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Lichtplanung – die Ära Glühbirne ist vorbei

Christina Grohmann-Jaksic
Kommentare: 9

… wir freuen uns, dass wir sie gehabt haben, aber das was kommt ist viel, viel besser. Die Glühbirne war ein Stromfresser und es ist höchste Zeit für etwas Neues!

Das Licht der Zukunft heißt LED – daran führt kein Weg mehr vorbei. Die Industrie arbeitet mit Hochdruck an der Verbesserung dieser Lichtquelle. Vor 2 Jahren waren LED Lampen mit guter Lichtausbeute immer auch kalt in der Lichtfarbe. Das ist jetzt Vergangenheit – Wir sind jetzt in der Lage ein komplett LED beleuchtetes Haus sehr gemütlich und gut zu beleuchten.

Das zeigen wir in unserem Musterhaus in der Fertighauswelt Köln Frechen, in unserem Musterhaus in Hamburg Helmstorf und in unserem Musterhauszentrum in Hohenstein-Oberstetten.

Jahrzehntelang war die Lichtplanung im Eigenheim keine wirkliche Herausforderung. In jedem Raum gab es einen Auslaß, möglichst in der Mitte des Raumes – damit war die Grundbeleuchtung gesichert. Wollte man eine gemütliche Stimmung erzeugen war man auf  Stehlampen oder Tischlampen angewiesen – das Stichwort lautet indirekte Beleuchtung.

Um das Licht noch gemütlicher zu machen, wurden Lampenschirme in verschiedenen Farben angeboten.


Das kann man auch heute noch so machen, aber inzwischen  sind unsere Erkenntnisse und unsere Ansprüche erheblich gewachsen. Heute kommt Licht nicht mehr gezwungenermaßen von der Decke. Licht kann genauso gut von der Wand, vom Boden oder ganz häufig aus den Möbeln kommen.

Wenn wir eine hohe Lichtausbeute erreichen möchten, sind LED – Aufbaustrahler sehr gut geeignet. Dank ihrer Flexibilität sind Stromschienen wieder in Mode. Stromschienen, bestückt mit LED Strahlern sind flexibel und passen sich der jeweiligen Einrichtungsposition an.

Heute gibt es warme Strahler mit  2700 bis 3000 Kelvin die mit einem Stromverbrauch von nur 6 Watt,  die Lichtfarbe und gefühlte Lichtwirkung einer 60 Wattbirne erreichen. Die Energieeinsparung ist enorm. Sie kann in einem Einfamilienhaus mit 2 Kindern zwischen 300 und 500 Euro pro Jahr betragen.

Wenn sie sich über LED im Internet informieren, achten Sie bitte auf das Verfassungsdatum, denn in den vergangenen 2 Jahren hat sich die Entwicklung der Lichtausbeute der LED enorm verändert. Gute LED Strahler sind HighTec und nur gute Produkte bringen auch wirklich schönes, starkes Licht. Gute LED Strahler sind teurer als herkömmliche Einbaustrahler oder Lampen, doch ihre Lebensdauer beträgt 20 000 – 50 000 Stunden – bei steigenden Strompreisen sind Sie damit auf alle Fälle auf der sicheren Seite.

Es gibt aber noch ein weiteres Thema, das uns in Zukunft das Thema Beleuchtung in den Mittepunkt rücken wird. Es sind die Erkenntnisse auf die Frage, wie wirkt Licht auf den Menschen und welcher Zusammenhang besteht zwischen Licht und Gesundheit.

Im Spätherbst werden wir zu diesem Thema weitere Informationen anbieten.

9 KOMMENTARE
Avatar von Birgit
16. Mai 2013, 11:15
Hallo Herr Dirr,
Danke für die Antwort!
Wir haben heute nochmal den Schwörer Trupp für ein paar Restarbeiten da, ich frage mal den Elektriker ob er uns hier beraten kann.
Grüße
Birgit
Avatar von Michael Dirr
8. Mai 2013, 13:40
Hallo Birgit,

bei diesem Phänomen handelt es sich um die elektromagnetische Induktion. Dies kann vermehrt bei Leitungen auftreten welche parallel zueinander verlegt sind.
Dieses Phänomen trat bisher bei Elektroinstallationen ebenfalls schon auf, nur war es auf Grund des Aufbaus einer Glühlampe bisher nicht sichtbar.
Auf Grund der neuen LED Technologien reichen nun mittlerweile kleinste Spannungen aus, um hier die Leuchtmittel zum glimmen zu bringen. Eben auch diese Induktionsspannungen.

Je nach Hersteller des LED Leuchtmittels, bzw. des LED Konverters, können hier kleinste Spannungen ausreichen, um das Leuchtmittel zum leuchten zu bringen. Bei namhaften Herstellern ist meist im LED-Konverter bereits eine Schaltung integriert, um dieses Phänomen zu unterbinden.

Wie Sie bereits erwähnt haben kann hier das Parallelschalten von elektronischen Bauteilen Abhilfe schaffen. Es kann hier ein sogenannter "Grundlastwiderstand" verbaut werden, dieser wird parallel, zum Leuchtmittel angeschlossen und wirkt dem Aufbau einer Induktionsspannung in der Lampenleitung entgegen. Diese Grundlastwiderstände gibt des von diverse Hersteller, meistens in Verbindung mit Netzfreischaltern eingesetzt.
Hier kann Sie ihr örtlicher Elektriker mit Sicherheit beraten.

Ein öffnen der Decken oder Wände ist in diesem Fall nicht notwendig, der Grundlastwiderstand wird direkt an der Anschlussklemme der Leuchte montiert.

Freundliche Grüße
M. Dirr
Avatar von Birgit
7. Mai 2013, 21:16
Hallo,

wir haben vor 3 Monaten unser neues Schwörerhaus bezogen. inzwischen haben wir an den meisten Anschlüssen auch Leuchten montiert und uns teilweise auch für LED entschieden. Nun haben wir an einem Anschluss mit 2 Leuchten in Reihe folgendes Problem:
Wenn wir an beiden Anschlüssen die vorgesehenen LED-Leuchten anschließen und gleichzeitig eine in der Nähe liegende Reihe von Spots (getrennt zu den LEDs per Dimmerschaltung geschaltet) anschalten, so blinken die LEDs - obwohl ausgeschaltet - permanent immer wieder auf. So können wir also die Spotreihe nicht mehr unabhängig nutzen.
Wenn man eine der beiden LEDs durch eine normale Glühlampe austauscht, besteht das Problem nicht.
Im Internet findet man zu diesem Phänomen einige Hinweise, dass die LEDs die Spannung aus der Nachbarleitung aufnehmen und sich durch das Blinken entladen, eine mögliche Lösung ist wohl einen zusätzlichen Widerstand oder Kondensator einzubauen (wie z.B. die Glühlampe aber das ist natürlich keine Lösung).
Die gesamte Elektroinstallation wurde bei uns durch Schwörerhaus gemacht, auf ein solches Problem beim Anschließen von LED-Leuchten wurden wir aber nicht hingewiesen. Wie sollte man dies nun am besten lösen? Bzgl. zusätzlichem Anschluss eines Kondensators wissen wir z.B. nicht, welche Stärke dieser haben muss und evtl. muss man ja hierzu auch nochmal die Decke öffnen...
Was empfehlen die Schwörer-Experten? Oder ist das ein Fall für den Kundendienst?
Vielen Dank und Grüße
Birgit
Avatar von www.JH-CAD-Architekt.de
14. September 2012, 15:42
Hallo,

Energiesparlampen und LED-Birnen bringen in unseren Breitengraden kaum eine Energieeinsparung, sowieso, wenn man mit Strom heizt. Alles, was man an der Lampe spart, muss ich an der Heizung wieder investieren. Lediglich im Sommer habe ich etwas davon, da es aber spaet dunkel wird, und frueh hell, ist die Einsparung der Witz.
Lediglich an der Gartenbeleuchtung oder bei den Strassenlaternen liesse sich effektiv Energie sparen, da die Energie nicht bivalent genutzt werden kann.

Es ist fuer die noerdlichen EU-Laender ein ineffektiver, teurer Beschluss, den die EU da gegangen ist...und mit dem Quecksilberanteil gehoeren die Energiesparlampen eigentlich viel eher verboten, wie die Energiesparlampen. Dann waere es auch einfacher, guenstigere LED-Birnen zu produzieren. Noch kostet eine vergleichbare LED-Birne 40€, waehrend eine Gluebirne 60ct kostete. Dafuer muss die LED wirklich sehr lange halten, bis sie das reinholt...

Lieben Gruss,
Johannes Haerle
Christina Grohmann-Jaksic von Christina Grohmann-Jaksic
11. September 2012, 06:36
Sehr geehrter Herr Müller,

Sie schreiben ganz richtig die technische Entwicklung geht weiter und natürlich : Geldverdienen lässt sich am Besten mit neunen Erfindungen - anbei einen Link - auf das sind wir in der Innenarchitektur schon gespannt:
https://www.wissenschaft-aktuell.de/artikel/LEC_statt_LED__ndash__Licht_aus_elektrochemischen_Zellen_1771015588634.html
Avatar von Jochen Schreck
11. September 2012, 00:16
@ Christina Grohmann-Jaksic:

Die Vorteile von LED-Beleuchtung sind ja unbestritten, wie schon erwähnt: Energieeinsparung im Betrieb, lange Lebensdauer und tolle Gestaltungsmöglichkeiten.

Dass wir Strom sparen müssen, ist auch unbestritten.

Tatsache ist aber, dass die Produktion von LED-Leuchtmitteln erheblich viel mehr Energie benötigt als die von Glühbirnen. Dazu muss man natürlich alles einrechnen: Die Produktion der LEDs selbst, der Leiterplatte, des Aluminiums, des Gehäuses, dann der Energieaufwand beim Löten der Baugruppe, wir brauchen auch noch Lotpaste, die aus Lotpulver, jeder Menge Chemie und Lösemitteln besteht und so weiter und so fort.

Zufällig bin ich in meinem Beruf ganz nahe dran an dieser produzierenden Industrie und kenne die Problematik.

Wie auch W. Müller bestätigt, ist es vor allem im Interesse einer ganzen Industriegruppe, die Glühlampe und ihre Abkömmlinge zu ersetzen - in erster Linie aus wirtschaftlichen Gründen.

Ich wehre mich vor allem gegen die (so habe ich es empfunden) Darstellung, die LED-Beleuchtung wäre das Allheilmittel schlechthin. Solche Leuchten hinterlassen zusammen mit den bisherigen Energiesparlampen sehr viel giftigen Elektronikschrott. Wenn dann doch mal eine LED-Leuchtmittel unvorhergesehenerweise kaputt geht, das kunstvoll irgendwo integriert wurde (z.B. Leuchtbänder, vollintegrierte Spots etc.) dann muss sich jeder fragen, wie man solches dann ersetzt bzw. wo man einen Ersatz herbekommt. Bei Standardglühbirnen war alles genormt, bei Leuchtstofflampen auch. Das sieht bei LED-Leuchtmitteln teils ganz anders aus.

Letztlich bleibt es jedem selbst überlassen, was er für richtig hält.

Meine Intention war, zum Nachdenken anzuregen und nicht gleich alles zu glauben, was einem die Industrie vorpredigt. Ein bewusster Umgang ist nämlich mit allen Leuchtmitteln notwendig. In Zukunft vor allem auch bei Einkauf (wo und wie wurde die Elektronik produziert) und bei der Entsorgung.

Ich bin jedenfalls ebenso gespannt, was dabei in der Zukunft heraus kommt.

Freundliche Grüße,
Jochen
Avatar von W. Müller
10. September 2012, 10:57
Hallo zusammen,

der Abschied von der Glühlampe fällt schwer - auch mir als Entwickler von elektronischen Systemen. Warmes Licht, dass zudem noch zur kälteren Jahreszeit angenehme Wärme ausstrahlt, einfachste Technik, zuverlässig, austauschbar, billig, das alles spricht für die gute alte Birne. Ob vom Menschen erzeugtes CO2 unser großes Problem ist, weiß kein Mensch. Tendenziell geht die Fachmeinung zunehmends in eine andere Richtung (im Gegensatz zur Politik).

Trotzdem: Die technische Entwicklung geht weiter und unnötig Strom verbrauchen ist auch nicht angesagt - schon alleine aus wirtschaftlichen Gründen. Es gibt auch einen für Europa existenziellen Grund, der für die neue Technik spricht: Mit herkömmlichen Glühbirnen lässt sich hier kein Geld mehr verdienen. Firmen wie Osram gäbe es möglicherweise gar nicht mehr, ohne den neuen Markt.

Für alle Einsatzbedingungen wird sich die LED kaum eignen und auch 50.000h Lebensdauer sind meist unrealistisch. Solange überleben zwar die LEDs, die (billige) Ansteuerschaltung aber kaum. Das wäre zwar technisch möglich, allerdings zu einem wesentlich höheren Aufwand/Preis. Der Betrieb bei bis zu -60°C und bis 100°C Umgebung ist auch denkbar, allerdings auch hier zu einem höheren Aufwand. Man fragt sich natürlich auch, welches Interesse der Markt an so langlebigen Konsumgütern hat....
Für die restlichen Bereiche (Backofenbeleuchtung, ...) bleiben die alten Systeme so oder so am Markt.

Technisch gesehen befinden wir uns noch in einer frühen Phase der Entwicklung von LED-Systemen für die Wohnraumbeleuchtung. Die Möglichkeiten von organischen LEDs sind z.B. noch nicht im Ansatz erschlossen. Da hätte der Markt auch nicht das Problem der langen Lebensdauer... ;-)
Die Glühbirne jetzt zu verbieten beschleunigt das Ganze - mal schaun, was dabei herauskommt.

Gruß, W. Müller
Christina Grohmann-Jaksic von Christina Grohmann-Jaksic
10. September 2012, 06:11
@ Jochen

Es stellt sich hier die Frage, was brauchen wir überhaupt? Ist nicht fast alles was prodzuiert wird überflüssig? - Worauf baut denn unser Wohlstand auf? - Ist nicht alles, was wir nicht wirklich benötigen in irgendeiner Weise verwerflich? - Wir können dabei mit unseren Grundnahrungsmitteln oder unserer Kleidung beginnen. Es ist wichtig, daß wir uns mit den Prozessen auseinandersetzen. Auch wir tun das.

Eine neue Ökobilanz-Studie weist darauf hin, dass mit der Produktion von LEDs nur ca. 20% der Energie aufgewendet werden muss als bei der Produktion der Glühbirnen.
25 Glühbirnen müsste man während der Lebensdauer einer vergleichbaren LED-Lampe erneuern.

Dabei braucht man rund 3.300 kW für die Produktion der Glühbirnen.
Für die vergleichbaren LED-Lampe nur 700 kW.
In dieser Berechnung sind jeweils die Rohstoffe, die Materialien und die Emissionen durch den Verkehr inbegriffen.

Auch die CO2 - Bilanz zeigt deutlich die Vorteile einer LED.
Verbrauch der Glühbirne ca. 1.250 Kilogramm CO2
Verbrauch der LED-Lampe nur 162 kg CO2

Die CO2-Emissionen der Produktion der Leuchtmittel, überzeugt dann völlig:

100W Glühlampe: 2.900 Kilogramm CO2
eine vergleichbare 13W LED-Lampe hat hingegen nur einen aufwand von 512 Kilogramm CO2

Ich kann mir vorstellen, dass auch Ihre Ausführungen der Wahrheit entsprechen.

Da ich nicht wissenschaftlich tätig bin, kann ich die Aussagen nicht nachprüfen - was wir aber nachgeprüft haben, habe ich in meinem Artikel beschrieben - das ist die Stromersparnis, das schöne und nachhaltige Licht (bis zu 50 000 Brennstunden) und die vielseitige Verwendbarkeit im Design.
Avatar von Jochen Schreck
5. September 2012, 18:34
Hallo zusammen,

ich stimme zu bei folgenden Punkten:
- LEDs brauchen weniger Strom im Betrieb
- die Einsatzmöglichkeiten sind sehr vielfältig
- es lassen sich völlig neue Akzente setzen durch den Einsatz von Flächenstrahlern etc.

Doch das ist nicht die ganze Wahrheit:
- Die Energiebilanz beim Herstellen von LED-Beleuchtung ist fatal im Vergleich zu Glühlampen, den der Energieaufwand ist extrem hoch und es stellt sich die Frage, ob die Energieeinsparung im Betrieb den Mehraufwand bei der Herstellung überhaupt decken kann. Aber das will selbst in den Industrie-Fachkreisen keiner hören, denn die LED-Technik bedeutet ein riesiges, fast endloses Geschäft.
- Den vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten stehen extrem hohe Anschaffungskosten gegenüber. Jeder, der schon mal eine Glühbirne gekauft hat und mit dem Preis eines gleich hellen LED-Leuchtmittels verglichen hat, weiß wovon ich rede.
- Die LED-Technik soll ja extrem hohe Betriebszeiten ermöglichen. Tatsache ist jedoch, dass noch keiner weiß, wie sich High-Power-LEDs über die Jahre schlagen. Jeder Ein-Ausschaltzyklus bedeutet Stress für die Vorschaltelektronik und für die LEDs selbst, da so ständige Heiß-Kalt-Zyklen erzeugt werden. Und das mag Elektronik nicht. Das ist übrigens auch der Grund für den Ausstieg der meisten Energiesparlampen (auf Leuchtstofflampenbasis).
- Wie bei den Energiesparlampen, sind LED-Leuchtmittel vom Schadstoffgehalt her eine mittlere Katastrophe. Während eine Glühbirne aus etwas Metall, Keramik und Glas besteht, steckt in den neuen "grünen" Leuchtmitteln jede Menge giftige Chemie und wertvolle Rohstoffe: Leiterplatte (Glasfaser, Epoxidharz, Lack, Kupfer, Flammhemmer etc.), Bauteile (Plastik, Metalle aller Art - auch sehr seltene, Kunstharze, Flammhemmer, Silizium, Säuren etc.), jede Menge Aluminium zur Kühlung, da die LEDs sonst nur sehr kurz leben, evtl. Schwermetall (Energiesparlampen) und viele andere sehr ungesunde, umweltgefährdende Stoffe. Aluminium z.B. ist extrem energieaufwendig in der Herstellung, Silizium ebenfalls.

Wägt man jetzt mal die Vorteile mit den Nachteilen ab, dann frage ich mich, wie sich manch einer vielleicht entscheiden würde - hätte er noch die Wahl!

Stattdessen gibt's jetzt als Glühbirne verkleidete Halogenlampen, die übrigens auch Glühlampen sind, nur etwas effizienter (20 - 30% Einsparung), dafür aber um ein Vielfaches teurer.

Energiesparlampen braucht man im Winter bei Frost im Freien garnicht erst anzuschalten, da die erst mal für längere Zeit stockfinster sind! Wie sieht's aus mit der LED-Technik? Geht das wirklich einwandfrei? Wenn ja, beeinflusst das Einschalten bei Frost die Lebensdauer?

Wie sieht's auch bei Betrieb in heißer Umgebung, z.B. einer Leuchte, die in praller Sonne steht im Hochsommer? LEDs mögen das überhaupt nicht!

Meine Meinung:
Hauptsache, die Glühlampe ist verboten. Die Industrie freut sich.... ob sich die Umwelt auch so freut in Zukunft?

Grüße,
Jochen

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