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  • Haus mit Garage

Sie wollen eine Garage kaufen? Das sollten Sie wissen

Tobias Christoph
Kategorie: Allgemein
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„Garage“ stammt vom französischen Verb „garer“ ab und bedeutet „sicher verwahren“. Die meisten Menschen assoziieren mit dem Wort Garage auch das Auto – als sicherer Abstellplatz für den Deutschen liebstes Kind. Doch nicht nur für ein Auto ist die Garage Ort für Verwahrung und Schutz.

Heutige Konzepte lassen innerhalb der Garage auch getrennte Abstellräume beispielsweise für Gartengeräte, Fahrräder oder Skiausrüstung zu. Oftmals wird dafür im hinteren Teil ein kleiner, separater Raum eingeplant, der bestenfalls von innen und außen zugänglich und abschließbar ist. Eine weitere Möglichkeit besteht die Haustechnik in dem separaten Garagenraum einzubauen. So kann gegebenenfalls auf einen Keller verzichtet werden.

Manche nutzen Ihre Garage als zusätzlichen Raum für eine kleine Werkstatt oder für Reparaturen am Auto. Oftmals wird auch ein Partyraum daraus, um verbleibende Personen im Haus nicht zu stören, oder bei einem fehlenden Partykeller die Feier vom Wohnzimmer auszulagern.

Der Anbau eines Carports an die Garage gibt zusätzlichen überdachten Raum im Außenbereich und wertet das Ensemble optisch auf. Auch ein Dachaufbau (z. B. Satteldach) ist planbar und kann so zusätzlichen Raum schaffen. Oder die Garage wird pfiffig an das Haus geplant, so dass z. B. ein direkter Zugang zu einer Dachterrasse auf einer Flachdachgarage möglich wird.

Eine weitere Möglichkeit der optischen Gestaltung bietet ein Gründach. In einem Aufbau aus Trennvlies, Dauererde und Drainsystem wird das Garagendach bei dieser Variante mit Kräutern oder Gräsern extensiv begrünt. Die Ausführung durch einen Landschaftsgärtner bietet hierbei die Sicherheit für einen dauerhaften Bewuchs der Pflanzen. Die Garage kann so wunderbar in die Landschaft integriert werden.

Möglichkeiten zur individuellen Gestaltung – auch in Verbindung mit dem eigenen Haus – gibt es viele. Hier spielen die persönlichen Bedürfnisse für die Verwendung der Garage eine große Rolle.
Bevor die Garage jedoch auf das Grundstück gestellt werden darf, müssen die baurechtlichen Bestimmungen beachtet werden. Diese sind in jedem Bundesland unterschiedlich. In einigen Bundesländern sind Garagen bis zu einer bestimmten Größe sogar genehmigungsfrei. Ihr zuständiges Bauamt gibt dazu gerne Auskunft.

Bezüglich der Bauweise unterscheidet man gemauerte oder aus Holz gebaute Garagen oder Fertiggaragen bzw. Fertigteilgaragen. Bei schlecht zugänglichen Grundstücken kann eine vor Ort gebaute Garage vorteilhaft sein. Das Material kann dorthin transportiert und aufgebaut werden. Außerdem kann die Garage harmonisch an das Haus angepasst werden.

Fertiggaragen werden schlüsselfertig angeliefert und sind daher deutlich schneller aufgestellt als eine vor Ort gebaute Garage. Fertig- oder Fertigteilgaragen haben auch mehr Nutzraum (bis zu 16 %), weil die Wandstärke geringer ist. In der Regel sind diese günstiger als eine vor Ort erstellte Garage und der Käufer bekommt eine Festpreisgarantie und ist so vor bösen Überraschungen geschützt.

Als Garagentor sind Roll- oder sogenannte Sektionaltore heutzutage am beliebtesten. Sie sind platzsparender als herkömmliche Schwingtore, da sie senkrecht nach oben öffnen. Elektrische Antriebe machen das Öffnen und Schließen des Garagentors zu einem Kinderspiel und werden von den meisten Käufern heute gleich mitbestellt.

Mehr Informationen zu Schwörer-eigenen Fertiggaragen finden Sie hier.

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