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Kellerausstattungsprotokoll

Hausbau Blog 2021

Kommentare: 16

(nur bei Schwörer Kellern erforderlich)

Um mit Eingang der endgültigen Pläne auch die Ausführung des Kellers geklärt zu haben, erstellt  bereits der/die Architekt/in  in der Planungsphase mit Ihnen ein so genanntes  Kellerausstattungsprotokoll. Hierbei handelt es sich um einen ca.10-seitigen Vordruck (Formular), in dem die Kellerausführung näher definiert wird. Hier wird zum Beispiel festgelegt, wie die Platzierung der Fenster und Türen sowie die Art und Beschaffenheit der Kellerwände sein soll oder ob ggf. ein separater Kellereingang geplant wird, etc. Die hier festgelegten Punkte gehen nun final in die entsprechenden Abteilungen zur weiteren Bearbeitung. Während der Ausstattungsberatung haben Sie die Gelegenheit, die bereits festgelegten Ausstattungsdetails am Keller anzuschauen.

Mit Eingang der endgültigen von Ihnen unterzeichneten Pläne wird in der Regel auch das unterzeichnete Kellerausstattungsprotokoll bei uns eingereicht. Unsere Planprüfungsabteilung sowie unsere Statikabteilung entnehmen diesen Unterlagen wichtige Daten zur weiteren Bearbeitung.

Die Festlegung der Kellerdaten mit dem Architekten innerhalb der Planungsphase ist ablauftechnisch relativ früh angesiedelt, um die Kellermontage rechtzeitig im Vorfeld der Hausmontage ausführen zu können.

16 KOMMENTARE
von Christoffer Walcher
29. August 2017, 15:51
Hallo Jens,

wenn es zu keinen unplanmäßigen Feuchteeintrag gekommen ist kann die Decke unterseitig geschlossen werden.

Freundliche Grüße
C. Walcher
von Jens
29. August 2017, 13:49
Hallo Herr Walcher,

vielen Dank für die schnelle Antwort. Die Verkleidung der Kellerdecke erfolgte ca. 7 Monate nach Hausaufstellung im Februar/März dieses Jahres. Der Keller wurde vor allem im Winter gut gelüftet. Reicht das aus Ihrer Sicht oder hätte man noch länger warten sollen? Schwörer bietet die Deckenverkleidung mit GK ja nach neuem Kellerprogramm auch mit an; das wird ja dann wahrscheinlich noch während der Bauphase erledigt, oder?

Danke und viele Grüße
Jens
von Christoffer Walcher
28. August 2017, 07:44
Hallo Jens,

hinsichtlich des Trocknungsverhaltens spielt es keine Rolle, ob Standard Gipskartonplatten oder imprägnierte Gipskartonplatten eingesetzt werden. Das Austrocknungspotential der Deckenkonstruktion verringert sich durch die Bekleidung in beiden Fällen. Inwiefern die Gipskartonbekleidung bedenklich ist hängt maßgeblich von der Feuchtigkeit in der Deckenkonstruktion ab und zu welchem Zeitpunkt die Decke verschlossen wurde.

Gruß Christoffer Walcher
von Jens
23. August 2017, 17:11
Hallo Herr Schneider,

wir haben die Verkleidung der Kellerdecke mit Gipskartonplatten in Eigenleistung gemacht. Wir haben dazu Gipskartonplatten verwendet, die auch für Feuchträume geeignet sind (GKFI). Im Nachhinein habe ich mir darüber Gedanken gemacht, ob Standard-GK-Platten vielleicht doch besser gewesen wären, falls das Holz in der Dämmwertdecke noch trocknen muss.

Ist das aus Ihrer Sicht ein Problem oder können wir die GKFI-Platten an der Decke lassen?

Vielen Dank für die Information und viele Grüße
Jens
von Stephan Vöhringer
21. Juli 2017, 11:37
Hallo Jens,

eine „Veredelung“ der Kelleraußenwände durch eine Beschichtung ist technisch nicht notwendig. Durch die hohe Qualität der zweischaligen Betonwand ist ein Auswaschen des Betons durch Regenwasser nicht möglich. Aus optischen Gründen kann die Betonwand mit Fassadenfarbe (algizid und fungizid eingestellt), eine Vorbehandlung mit Betongrund ist hierbei jedoch erforderlich, gestrichen werden.

Viele Grüße
Stephan Vöhringer
von Jens
21. Juli 2017, 00:10
Hallo Herr Schneider,

wir haben einen Keller mit Zugang über eine Außentreppe. Die Treppe werde ich demnächst fliesen. Sollten die Betonwände des Abgangs auch auf irgendeine Art versiegelt werden? Habe kürzlich mal gelesen, dass das weiche Regenwasser das Calcium aus dem Beton löst und dieser dann brüchig wird.

Wenn ja, was für ein Material sollte man für die Versiegelung verwenden?

Vielen Dank im Voraus für ihre Tipps und viele Grüße
Jens
von Heiko Wolf
6. September 2016, 07:18
Hallo Herr Felix,

wenn es sich um eine neue Planung handelt, muss der Architekt ein Hausüberstand von 150 mm einplanen.
Somit kann die Dämmstärkendicke von 60 – 120 mm gewählt werden. Für die Wahl der Dämmstärke ist jedoch der Energieausweis maßgebend.
Hier muss die Berechnung vom Architekten berücksichtigt werden.

Viele Grüße
Heiko Wolf
von Stephan FELIX
3. September 2016, 19:19
Guten Tag
Ich hätte gerne eine Auskunft zur Perimeterdämmung. Unser Haus ist ganz unterkellert und auf 3 Seiten unter Boden. Die Perimeterdämmung läut da somit hoch bis zur Gebäudehülle. Wie frei bin ich in der Wahl der Dicke dieser Dämmung? In den ersten Plänen meines Architekten ist eine 80cm Dämmung geplant. Die Schwörerwand steht um diese Dicke über den Rand der Kellerdecke hinaus. Geht von Seiten Schörer auch mehr?
Besten Dank für Ihre Informationen.
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