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Kellerausstattungsprotokoll

Uwe Schneider
Kommentare: 16

(nur bei Schwörer Kellern erforderlich)

Um mit Eingang der endgültigen Pläne auch die Ausführung des Kellers geklärt zu haben, erstellt  bereits der/die Architekt/in  in der Planungsphase mit Ihnen ein so genanntes  Kellerausstattungsprotokoll. Hierbei handelt es sich um einen ca.10-seitigen Vordruck (Formular), in dem die Kellerausführung näher definiert wird. Hier wird zum Beispiel festgelegt, wie die Platzierung der Fenster und Türen sowie die Art und Beschaffenheit der Kellerwände sein soll oder ob ggf. ein separater Kellereingang geplant wird, etc. Die hier festgelegten Punkte gehen nun final in die entsprechenden Abteilungen zur weiteren Bearbeitung. Während der Ausstattungsberatung haben Sie die Gelegenheit, die bereits festgelegten Ausstattungsdetails am Keller anzuschauen.

Mit Eingang der endgültigen von Ihnen unterzeichneten Pläne wird in der Regel auch das unterzeichnete Kellerausstattungsprotokoll bei uns eingereicht. Unsere Planprüfungsabteilung sowie unsere Statikabteilung entnehmen diesen Unterlagen wichtige Daten zur weiteren Bearbeitung.

Die Festlegung der Kellerdaten mit dem Architekten innerhalb der Planungsphase ist ablauftechnisch relativ früh angesiedelt, um die Kellermontage rechtzeitig im Vorfeld der Hausmontage ausführen zu können.

16 KOMMENTARE
Christoffer Walcher von Christoffer Walcher
29. August 2017, 15:51
Hallo Jens,

wenn es zu keinen unplanmäßigen Feuchteeintrag gekommen ist kann die Decke unterseitig geschlossen werden.

Freundliche Grüße
C. Walcher
von Jens
29. August 2017, 13:49
Hallo Herr Walcher,

vielen Dank für die schnelle Antwort. Die Verkleidung der Kellerdecke erfolgte ca. 7 Monate nach Hausaufstellung im Februar/März dieses Jahres. Der Keller wurde vor allem im Winter gut gelüftet. Reicht das aus Ihrer Sicht oder hätte man noch länger warten sollen? Schwörer bietet die Deckenverkleidung mit GK ja nach neuem Kellerprogramm auch mit an; das wird ja dann wahrscheinlich noch während der Bauphase erledigt, oder?

Danke und viele Grüße
Jens
Christoffer Walcher von Christoffer Walcher
28. August 2017, 07:44
Hallo Jens,

hinsichtlich des Trocknungsverhaltens spielt es keine Rolle, ob Standard Gipskartonplatten oder imprägnierte Gipskartonplatten eingesetzt werden. Das Austrocknungspotential der Deckenkonstruktion verringert sich durch die Bekleidung in beiden Fällen. Inwiefern die Gipskartonbekleidung bedenklich ist hängt maßgeblich von der Feuchtigkeit in der Deckenkonstruktion ab und zu welchem Zeitpunkt die Decke verschlossen wurde.

Gruß Christoffer Walcher
von Jens
23. August 2017, 17:11
Hallo Herr Schneider,

wir haben die Verkleidung der Kellerdecke mit Gipskartonplatten in Eigenleistung gemacht. Wir haben dazu Gipskartonplatten verwendet, die auch für Feuchträume geeignet sind (GKFI). Im Nachhinein habe ich mir darüber Gedanken gemacht, ob Standard-GK-Platten vielleicht doch besser gewesen wären, falls das Holz in der Dämmwertdecke noch trocknen muss.

Ist das aus Ihrer Sicht ein Problem oder können wir die GKFI-Platten an der Decke lassen?

Vielen Dank für die Information und viele Grüße
Jens
von Stephan Vöhringer
21. Juli 2017, 11:37
Hallo Jens,

eine „Veredelung“ der Kelleraußenwände durch eine Beschichtung ist technisch nicht notwendig. Durch die hohe Qualität der zweischaligen Betonwand ist ein Auswaschen des Betons durch Regenwasser nicht möglich. Aus optischen Gründen kann die Betonwand mit Fassadenfarbe (algizid und fungizid eingestellt), eine Vorbehandlung mit Betongrund ist hierbei jedoch erforderlich, gestrichen werden.

Viele Grüße
Stephan Vöhringer
von Jens
21. Juli 2017, 00:10
Hallo Herr Schneider,

wir haben einen Keller mit Zugang über eine Außentreppe. Die Treppe werde ich demnächst fliesen. Sollten die Betonwände des Abgangs auch auf irgendeine Art versiegelt werden? Habe kürzlich mal gelesen, dass das weiche Regenwasser das Calcium aus dem Beton löst und dieser dann brüchig wird.

Wenn ja, was für ein Material sollte man für die Versiegelung verwenden?

Vielen Dank im Voraus für ihre Tipps und viele Grüße
Jens
Heiko Wolf von Heiko Wolf
6. September 2016, 07:18
Hallo Herr Felix,

wenn es sich um eine neue Planung handelt, muss der Architekt ein Hausüberstand von 150 mm einplanen.
Somit kann die Dämmstärkendicke von 60 – 120 mm gewählt werden. Für die Wahl der Dämmstärke ist jedoch der Energieausweis maßgebend.
Hier muss die Berechnung vom Architekten berücksichtigt werden.

Viele Grüße
Heiko Wolf
von Stephan FELIX
3. September 2016, 19:19
Guten Tag
Ich hätte gerne eine Auskunft zur Perimeterdämmung. Unser Haus ist ganz unterkellert und auf 3 Seiten unter Boden. Die Perimeterdämmung läut da somit hoch bis zur Gebäudehülle. Wie frei bin ich in der Wahl der Dicke dieser Dämmung? In den ersten Plänen meines Architekten ist eine 80cm Dämmung geplant. Die Schwörerwand steht um diese Dicke über den Rand der Kellerdecke hinaus. Geht von Seiten Schörer auch mehr?
Besten Dank für Ihre Informationen.
Heiko Wolf von Heiko Wolf
5. Juli 2016, 15:46
Hallo,

da sich die Versorgungsleitungen immer an unterschiedlichen Stellen befinden. Die Vorsorger möchten immer den direkten Weg ins Haus fahren und legen die Lage vor Ort fest.
Sind die Versorgungsleitungen nun nicht wie vom Architekt geplant auf dem Grundstück oder in der Straße, sind die Bohrungen, die im Keller schon vorhanden sind an der falschen Stelle und somit unnötige
Bohrungen im Keller.

Viele Grüße
Heiko Wolf
von 37407
2. Juli 2016, 21:33
Warum kann man nicht bei der Kellerfertigung gleich alle Durchbrüche und Kernbohrungen in die Kellerwand eingießen? Das spart Zeit und Geld auf der Baustelle und vermeidet mehrere Versuche, weil Platz und Durchmesser falsch waren...
Manfred Hölz von Manfred Hölz
1. April 2014, 07:08
Sehr geehrter Herr Dornig,

wenn die Temperaturen in der Garage niedrig sind, wird durch den Stahlmantel (Stahltürblatt) sehr viel Wärme verloren. Das heißt im Umkehrschluß, die Stahltür wird sehr kalt. Bei einem Temperaturunterschied von ca. 10°C fällt an der Türoberfläche Kondensat aus, was nicht bei einer Tropfenbildung bleiben wird.
Wie gesagt, es gibt u.E. keine Alternative (Antwort vom 05.Feb)

Mit freundlichen Grüßen
Manfred Hölz
von Carsten Dornig
28. März 2014, 11:08
Sehr geehrter Herr Hölz,

vielen Dank für Ihre Antwort. Wir kamen erst jetzt dazu Ihre Antwort zu lesen. Wäre in unserem Fall eine Feuerschutztüre aus Stahl eine wirtschaftliche Alternative?

Mit freundlichen Grüßen

Carsten Dornig
Manfred Hölz von Manfred Hölz
5. Februar 2014, 08:07
Sehr geehrter Herr Dornig,

es gibt für diesen Fall leider keine Alternative zu einer Haustür. So wie Sie es beschreiben, ist durchaus mit
Minustemperaturen in der Garage zu rechen. Innentüren, und das sagt schon der Name, sind für den Innenbereich
ausgelegt. Selbst Türen der Klimaklasse 3 sind nur geeignet für Temperaturen über + 3° C.
Somit kommen auch Türen mit sehr hochwertigen Oberflächen, wie die von Ihnen beschriebene Resopalbeschichtung
für eine solche Anwendung nicht in Frage, da nicht gewährleistet werden kann, dass sich das Türblatt nicht verzieht.

Aus diesem Grund muss hier eine Haus- oder Nebeneingangstüre verwendet werden, die den klimatischen
Bedingungen gewachsen ist.

Mit freundlichen Grüßen
Manfred Hölz
von Carsten Dornig
2. Februar 2014, 22:34
Sehr geehrter Herr Hölzl,

Vielen Dank für die Angabe der alternativen Möglichkeit.

Wenn man jedoch eine "aufgerüstete" Innentür wählen würde, wie müsste diese ausgerüstet sein?
Welche Klimaklasse müsste man wählen?
Welche Oberfläche wäre am geeignetsten für die beschriebene Beanspruchung (Dekorfolie, CPL oder 0,8 mm Resopaloberfläche)?
Müsste die Zarge eine normale Holz- oder eine Stahlzarge sein?

Für die Beantwortung der Fragen wäre ich dankbar?

Mit freundlichen Grüßen

Carsten Dornig
Manfred Hölz von Manfred Hölz
28. Januar 2014, 07:57
Sehr geehrter Herr Dornig,

wir würden Ihnen eine Holztür in der Qualität und Optik einer Haustür empfehlen und nicht eine mit verschiedenen Eigenschaften "aufgerüstete" Innentür!
Diese Haustür ist den klimatischen Unterschieden gewachsen und auch als T-30 Ausführung erhältlich.

Freundliche Grüße
Manfred Hölz
von Carsten Dornig
27. Januar 2014, 00:35
Sehr geehrte Damen und Herren,

mein Bauberater sagte mir, dass Schwörer T-30 Türen aus Holz einbaut. Hier habe ich Fragen zur Wahl der richtigen Klimaklasse und Oberflächenqualität. Unser Keller soll ein reiner Nutzkeller sein. Er hat daher auch keine Heizung. Etwa die Hälfte des Kellers ist für die Garage vorgesehen. Von dort besteht ein Durchgang (Standort T-30 Tür) in den Heizungsraum. In der Garage ist ein Fenster eingebaut. Erfahrungen in der Garage meines Vaters zeigen, dass dies im Winter durchaus häufig geöffnet sein wird, um die über den Schnee eingebrachte Feuchtigkeit weg zu lüften. Wenn das Haus bewohnt ist, dann wird die Tür täglich genutzt werden. Auch werden schwere Einkaufskisten und sämtliche sonstige Einkäufe dort hindurch transportiert werden. Außerdem ist dort der Standort für die Werkbank vorgesehen. In der Garage selbst soll der Standort für das Gartenwerkzeug sein. Nun bietet Ihr Türlieferant mehrere Oberflächenqualitäten an. Wir würden eine Tür aus CPL-/Schichtstoff bevorzugen. Angeboten wird eine thermoplastische Dekorfolie 0,15mm stark, CPL 0,2 mm stark und eine Beschichtung mit 0,8 mm Stärke ähnlich CPL. Welche Qualität ist für die beschriebene Nutzung am sinnvollsten/haltbarsten. Sollen wir eine Holz- oder Stahlzarge wählen? Bis zu welcher Klimaklasse können Holzzargen verbaut werden? Ich freue mich auf Ihre Antworten zu meine Fragen. Diese würden uns bei der Wahl der richtigen Tür helfen.

Mit freundlichen Grüßen

Carsten Dornig

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