auch schon mal gelesen, dass auch welche nachgefragt haben, ob das funktioniert, einfach mal beim Kundendienst nachfragen.

Unser Bad hat etwa die gleiche Größe.

Also die Dinger heizen eig. schon ziehmlich gut und schnell, und die Thermostate genügen ja auch aus, ist halt auch ne Spinnerei von uns, die Einstellungen sind natürlich komfortabler als mit dem Drehrad, keine Frage.

Aber nochmal zu deiner Frage bezüglich Absenken geb ich jetzt einfach mal die Frage an die Schwörer-Haus Experten weiter, was die dazu sagen????

Mit deren Antwort ist uns beiden geholfen.



In diesen Sinne einen schönen Abend.


Markus und Marina
von Thomas
11. August 2014, 21:07
Hallo Marina, hallo Markus,
danke für eure hilfreiche Antwort.
Zu eurer Frage: Mein Bad hat ca. 11m² .
Ich denke auch, dass ein komplettes Absenken der Temperatur zu einem höheren Stromverbrauch führt. Ein weiterer Nachteil wird wohl sein, dass die Wohlfühltemperatur erst nach einer gewissen Zeit erreicht wird, außer man hat, wie ihr, ein Eberle-Fit-Thermostat, dann kann man das ausgleichen.
Habt ihr denn das Thermostat von Anfang an oder habt ihr das nachgerüstet - ist das möglich? Ich habe an den Adax-Heizkörpern leider nur das integrierte Thermostat.
Ich frage mich eben, ob ein gewisses Absenken der Temperatur doch zu einer Stromersparnis führen kann. Fragt sich nur, wieviel °C Absenkung am effizientesten ist.
Sollte man das Heizen im Bad und Wohnbereich gleich handhaben? Im Bad hat man ja keine direkte Zuluft von der Lüftungsanlage.

Gruß
Thomas
von Markus Hergeth und Marina Schöffler
11. August 2014, 10:01
Hallo Thomas,

wie groß ist denn dein Bad,

wir sind im März diesen Jahres eingezogen und haben noch ca 6 Wochen lang im Bad heizen müssen.
Wir haben uns das Eberle-Fit-Thermostat als Extra für den Wandheizkörper anbringen lassen, was aber nicht unbedingt notwendig ist.

Also erstens:

Die Adax-Geräte brauchen schon Strom, also nicht wundern, wenn ab Beginn des Aufdrehens einer zwischen 4,5 und 6 kw am Tag braucht,

aber zu deiner Frage zurück:

Schau, dass du die Temperatur hältst, Vorteil davon ist, ja, dass durch die Abluft es im Winter in die Wärmerückgewinnung geht und du damit die Wärmepumpe unterstützt.

Das mit der Wohlfühltemperatur für ein bis zwei Stunden in da Früh ist auch ne Idee, die ich mal probieren könnte, uns die Gesamttemperatur absenke, wir haben es ständig auf 22 C gelassen, aber das ist evtl garne nötig, vielleich reicht ja wirklich 20 Grad durchgehend und dann Wohlfühltemp. für die Morgenstunden bzw in der Zeit, wo das Bad genutzt wird.

Aber das komplett absenken und wieder aufheizen hat bei uns nur zu einen höheren Stromverbrauch geführt.

Gruß

Markus und Marina
von Thomas
9. August 2014, 23:42
Hallo,
noch vor dem ersten Winter im neuen Haus möchte ich mich nun informieren, wie ich die Frischluft-Heizungsanlage energetisch am ef?zientesten nutzte.
Folgender Fall:
Morgens bis nachmittags befindet sich niemand im Haus (Arbeit).
Nachmittags bis Abends im Haus Wohlfühltemperatur 21-22°C.

Die Wärmepumpe immer eingeschaltet lassen, das ist klar.
Aber wie sollte ich hierbei die PTC-Regler im Tagesverlauf einstellen?
Auf wieviel °C sollte man bei Abwesenheit die Temperatur absenken bzw. halten? Oder die Wohlfühltemperatur ständig halten?

Dann stellt sich noch die Frage, wie man das Bad energetisch am ef?zientesten mit dem Adax-Heizkörper heizt.
Sollte hier die Temperatur auf einem bestimmten Level gehalten werden und nur dann, wenn das Bad genutzt wird, auf die Wohlfühltemperatur regeln?

Vielen Dank!

Gruß
Thomas
Albrecht Schwarz von Albrecht Schwarz
11. Juni 2014, 06:54
Hallo Frau Schöffler,
Hallo Herr Hergeth,

die Kühlfunktion der WGT hat dann Wirkung, wenn rechtzeitig beschattet wird und dann auch frühzeitig die WGT auf "Kühlen" gestellt wird. Die frühzeitige Beschattung ist deshalb so wichtig, da 1 m² Fensterfläche, der von der Sonne angestrahlt wird, ca. 800 Watt an Wärme in den Wohnraum abgibt. Nur zum Vergleich 1 PTC Heizelement erzeugt ca. 400 Watt Heizleistung. Deshalb ist die frühzeitige Beschattung so wichtig, damit möglichst wenig Wärme über die Glasflächen ins Gebäude kommt. Ist die Wärme erst mal drin, wird die Dämmung alles versuchen, die Wärme zu halten. Deshalb ist es so wichtig, bevor die Sonne Ihre Wirkung tut, die entsprechenden Fenster zu beschatten.

Natürlich greift die derzeitige Hitze ebenfalls an und wird auch bei entsprechender Dauer ins Gebäudeinnere gelangen. Die Kühlfunktion wird bei ebenfalls rechtzeitigem Start aber dafür sorgen, dieser Wärme von außen entgegenzuwirken.

Möchte man die Kühlfunktion aus Kostengründen nicht aktivieren, besteht auch die Möglichkeit, die Lüftung während der ganz heißen Tageszeit (ca. 11.00 bis 17.00 Uhr) die Anlage abzustellen und die versäumte Lüftung während der kühleren Nachtstunden mit einer größeren Lüfterstufe auszugleichen.

Die Anlage nimmt keinen Schaden, wenn sie über Tage/Wochen hinweg auf hoher Lüfterstufe betrieben wird.

Freundliche Grüße
Albrecht Schwarz
von Markus Hergeth und Marina Schöffler
10. Juni 2014, 14:59
Danke für die Beantwortung Herr Schwarz;

nun gleich mal ne Frage von der Kälte zur Hitze :-)

Wie ist es denn am effektivsten, die Kühlfunktion zu nutzen?

Am besten vor dem zu Bett gehen komplett auf Durchzug durchlüfen und anschließend über Nacht die Kühlfunktion einlassen??

Gestern lief bei uns den ganzen Tag dei Kühlfunktion, die schon einiges gebracht, hat, weil wenigstens ein bisschen Durchzug herrscht, also der Komfort ist ja da und dass der was kostet, steht auch außer Frage,

Super Sache meines Erachtens!!!!!

Nun noch eine Frage, macht das der Anlage nichts aus, wenn sie zum Beispiel 2 Tage auf volle Pulle läuft, da man ja in der Regel "Luftstufe 2" laufen hat.

Gruß
Albrecht Schwarz von Albrecht Schwarz
10. Juni 2014, 14:05
Hallo Frau Schöffler,
Hallo Herr Hergeth,

vermutlich hat unser Monteur gemeint, wenn im Kaminofen am Abend (z.B. vor dem ins Bett gehen) nochmals richtig Holz aufgelegt und somit sehr gute Strahlungswärme erzeugt wird, könnte die Anlage in der Nacht auch einige Stunden abgeschalten werden. Hintergrund ist, das sich durch die sehr gute Strahlungswärme vermutlich die Wärmepumpe für eine gewisse Zeit abschaltet und somit der Wärmegewinn des Ofens recht schnell wieder abgelüftet würde. Um dies zu verhindern, bzw. die Wärme relativ lange im Raum zu halten, war die Idee, das System für einige Stunden pausieren zu lassen.

Eine generelle Deaktivierung in Verbindung mit dem Kaminofen empfehlen wir definitiv nicht, was auch allein schon unter dem Lüftungsaspekt falsch wäre.

Freundliche Grüße
Albrecht Schwarz
von Markus Hergeth und Marina Schöffler
23. Mai 2014, 10:26
Sehr geehrter Herr Leick

unser Schwörerhaus (Kom Nr. 36258) haben wir Anfang März bezogen und sind wirklich sehr zufrieden.

Der Kundendienst hat auch die FLH nachjustiert und seitdem läuft dieses Teil um einiges effektiver, was ja absolut spitze ist.

Da hat uns der Techniker, dassselber erzählt, halt auf den Winter bezogen, bzw dass wenn wir unseren Kaminofen betreiben, die WGT ganz ausschalten sollen ??????????

Ich hab dann auch gesagt, dass sich das mit den Blogeinträgen eigentlich widerspricht????????

Vielleicht wäre es sinnvoll, wenn mal allgemein die gleiche Sprache gesprochen wird.

Anscheinend bin ich nicht der einzige, der durch die Aussage verunsichert war.

In diesem Sinne einen schönen Gruß an alle und ein schönes Wochenende
von David Martin
22. Mai 2014, 11:14
Hallo Herr Leick,

vielen Dank für Ihre Rückmeldung und die Information.
Wir werden unsere Anlage wieder dauerhaft in Betrieb nehmen.

Herzliche Grüße

David Martin
von Hans-Juergen Leick
22. Mai 2014, 10:33
Hallo Herr Martin,

an heißen Tagen kann die Lüftung tagsüber für einige Stunden auch mal abgeschaltet werden. Wichtiger ist die rechtzeitige Beschattung der Fensterflächen. So kann die Aufheizung des Gebäudes gemindert werden. Ein generelles Abschalten am Tag in den Sommermonaten wird nicht empfohlen.

Im Winter muss die Anlage in Betrieb sein. Wenn die Lüftung und damit auch die Heizung einfach abgeschaltet wird, fehlt die nötige Heizleistung. Bei entsprechend niedrigen Außentemperaturen wird die Raumtemperatur bei abgeschalteter Anlage morgens um ein paar Grad niedriger sein. Für die Anhebung der Raumtemperatur nach der Abschaltung bei Nacht auf den gewünschten Wert brauchen Sie dann tagsüber länger.

Es ist sinnvoller, die Anlage gleichmäßig zu betreiben, damit große Temperatursprünge vermieden werden können.

Viele Grüße
Hans-Jürgen Leick
von David Martin
21. Mai 2014, 13:38
Sehr geehrtes Schwörer Team,

ich habe eine generelle Frage zur Frischluftheizung:

Ein Schwörer Service Mitarbeiter hat uns vor einiger Zeit empfohlen, dass wir die Anlage im Sommer nur Nachts laufen lassen sollen, da somit kühle Luft ins Haus kommt. Im Winter ist es dagegen sinnvoll, die Anlage nur am Tag und nicht in der Nacht laufen zu lassen.

Wird diese Einstellung der Frischluftheizung offiziell von Schwörer Haus empfohlen?

Vielen Dank für die Rückmeldung.

Herzliche Grüße
David Martin
Albrecht Schwarz von Albrecht Schwarz
4. Dezember 2013, 16:32
Sehr geehrter Herr Schimpfky,

wie Sie selber sagen, sind die ersten kalten Heiztage immer am auffälligsten.
Verbrauchswerte, so wie Sie diese im Moment erleben, sind bei den derzeitigen Temperaturen normal, also bitte nicht erschrecken.
Auch müssen Sie den Durchschnittswert über das Ganze Jahr sehen. Die aktive Heizperiode dauert ja zum Glück nur 3 - 4 Monate, je nach Winter.
Ferner sollten Sie wissen, dass die Heizlast grundsätzlich, also auch in der Norm, nicht nach m² Wohnfläche, sondern Gebäudenutzfläche (An) berechnet wird.
Diese Flächenangabe finden Sie auch auf Ihrem Energieausweis.

Sollten Sie noch Tipps zur konkreten Anwendung benötigen, rufen Sie einfach im Schwörer-Kundenportal die Rubrik Tipps & Tricks auf.
Darüber hinaus kann Ihnen auch unser Kundendienst weiterhelfen.

Freundliche Grüße
Albrecht Schwarz
von R. Schimpfky
4. Dezember 2013, 09:22
Hallo Herr Schwarz,

ich bewohne mein Schwörer Wärmedirekt-Haus jetzt seit ca. 2 Wochen. Ich bin also pünktlich zum Beginn der Heizperiode eingezogen.
Nach dem Energieausweis des Hauses und nach der Schwörer Kundenumfrage sollte ich mit ca. 30kWh/m² auskommen. Bei meiner Gebäudefläche von ca. 140m² ergibt das 4200kWh.

Wenn ich nun auf den Stromzähler schaue, stelle ich fest, dass pro Tag 30 - 50kWh verbraucht werden.
Dabei ist es draußen noch gar nicht sehr kalt (im Mittel 0°). Wenn ich davon ausgehe, dass es mehrere Wochen auch Werte von -10°C und kälter geben kann, und 40kwH/Tag auf die Monate Dezember bis Februar hochrechne, komme ich allein für diese Zeit auf einen Stromverbrauch von mehr als 4500kWh.

Ist die Wärmepumpe für mein Haus zu klein ausgelegt (die PCT-Elemente schalten sich sehr häufig zu)?
Ist ein Schwörer Wärmedirekt-Haus mit Frischluftheizung für den deutschen Winter geeignet?

Momentan bereue ich die Entscheidung zu dieser Heiztechnik und prüfe, ob ein kompletter Umstieg auf Gas oder Erweiterung durch einen Kamin sinnvoll ist.

mit freundlichen Grüßen
R. Schimpfky
von Franz D.
6. Februar 2013, 11:20
Hallo H.Vogel

Habe keinen "Hütchenfilter"eingebaut. Danke trotzdem für den Tipp.
Der Fehler wird vom Kundendienst überprüft.

MFG
Franz
von H.Vogler
5. Februar 2013, 20:00
@ Fanz D.

Hallo,

Haben Sie den "Hütchen"-Filter aus dem Zuluftrohr entfernt? Wir hatten nämlich bis vor Kurzem das gleiche Problem. Irgendwann bin ich eher durch Zufall auf den Eintrag zu diesem Filter im Bemusterungsprotokoll gestoßen, wonach der Filter im Winter entfernt werden soll. Bei Frost setzt er sonst das Zuluftrohr zu, was sich in extrem hoher Lautstärke der Lüftung äußert. Nach dem Entfernen war das Problem behoben.

Seitens Schwörer hatte uns auf diesen - wirkllich wichtigen Punkt - niemand hingewiesen....

Nach wie vor haben ist es aber so, dass, insbesondere bei niedrigen Temperaturen, die Lüfterdrehzahl zeitweise doppelt so hoch ist wie im Normalzustand. Nachvollziehen, warum das so ist, konnte ich bislang noch nicht.

Beste Grüße
H. Vogler
von Michael Rau
4. Februar 2013, 10:15
Hallo Franz D.,

bitte wenden Sie sich mit dieser konkreten Anfrage direkt an den Kundendienst (service@schwoerer.de, Tel. 07387/16-400)
Vielen Dank!
von Franz D.
2. Februar 2013, 11:10
Hallo

Meine WGT ist seit ca.4 Wochen ziemlich laut.
Bei stufe 2 hab ich jetzt eine Drehzahl von ca.2960 U/min Zuluft (am Anfang waren es ca.2450 U/min).
Bei Stufe 1 2450 U/min (kein vergleichswert)
Bei Stufe 3 2960 U/min (die Drehzahl zu Stufe 2 ändert sich nicht)
Es wurden keine Änderungen von mir vorgenommen.
Könnten sie mit mir bitte Kontakt aufnehmen

Mit freundlichen Grüßen
Franz D.
von Martin K.
1. Januar 2013, 15:19
Wir wohnen nun seit fast 2 Monaten in unserem Schwörer WDH Haus mit 134qm Wohnfläche, Standardkeller, WGT mit Sole und Specksteinofen.

Auch wenn der Winter bislang sehr mild ist, gab es doch schon ein paar knackig kalte Tage. Und bislang sind wir mit dem Haus sehr zufrieden. Ich schreibe jeden Tag die Stromzählerstände auf und vergleiche. Die WGT läuft bei uns täglich von 06:00 bis 24:00 auf Stufe 2. Die Nachtstunden ist Stufe 0.

Unser Verbrauch für Heizung und Warmwasser liegt täglich bei ca. 10 - 20 kw/h. Die Zusatzheizung ist aus. Vom Holzverbrauch kann ich leider noch nichts sagen, aber ein paar Steer gehen schon drauf.

Ich werde nachberichten...
von Michael Rau
10. Dezember 2012, 15:36
Hallo Herr Weber,

bitte wenden Sie sich mit dieser konkreten Anfrage direkt an den Kundendienst (service@schwoerer.de)
Vielen Dank!
von Weber
8. Dezember 2012, 23:36
Hallo,

Ich habe eine Frage zu unserer Wgt. Wir haben heute -9grad und unser Ewt ist auf aus. Stelle ich kurz von Winter auf Sommer und wieder zurück, somist der Ewt kurz an. Geht dann aber wieder auf aus. Die Einstellungen sind alle auf Standard. Ist das normal.

Meine zweite Frage bezieht sich auf den Kundendienst
Diese Woche war ein Mitarbeiter von Ihnen bei uns. Grund waren mehrere Fliesspuren an den Hausaussenwänden. Ihr Mitarbeiter stellte fest, dass es sich um Schwitzwasser aus der Dämmung handelt. Hier wurde wohl etwas falsch verarbeitet. Ich wollte von Ihnen nochmal bestätigt haben, dass dies bis zum Frühjahr ( davor wäre eine Behebung witterungsbedingt micht möglich) für unser Haus kein Problem darstelllt. Ich möchte kein Schimmelbefall und bin daher etwas vorsichtig.

Vielen Dank im Voraus

J. Weber
Claudia Baur von Claudia Baur
22. November 2012, 07:44
@ rdg:

das haben Sie richtig erkannt, es gibt kein Video speziell zum Start der Heizsaison. Dies würde keinen Sinn machen, da es hier keine allgemein gültigen Regeln gibt. Dies liegt daran, dass unter anderem jedes Haus andere Voraussetzungen hat (Effizienzklasse, mit/ohne Ofen, mit/ohne EWT, etc.), in einer anderen Klimazone steht und ein anderes Nutzerverhalten besteht (mehrere Personen im Haushalt, oft abwesend wegen Arbeit, wird Zuhause gekocht/geduscht etc.). Tipps hierzu finden Sie jedoch in den FAQs und in der Bedienungsanleitung, die ebenfalls im Kundenportal sind. Sollte dies Ihre Fragen nicht beantworten, können Sie gerne telefonisch mit Herrn Schwarz Kontakt aufnehmen (Tel Kundendienst 07387 16 400).
von rdg
20. November 2012, 17:52
Hallo Hr. Schwarz,

wo genau finde ich die Videos?

Wenn ich auf Tipps und Tricks gehe und dann unter "Heizung" finde ich zwar Videos. Aber keine welche speziell für den Start der Heizperiode sind.

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