×
Schwörer Haus Blog Search Schwörer Blog

Kellermontage - Fotostory

Hausbau Blog 2021

Kommentare: 22

Um Ihnen einen kleinen Einblick über den Ablauf einer Kellermontage zu bieten, habe ich Ihnen eine kleine Bilddokumentation erstellt. Einige Bilder sprechen für sich, die anderen sind mit einer kleinen Beschreibung. Jedes Bauvorhaben ist individuell und der Ablauf kann sich von einem Bauvorhaben zu einem anderen Bauvorhaben ein wenig anders gestalten. Es können zum Beispiel unter anderem Zusatzmaßnahmen ausgeführt werden.

Unser Bautrupp wird sich ca. 30 Minuten vor Montagebeginn auf der Baustelle befinden. Pünktlich wird dann die ersten Wand auf die Bodenplatte gesetzt.


Nachdem alle Außenwände gestellt und befestigt wurden, werden die Innenwände montiert.


Nachdem die Kellerdecke mit Hilfe eines Lasers auf seine Ebenheit überprüft wurde und alles seine Richtigkeit hat, werden die Holzbalken der Dämm-Wert-Decke zusammengeschraubt.


Vor der Betonage des Kellers wird die Hohlkehle angebracht.


Mit Hilfe einer Betonpumpe wird der Beton in die Wandschalen gegossen.
Im nächsten Arbeitsschritt sorgt ein Betonrüttler dafür, das sich der Beton gleichmäßig in den Wänden verteilt und verdichtet wird.


Jetzt muss der Keller trocknen bzw. aushärten.
An diesem Tag waren unsere Bauzeichnerauszubildende des 2. Lehrjahres vor Ort. Diese haben unseren Kellermontagetrupp tatkräftig unterstützt. (Auf diesem Bild sehen Sie Rebecca Schnizer, Marcel Gauggel, Celina Hummel, Alexander Hellwer, Mustafa Peker, Heinrich Möbus, Julia Hummel, Caroline Brunner und Hubert Strobel)

22 KOMMENTARE
von W. Müller
10. April 2014, 10:09
Hallo Thomas M.

wir haben unseren Schwörer-Keller (Standard) vor etwas mehr als einem Jahr mit Tiefengrund/Dispersion gestrichen. Da schimmelt nichts bisher und es ging auch ganz gut. Den Tiefengrund hätten wir uns aber sparen können (machte eine Versuchswand ohne Tiefengrund, die exakt gleich aussieht). Wir mussten bis zu dreimal streichen um ein sattes Weiß zu bekommen. Wichtiger als Tiefengrund war im Nachhinein, dass Löcher/Spalte/... sauber verputzt sind und dass Klebereste und andere baubedingte Verschmutzungen vollständig entfernt wurden. Das ist übrigens der Job von Schwörer. Unsere Spezialisten am Bau verklebten die Kellerfenster beim Blower-Door-Test mit extrem dauerhaft klebenden Dichtband. Die Reste kann ich heute noch unter dem Farbbelag bewundern.. ;-)

Gruß, W. Müller
von Thomas M.
9. April 2014, 16:08
Hallo Herr Wolf,
danke für Ihre Antwort. Vielleicht gibt es ja auch Blog-Leser die bereits vor längerer Zeit einen WU-Keller gestrichen haben und hier Ihre Erfahrungen (Dispersions- oder Silikatfarbe) posten könnten.
von Heiko Wolf
9. April 2014, 12:22
Hallo Thomas M.

beim Streichen der Kellerwände sollte auf jedenfall ein Teifengrund aufgebracht werden. Dieser kann schon in der Farbe weiß aufgebracht werden, somit gibt es ein besseres Deckvermögen der später aufgebrachten Farbe.
Der Tiefengrund muss aufgebracht werden, damit Staub, Verschmutzungen oder evtl. noch vorhandenes Schalöl gebunden wird. Dieser muss 24 Stunden trocknen.

Die Auswahl der Innenfarbe ob Silikatfarbe oder Dispersionfarbe liegt im Unterschied darin, dass eine Silikatfarbe komplett atmungsaktiv ist, eine Dispersionsfarbe organisch gebunden ist.
Silikatfarben sind durch Ihre Alkalität besser gegen Schimmelbefall. Hierzu habe ich nochmals unseren Farbenlieferant befragt. So bald ich die Antwort erhalten habe, informiere ich Sie darüber.

Viele Grüße
Heiko Wolf
von Thomas M.
4. April 2014, 11:46
von H. Krögner wurde ja 2011 in diesem Beitrag für einen WU-Keller Dispersionsfarbe empfohlen.
Meine Frage: Mit Tiefgrund vorarbeiten ohne ? Im Netz herrscht ja ein regelrechter Glaubenskrieg
bezüglich der Frage Silikatfarbe oder Dispersionsfarbe für einen WU-Keller. Was empfiehlt Schwörer ?
von Familie Jauss
6. Februar 2013, 20:35
Hallo Herr Krögner,

stimmt genau, bei der Kellermontage hat es geschüttet wie aus Kübeln :-) Dann liegt es also daran. Vielen Dank für die Information.
Da wir morgen unseren Termin für die Hausmontage haben, kann ich gleich den Truppführer darauf ansprechen.
von Achim Krögner
6. Februar 2013, 11:55
Hallo Familie Jauss,

wenn es bei der Kellermontage geregnet hat, kann es sein, dass sich die Unterspeisung der Wände stellenweise ausgewaschen hat.

Das ist nicht dramatisch und hat auch keine Auswirkung auf die Abdichtung und die Statik des Kellers.
Der Montagetrupp wird dies bei der Hausmontage mit Betonspachtel oder Mauermörtel nacharbeiten.

Bei eventuellen Rückfragen können Sie sich gerne an Ihren Bauleiter wenden.

Freundliche Grüße
Achim Krögner
von Familie Jauss
5. Februar 2013, 09:13
Hallo liebe Schwörer-Keller-Experten,

zwischen den Schwörer-Keller-Fertigteilwänden und der Bodenplatte befindet sich ja unten wo die Wände auf der Bodenplatte aufsitzen ein kleine "Lücke". Ich weiß leider nicht wie dieser Spalt fachmännisch heißt. Wenn man nun einen Estrich im Keller legt, dann füllt sich diese Lücke durch den Estrich auf.
Wenn man allerdings wie wir eine flügelgeglättete Bodenplatte hat, entfällt ja der Estrich und damit bleiben diese Lücken bestehen.
Nun meine Frage: Müssen wir diese Lücke schliessen um z.B. Wassereintritt oder Kältebrücken zu vermeiden? Falls ja, wie wird dies am besten gemacht? Mit Bauschaum? Oder mit Beton verspachteln? Oder bringt die Lücke eventuell gar keinen funktionellen Nachteil und ich kann auch einfach damit leben?

Viele Grüße,
Daniel
von Jörg
17. Februar 2012, 00:34
Einen schönen guten Abend,

vielelicht haben Sie einen Tipp zu meinem Blog Eintrag vom 08.12.2011.

Vielen Dank im Voraus!

Gruß

Jörg
« 1 2 3 »

Hinterlassen Sie Ihren Kommentar

Ihre E-Mail wird nicht veröffentlicht
Mit der Nutzung & Speicherung meiner Daten für die Kommentar-Funktion bin ich einverstanden. Sie können diese Einwilligung jederzeit widerrufen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
LETZTE BEITRÄGE ÜBER KELLER & BODENPLATTE
ALLE BEITRÄGE AUS Keller & Bodenplatte
BELIEBTESTE BEITRÄGE
ALLE BEITRÄGE ANZEIGEN
HAUSBAU-KATEGORIEN