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Schwörer Schallschutz-Konzept

Christoffer Walcher
Kategorie: Konstruktion
Kommentare: 23

„Lärm macht krank“ – so das Ergebnis einer Studienauswertung im Forschungsverbund Lärm & Gesundheit im Auftrag der WHO. Bei Menschen, die durch Lärmbelästigung leiden, steigt das Risiko für Allergien, Herzkreislauferkrankungen, Bluthochdruck und Migräne erheblich. Dazu das Umweltbundesamt anlässlich des Tags gegen Lärm am 28. April 2010: „Lärm stört nicht nur das subjektive Wohlempfinden und beeinträchtigt die Lebensqualität – er kann auch krank machen“. In einem weiterem Artikel aus „Die Welt“ vom 18. März 2010 ist Lärm sogar Anlass Nummer eins für Streit unter Nachbarn! Auch der vor zwei Tagen in der FAZ (Frankfurter Allgemeine Zeitung) erschienene Artikel „Musizieren ohne Nebenwirkungen“, in dem es um die Errichtung von schalldichten Räumen in Berlin, Frankfurt und Hamburgs Hafencity geht, zeigt, dass das Thema Schallschutz immer wichtiger wird.
Daher haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, dem Thema Schallschutz im Fertighausbau noch mehr Aufmerksamkeit zu schenken und haben ein umfassendes Schallschutz-Konzept entwickelt.

Dieses Konzept ist in seiner Art und Weise auf dem Markt bisher einzigartig und bietet neben den ideal abgestimmten Schallschutz-Konzepten „Basis“ – „Plus“ und „Komfort“ den Kunden auch die Möglichkeit, durch individuell gestaltete Schallschutz-Maßnahmen auf seine eigenen Wünsche und Bedürfnisse einzugehen.

Die einzelnen Pakete sind hinsichtlich des Luft- und Trittschallschutzes so aufeinander abgestimmt, dass dem Kunden einen über seinen Erwartungen hinaus entsprechender Schallschutz im Hause angeboten werden kann.

Schon in der Basis Ausstattung wird sehr viel Wert auf einen hohen Schallschutz gegen interne und externe Geräuschquellen gelegt. Dies wird mit Hilfe einer intelligenten Bauweise und durch durchdachte Konstruktionen im Zusammenspiel mit der Auswahl von hochwertigen Baustoffen realisiert. Hier soll im Speziellen der SchwörerHaus eigene zementgebundene Massivbaustoff „Cospan“, welcher als Plattenwerkstoff in allen Außenwänden und Geschossdecken eingesetzt wird, hervorgehoben werden. „Cospan“ besteht aus naturbelassenem Holz und Zement und weist aufgrund dieser besonderen Zusammensetzung einen sehr hohen inneren Dämpfungsgrad auf, was sich wiederum ausgezeichnet im Luft- und Trittschallschutz auszeichnet.

Auf Wunsch des Kunden können nun entweder noch schalltechnisch höherwertigere Komponenten eingesetzt werden oder auf die speziell abgestimmten Schallschutz-Pakete „Plus“ und „Komfort“ zurückgegriffen werden. Die Hauptunterscheidungsmerkmale der einzelnen Pakete sind unterschiedliche Decken- und Wandkonstruktionen, mit denen der Tritt- bzw. Luftschall bestmöglichst gedämmt wird. Des weiteren werden in beiden Paketen zu den schutzbedürftigen Räumen wie zum Beispiel Schlaf- bzw. Kinderzimmer oder Büroräume Schallschutztüren in zwei unterschiedlichen Schallschutzklassen eingesetzt. Abgerundet werden diese Schallschutzpakete durch weitere entsprechend abgestimmte Bauteilkomponenten, die den erwartungsgemäßen Schallschutz realisieren lassen.

Was erwarten Sie von einem Fertighaus hinsichtlich des Schallschutzes?

Weitere Informationen zum Schwörer Schallschutz-Konzept erhalten Sie unter https://www.schwoererhaus.de/bauweise/schallschutzkonzept/

23 KOMMENTARE
Carolin Baisch von Carolin Baisch
2. August 2017, 14:39
Hallo Herr Loroch,

Herr Walcher befindet sich zur Zeit im Urlaub. Deshalb wird sein Kollege direkt mit Ihnen Kontakt aufnehmen.

Viele Grüße
Carolin Baisch
Avatar von Kristian Loroch
2. August 2017, 14:09
Sehr geehrter Herr Walcher, wir haben ein Haus aus dem Jahre 2011. Im DG haben wir überall Kork und im Bad Fliesen. An einigen Stellen schwingt der Boden, so dass auch Schränke schon einmal leicht mitschwingen. Gibt es hierzu eine Erklärung und entfällt dies bei der neuen Zwischendeckenkonstrultion? Dank vorab. MfG Kristian Loroch
Christoffer Walcher von Christoffer Walcher
29. Mai 2017, 16:58
Hallo Michael,

der Wert gilt für alle 12,2 cm Innenwände. Die starken Wände weisen noch höhere Schalldämmmaße auf.Die „Plus“ und „Komfort“ Aufbauten beziehen sich ausschließlich auf die Decken. Bei den Wänden wird zwischen den „Stufen 1“ und „Stufen 2“ Wänden unterschieden.

Wenn Sie nähere Informationen wünschen, biete ich Ihnen gerne ein Telefongespräch an.

Viele Grüße
Christoffer Walcher
Avatar von Michael
29. Mai 2017, 14:59
In Bau- und Ausstattungsbeschreibung heißt es auf Seite 21, dass die Innenwände standardmäßig ein Schalldämmaß von 43 dB haben. Nun gibt es tragende und nicht tragende Standard-Innenwände (mit 12,2 cm und 21,2 cm Stärke). Haben diese beide das gleiche Schalldämmaß oder gibt es hier einen Unterschied? Wie dick sind die Schalldämmwände "PLUS" und "KOMFORT"? Hängt deren Stärke auch davon ab, ob die Wand tragend oder nicht tragend ist?
Christoffer Walcher von Christoffer Walcher
15. Mai 2017, 10:31
Hallo Jens,

dass Sie ein Brummen der Wärmepumpe am Fenster eher wahrnehmen als im Wandbereich liegt darin, dass der Schalldämmwert vom Fensterbauteil deutlich geringer ist im Vergleich zur Außenwand. Für den Austausch der Verglasung müssen die Rahmen nicht ausgetauscht werden. Die Schallschutzverglasung weist einen Schalldämmwert von 40dB auf, was eine deutliche Erhöhung bzw. Verbesserung zur bisherigen Wärmeschutzverglasung darstellt!

Viele Grüße
Christoffer Walcher
Christoffer Walcher von Christoffer Walcher
15. Mai 2017, 08:27
Hallo Michael,

bei den Werten handelt es sich um geprüfte Laborwerte, welche ohne Flankenübertragung ermittelt wurden.
Da der Einfluss der Flanken maßgeblich von der Anschluss-Situation und Flankenlänge abhängig ist, können
wir diese nicht allgemein ausweisen.

Viele Grüße
Christoffer Walcher
Avatar von Jens
15. Mai 2017, 08:08
Hallo Herr Walcher,

wir haben eine außen aufgestellte Luft-Wasser-Wärmepumpe. Unser Schlafzimmer befindet sich schräg über dem Ort der Aufstellung. Sinkt die Außentemperatur unter 0 °C, hört man im Schlafzimmer ein merkliches Brummen. Dies allerdings weitaus deutlicher am Fenster, als an der Wand. Würde es etwas bringen, allein die Scheiben (bzw. die Fensterflügel) auszutauschen oder müsste man auch den Rahmen tauschen, um eine deutliche Verbesserung der Schalldämmung zu erreichen?
Können Sie die Schallschutzwerte von Außenwand (ohne weiteres Schallschutzkonzept) und Fenster nennen? Wie verändert sich der Wert, wenn man ein spezielles Schallschutzfenster einbauen würde?

Vielen Dank für die Informationen.
MfG
Jens
Avatar von Michael
13. Mai 2017, 12:09
Die Schalldämmaße im Prospekt sind alle mit R bzw. L und nicht mit R' und L' notiert. Ist es korrekt, wenn ich daraus entnehme, dass es sich um reine Bauteilgrößen handelt und Flankenübertragungen nicht berücksichtigt wurden. Wenn dem so ist, können Sie auch die entsprechenden Bau-Schalldämmaße R' und L' angeben?
Avatar von Ron
17. Juli 2014, 17:59
Eine Verbesserung vom Schallschutz erreicht man auch gut über die Schwachstelle Fenster. Hier gibt es spezielle Folien, welche dagegen entwickelt wurden.
Christoffer Walcher von Christoffer Walcher
26. Januar 2012, 07:46
Hallo Stefan,

aus schalltechnischer Sicht reicht eine 80-100mm starke Dämmung (Mineralwolle oder Faserdämmstoff) aus, da diese die reine Funktion der Hohlraumdämpfung übernimmt.
Avatar von Stefan D.
25. Januar 2012, 20:29
Hallo Herr Walcher,
vielen Dank für die Antwort damals. Da unsere Balken 16 cm dick sind, kann ich auch mit 160 mm Mineralwolle ausdämmen oder hat die Luftschicht bei Ihren genannten 80-100mm Stärke eine Funktion?
Christoffer Walcher von Christoffer Walcher
10. November 2011, 08:29
@ Stefan

Sie können den Hohlraum mit einer Mineralwolle mit einer Stärke von 80-100mm bedenkenlos ausdämmen. Eine Dampfsperre wird hier dann nicht mehr benötigt!
Avatar von Stefan
9. November 2011, 20:07
Hallo miteinander,

ich habe eine Frage zum Schallschutz bezüglich des Spitzbodens bzw. Decke Dachgeschoss. Der Fussboden wird von uns selbst mit 3.Schichtplatten belegt. Unser Bauleiter hat uns damals mitgeteilt, dass wir zwischen Rigips und 3.Schichtplatten Mineralwolle verlegen sollen . Ist dies richtig oder sollten wir lieber zu einer anderen Dämmung z.B. Holzfaserdämmplatten greifen um einen optimalen Schallschutz zu erlangen? Auserdem wäre noch interessant ob wir eine Dampfsperre benötigen?
Vielen Dank im voraus!
Christoffer Walcher von Christoffer Walcher
4. November 2011, 06:46
@ Harald

hier kann ich leider keine allgemeine Aussage treffen, daher würde ich Sie bitten mit mir Kontakt aufzunehmen (am besten telefonisch 07387/16-161 oder auch per Email christoffer.walcher@schwoerer.de). Dann kann ich mir Ihre Pläne im Detail anschauen und eine konkrete Aussage machen.
Danke!
Avatar von Harald
3. November 2011, 13:58
Hallo Herr Walcher,

wir bauen unser Haus ohne Keller und haben im Erdgeschoss einen Hauswirtschaftsraum, in den eine Luft Wärmepumpe eingebaut werden soll. Laut Vertrag ist eine Schallschutzmaßname für diesen Raum vorgesehen. Da nun im OG ebenfalls ein Hauswirtschaftsraum ist, den wir für das direkt anschließende Schlafzimmer als Ankleideraum nutzen wollen, würde ich gerne wissen, ob wir zusätzliche Maßnamen zum Schallschutz treffen müssen? Muß eine Wand mit Tür diesen Raum vom Schlafzimmer trennen?

Ist bei diesen Maßnamen auch eine entsprechende Tür im EG vorgesehen?

Und als weitere Frage zum Einbau der WP - wird diese auch nach unten von der Bodenplatte / Estrich getrennt? Siehe "www.sbz-online.de/gentner.dll/leitfaden-schall_MzA4MjU5.PDF?"

Vielen Dank im Vorraus
Christoffer Walcher von Christoffer Walcher
31. Januar 2011, 09:42
Hallo Andreas,

die Federschienen werden mitte des Jahres bei allen Häusern im Standard eingeführt sein. Unsere Schwörer Standard Decke (Paket Basis) weist ein geprüftes Luftschalldämm-Maß von 61dB auf. Sie sehen also hinsichtlich des Luftschallschutzes sind die Deckensystem Basis, Plus und Komfort fast gleichwertig!
Avatar von Andreas
28. Januar 2011, 13:41
Hallo, da bin ich grad nochmals ;)
Kurze Frage: sind die mit den Federschienen abgehängten Decken inzwischen schon bei allen Häusern Standard? Und wie verhält es sich dann hier mit den gemessenen Luftschalldämmwerten? Sie hatten geschrieben, dass bei den Schallschutzpaketen ein Wert von 62db gemessen wurde - gibt es einen Vergleichswert der "normalen" Decke?
Danke!
Avatar von Christoffer Walcher
2. September 2010, 12:40
Guten Tag,

wie aus der SchwörerHaus Baubeschreibung zu entnehmen ist, sind alle Innenwände jeweils beidseitig mit einer Gipsbauplatte und Holzwerkstoffplatte versehen. Als tragender Rahmen wird ein Holzfachwerk eingesetzt, welches mit mineralischer Wärmedämmung ausgefacht wird.
Die hierbei im Labor gemessenen Luftschalldämm-Maße der Innenwände erreichen Werte von 43-66dB, mit welchen man auf fast alle Wünsche und individuellen Anforderungen hinsichtlich des Schallschutzes der Bauherren eingehen kann.
Sie können sicherlich verstehen, dass wir nicht näher auf die Unterschiede der einzelnen Wände bezüglich der Konstruktion eingehen wollen, da in der Entwicklung solch hoch schalldämmender Wandkonstruktion viel „Know-how“ und Forschungsarbeit steckt.
Fragen Sie doch einfach Ihren Bauberater nach dem entsprechenden Flyer zum SchwörerHaus Schallschutz-Konzept. Hier finden Sie zahlreiche Informationen rund um die Grundlagen des Schallschutzes und die genauen Beschreibungen zu den angebotenen Schallschutzpakete „Plus“ und „Komfort“. Bezüglich den Preisen hilft Ihnen bestimmt auch Ihr Bauberater weiter und kann Ihnen die gewünschten Einzel- und Paketpreise mitteilen.
Avatar von Thomas
1. September 2010, 19:06
Hallo Herr Walcher,
ich bin heute auf dieses interessante Thema gestoßen. Mich würde an dieser Stelle interessieren, wie die Innenwände eigentlich aufgebaut sind und wie sich diese dann in den einzelnen Schallschutzstufen unterscheiden, bzw. welche Werte erreicht werden. Kann man eine ungefähre Richtgröße für Mehrkosten der jeweiligen Stufen angeben (evtl. nach m² o.ä., natürlich nur als grobe Schätzung)? Leider wurden wir von unserem Bauberater bisher noch nicht auf die unterschiedlichen Möglichkeiten hingewiesen, soll aber kein Vorwurf sein, da wir uns erst zweimal getroffen haben...
Avatar von Christoffer Walcher
31. August 2010, 14:35
Hallo Andreas,

die im Labor geprüften Luftschalldämm-Maße beider Geschoßdecken der entsprechenden Schallschutz-Pakete "Plus“ und "Komfort“ liegen bei 62dB. Zieht man zum Vergleich beispielsweise aus den VDI Richtlinien 4100 "Schallschutz von Wohnungen - Kriterien für Planung und Beurteilung“ die höchste Schallschutzstufe zu Grunde (SSt III), so wird hier ein Wert von 60dB gefordert. Man sieht also, dass bereits mit der Schallschutzdecke aus dem Paket "Plus“ diese hohe Anforderung eingehalten wird.
Anbei noch eine kurze Erklärung zur VDI-Richtlinie: Die Richtlinie 4100 definiert drei "Schallschutzstufen“ SSt I bis SSt III. Dabei entspricht SSt I dem Mindestschallschutz nach DIN 4109, SSt II könnte herangezogen werden, wenn eine Wohnung auch in ihrer sonstigen Ausstattung üblichen Komfortansprüchen genügt, SSt III für Wohnungen, die in ihrer gesamten sonstigen Ausstattung gehobenen Komfortansprüchen genügen.
Avatar von Andreas
31. August 2010, 10:15
Sehr geehrter Herr Walcher!

Vielen herzlichen Dank für Ihre ausführliche Antwort! Klingt alles sehr interessant!
Die Luftschalldämmung vom EG zum OG wäre für persönlich wichtiger als die Reduzierung des Trittschalls. Sobald Sie hier Werte für die Geschoßdecke im Plus und Komfort-Paket parat haben, bitte ich um kurze Info - so kann ich mir Gedanken machen, ob die Maßnahmen ausreichen oder noch andere Überlegungen angestellt werden sollten.

Danke!
Avatar von Christoffer Walcher
31. August 2010, 07:32
Hallo Andreas,

da wir uns bei den unterschiedlichen Geschossdeckensystemen noch in einem Patentierungsverfahren befinden, können wir hierzu leider keine Informationen herausgeben. Nachdem das System patentiert ist, werden wir natürlich ausführlich über die speziellen Fußbodenaufbauten berichten können. Ich kann Ihnen jedoch an dieser Stelle schon mitteilen, dass sich durch die Kombination von verschiedenen Materialien mit unterschiedlichen Gefügeaufbauten und dynamischen Steifigkeiten solche niedrigen Trittschalldämm-Maße erzielen lassen.
Hinsichtlich des angesprochenen Überströmelementes unter Punkt a) gibt es keine Ausführungsunterschiede in den Paketen "Plus" und "Komfort". Das Bauelement ist entsprechend für das beste Paket "Komfort" ausgelegt, so dass es auch gleichzeitig die Anforderungen im Paket "Plus" leicht einhalten kann.
Sie haben zum Schluss noch unter Punkt b) Informationen zum Luftschallschutz unserer Geschossdecken angefordert. Allgemein kann gesagt werden, dass die heute üblichen Deckensysteme in Holztafelbauweise hinsichtlich des Luftschallschutzes weit über den gesetzlichen Anforderungen liegen, weshalb wir in unserem Schallschutz-Konzept nicht näher auf diese Werte eingegangen sind. An einem kurzen Zahlenbeispiel möchte ich Ihnen dies verdeutlichen: In der DIN 4109 "Schallschutz im Hochbau" wird für Wohnungstrenndecken ein Mindestwert für das Luftschalldämm-Maß von 54dB gestellt. Unsere Schallschutz "Basis" Holzbalkendecke erreicht hier einen Wert für das Luftschalldämm-Maß von 61dB und liegt mit 7dB somit schon weit über den Anforderungen der DIN 4109.
Avatar von Andreas
29. August 2010, 23:33
Hallo!
Die Verbesserung des Schallschutzes innerhalb des Hauses ist für mich ein ganz wichtiger Punkt. Ich hätte hier noch zwei konkrete Fragen:
a) gibt es irgendwo Informationen zu den konkreten konstruktiven Maßnahmen? Sprich, was ändert sich effektiv bei der Geschoßdecke in Stufe 1 und 2? Sind beim Komfort-Paket in punkto Türe nur die Türen selbst besser als beim Plus-Paket oder auch die Überströmöffnungen? etc. ;)
b) Im Schallschutz-Folder werden für die Decke zwar Trittschall-Dämmwerte angegeben, aber keine für den Luftschall. Gibt es hierzu Informationen zu den beiden Paketen?

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