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Mit Holz etwas erschaffen macht stolz

Bianca Loock-Hummel
Kategorie: Personal
Kommentare: 1

Was reizt Jugendliche im digitalen Zeitalter einen so traditionellen Handwerksberuf wie Zimmerer oder Tischler zu erlernen? Statt mit Laptop, Smartphone & Co mit dem natürlichen Rohstoff Holz zu arbeiten. Maximilian wird Zimmermann und Marcel und Weerapong sind angehende „Schreiner“, wie der Tischler umgangssprachlich genannt wird. Die 3 Auszubildenden der SchwörerHaus KG geben erstaunliche Antworten.

Was gefällt Dir an Deinem Ausbildungsberuf?

Marcel Tak: Wenn ich als Schreiner ein Möbelstück baue ist es einfach ein unheimlich tolles Gefühl, am Abend eines Arbeitstages zu sehen was ich selbst erschaffen habe. Der Werkstoff Holz ist lebendig, bietet viele Möglichkeiten und riecht auch einfach gut.

Weerapong Jobsri: Ich habe unheimlich viel Abwechslung, kann jeden Tag etwas Neues lernen, beim Möbelbau aber auch bei Bauschreinertätigkeiten. Mir wird in dem Beruf nie langweilig.

Maximilian Rein: Über meinen Ausbildungsberuf Zimmermann gibt es viele Vorurteile z.B. dass es körperlich anstrengend ist. Mir macht die körperliche Arbeit Spaß und ich kann nachts besser schlafen.

Warum hast Du Dich entschieden die Ausbildung bei SchwörerHaus zu machen?

Maximilian Rein: Ich habe Einblicke in viele unterschiedliche Bereiche und erlebe tagtäglich das große Miteinander. Ein Haus baut man ja nicht allein.

Marcel Tak: Wir sind auch ein richtiges Team. Jeder hilft jedem. Einfach eine sehr angenehme Atmosphäre und ich werde gebraucht. Das ist ein gutes Gefühl.

Weerapong Jobsri: Ich komme jeden Tag gern zur Arbeit und habe mit meinen Kollegen auch viel Spaß. Es ist toll, dass wir Azubis von Anfang an an konkreten Kundenaufträgen mitarbeiten. Dabei lernt man unheimlich viel und die Gesellen und Meister sind immer für einen da. So habe ich bei SchwörerHaus die Möglichkeit einen richtig guten Ausbildungsabschluss zu machen. Das ist mein Ziel.

Maximilian Rein: Genau. Meinen Mitschülern in der Berufsschule erkläre ich oft, dass ich in meiner Ausbildung bei Schwörer nicht immer dasselbe mache. Es ist viel vielseitiger als man sich vorstellt, denn jedes Haus ist individuell und im Holzrahmenbau sind wir bei Schwörer mehr als nur fit, da macht uns keiner was vor. Klar bin ich in der Hausproduktion in der Produktionsstrasse der Dach- und Deckenelement, sowie der Wandteile eingesetzt, aber jedes Haus hat was Besonderes, keines wie das andere. Außerdem bin ich auf Montage und arbeite an verschiedenen Sonderprojekten mit.

Welchen Tipp gibst Du Jugendlichen, die auf der Suche nach dem passenden Ausbildungsberuf sind ?

Marcel Tak: Ein Praktikum z.B. in den Ferien. Das hilft.

Das Interview geführt hat Bianca Loock-Hummel, Ausbildungsleiterin bei SchwörerHaus. Aktuell sind für den Ausbildungsbeginn zum 01.09.2015 bei SchwörerHaus am Stammsitz in Oberstetten noch folgende Ausbildungsplätze frei:

Zimmerer (m/w), Tischler bzw. Schreiner (m/w), Holzbearbeitungsmechaniker(m/w), Maler (m/w), Fliesenleger (m/w), Industriemechaniker (m/w), Mechatroniker (m/w), Anlagenmechaniker- Heizung-Sanitär-Klimatechnik (m/w), Fachkraft für Lagerlogistik (m/w)

1 KOMMENTARE
von Mayana
4. Februar 2015, 09:44
Danke für dieses interessante Interview. Mein Sohn ist gerade auf der Suche nach seinem Traumberuf. Er hat das Interview mit großem Interesse gelesen. Mal schauen, ob auch wirklich eine Bewerbung rausgeht.

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