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Hausmontage

Hausbau Blog 2021

Kommentare: 23

Hausmontagen sind spannend. Obwohl schon oft beobachtet und fotografiert und gefilmt bin ich immer wieder fasziniert, wie die Kollegen vom Montagetrupp in Windeseile Hauswände – Decken und Dächer montieren und ein Haus in zwei Tagen aufgebaut ist. Am 15.06. und 16.06. hatte ich die Gelegenheit den Montagetrupp Beck bei dem Aufbau des Kundenhauses Blank in Hechingen zu beobachten.

Denn dort wurde für einen Filmbeitrag unter dem Arbeitstitel „Geschichten rund ums Fertighaus“ für Focus-TV gedreht. Obwohl das Filmteam schon viel gesehen hat, waren auch Jan Winkelmann und sein Team schwer beeindruckt von dem hohen Vorfertigungsgrad der Schwörer-Häuser: an den Badezimmerwänden sind ja schon die Fliesen dran, so ein oft gehörter Satz. Oder auch: da sitzt jeder Handgriff, man merkt, dass das absolute Profis sind, die müssen gar nicht viel reden. Gesucht war eine Familie, möglichst aufgeschlossene Kunden, die Spaß daran haben, sich mit der Kamera bei der Fertigstellung ihres Traumhauses begleiten zu lassen.


Bild links: Hausbesitzer – Bernd und Sonja Blank
Bild rechts: Filmteam – Franz Beier (Ton), Jan Winkelmann (Redakteur) und Mario Haas (Kamera)
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Familie Bernd und Sonja Blank haben spontan ja gesagt und das gesamte Umfeld prima organisiert, bis hin zum unterhaltsamen Richtfest mit Familie und Freunden. Wir freuen uns jetzt schon auf den ca. 25 minütigen Filmbeitrag, von dem bisher der Sendetermin noch nicht feststeht. Den werden wir selbstveständlich wenn festgelegt, bekannt geben.

Bild rechts: Schwörer Bautrupp – Volker Beck, Tenrinho Nelsen Da Silva , Franz Xaver Heissel, Andrej Trost

Fest steht schon der ungefähre Fertigstellungstermin des neuen Imagefilms der Wirtschaftsregion Nekar-Alb, er wird im September sein. Dieser Film wurde zufälligerweise am selben Tag gedreht. In einer interessanten Rahmenhandlung sollen die Besonderheiten der Region an einzelnen Beispielen aufgezeigt werden. Das Skanista Filmteam aus Balingen Holger Grams und Philipp Braun mit Helfer Fabian Karrer haben den „Energiewürfel“ heißt das Schöner Wohnen-Haus im Schwörer Musterhauszentrum als Drehort ausgesucht, der moderne Kubus gewinnt mehr Energie als für Heizung und Warmwasser verbraucht wird.

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Wir freuen uns schon jetzt auf die geplanten Fim- und Fernsehbeiträge und halten Sie auf dem Laufenden.
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23 KOMMENTARE
von Richard Geiselhart
30. September 2013, 07:12
Sehr geehrte Bauherrschaft,

gerne beantworten wir ihre Fragen.

Eine Hausmontage ist auch bei Frost möglich und stellt keine Probleme dar, da wir temperaturunabhängig arbeiten können und auch mit den Materialien die Frosttemperaturen abdecken.
Durch die Wartezeit zwischen Keller und Hausmontage, welche alleine schon aus statischen Gründen vier Wochen dauert bestehen keine Schäden welche die Qualität der Bausubstanz beeinflussen. Sollte es zu partiellen Durchfeuchtungen von Dämmung etc. kommen werden wir diese trocknen oder bei Bedarf austauschen.

Grundsätzlich ist die Firma SchwörerHaus bis zum Zeitpunkt der Übergabe der Gewerke in der Haftung.

Freundliche Grüße
Richard Geiselhart
von Fam. Fouqret
26. September 2013, 11:01
Sehr geehrter Herr Geiselhart,

wir haben unser Montage Termin (mündlich) Anfang bis Mitte November bekommen. Ist eine Montage auch bei Frost möglich?

Der Keller steht seit August und seit drei Wochen sind alle Arbeiten abgeschlossen und bereit zur Hausmontage. Nimmt der Keller keinen Schaden durch die Standzeit?
Wenn der Keller abbrennen sollte oder sonst wie beschädigt wird, ist das versichert durch Schwörer?
Meine Hausgebäudeversicherung greift erst nach Hausübergabe.

Viele Grüße
Fam. Fouqret
von Richard Geiselhart
26. Juni 2013, 18:39
Hallo Motama,

Montage bei Regen:

Leider können wir bei der Planung der Montageabläufe die Wettersituation nicht beeinflussen. Um aber für die Tätigkeiten und das Produkt SchwörerHaus, welches wir mit einer garantierten Qualität an unseren Kunden verkaufen, in zugesicherter Art und weise übergeben können haben wir in den vergangenen Jahrzehnten bei inzwischen mehr als 35000 SchwörerHäuser die notwendigen Erfahrungen und Erkenntnisse gewonnen, um auch in einem Fall, wo der Regen über längere Zeit die Montage begleitet hat, die richtigen Materialien einzusetzen, sowie bei Feuchtigkeitseintritt dann aber auch die entsprechenden Schritte zur Behebung einzuleiten.
Wir begegnen unseren Kunden stets mit Respekt und versuchen auch unseren Kunden die Vorgehensweise, die Problematik oder Gefahr, welche bestehen kann zu erklären. Es ist uns ein wichtiges Bedürfnis, einen Kunden zufrieden zu stellen, wobei es natürlich nicht immer möglich ist, jegliche Bedenken im Gespräch auszuräumen. Sollte die Kommunikation mit unserem Bauleiter nicht kundenorientiert verlaufen sein, so bitten wir dies zu entschuldigen.
In diesem Fall werden wir alle erdenklichen Maßnahmen ergreifen und die absolute Sicherheit für eine qualitativ einwandfreie Gerwerksübergabe herzustellen.

Nach erfolgter Trocknungsmaßnahme wird es zu keinen Folgeschäden kommen, insbesondere nicht erst nach Ablauf der von uns zugesagten 5 jährigen Gewährleistungszeit.
von Motama
25. Juni 2013, 20:17
Hallo zusammen, gestern und heute wurde das Schwörer Fertighaus bei Dauerregen von meinen Sohn und meiner Schwiegertochter aufbebaut. Mein Sohn war vor Ort und hat alles Dokumentiert. Nun ist er und die ganze Familie sehr verunsichert und wir wollen einen unabhängigen Gutachter einsetzen , um prüfen zu lassen ob nicht doch feuchtigkeit in die Dämmung eingedrungen sein kann. Ich kann verstehen das man Wände von außen trocknen kann aber wie sieht es aus, wenn die Dämmung durchnäst ist. Die Holztreppe stand auch den ganzen Tag im regen. Auf Anfrage beim Bauleiter Herrn........ dessen Namen mir nicht bekannt ist,ob es nicht besser wäre den Bau zu stoppen, bekam er eine patzige Antwort, dass es viel zu teuer wäre den Bau zu stoppen.
Nun Frage ich mich, wäre es nicht besser gewesen 2 Tage später das obere Stockwerk aufzubauen um sicher zu gehen, das keine Feuchtigkeit in die Dämmung eindringt. Sollte dies der Fall sein, verliert diese ihre Wirkung und es können Schimmel sowie Pilze entstehen. Ich bin der Meinung das Bauunternehmen hat die Pflicht alle Baumaterialien vor Feuchtigkeit zu schützen um Baumängel zu vermeiden. Schwörer gibt zwar 5 Jahre Ganantie was aber wenn Feuchtigkeitsschäden nach der Garantie auftreten? Es wurde zwar gesagt das eine Firma beaufragt wird, die die Wände trocknet und zusätzlich Bohrungen in den Wänden macht, um zu prüfen ob die Dämmung trocken ist. Was ist denn Sinnvoller mehrere durchbohrte Wände ( an verschiedenen Stellen) und extra eine Firma mit der Trockung zu beauftragen oder einen Baustopp der dem Bauherren ein gutes und zufriedenes Gefühl gibt doch die richtige Baufirma gewählt zu haben. So ein Haus baut man ja nicht alle Tage. Vielleicht hilft auch eine bessere Information, sowie ein besserer Umgang mit den Kunden (Bauherren) durch den Bauleiter. Ich kann nur hoffen das sich alles zum Guten wendet.
von Richard Geiselhart
20. November 2012, 09:12
Sehr geehrter Herr Müller,

Der GKP ist ein vorgrundierter Werkstoff, der stirnseitig geschützt ist und wenn Wasser senkrecht runterläuft, dass bleibt da nicht viel Feuchtigkeit auf der Platte. Es handelt sich hier ja um kein stehendes Wasser, deshalb können wir aus unserer Erfahrung heraus sagen, dass es nurt in extremen Ausnahmen zu Schäden gekommen ist und wenn das der Fall ist wird die Platte entsprechend behandelt oder ausgetauscht.
von W. Müller
19. November 2012, 16:51
Hallo Herr Geiselhart,

das hört sich gut an. Unser Haus wird auch im Winter aufgebaut mit erhöhtem Risiko von Schnee oder Regen zur Aufbauzeit. Dass man Holz gut vor Feuchtigkeit usw. schützen kann leuchtet mir ein, wie man aber die Gipskartonwände schützt ist mir nicht klar. Diese sind ja mit Klammern befestigt und da kenne ich das so, wenn die Pappe feucht ist, dann halten die Klammern nicht mehr. Bei der Montage ein paar Schläge mit dem Hammer zum Ausrichten der Wand und die Gipsplatte hängt frei. Wie sichern sie das ab?

Vielen Dank für eine Antwort,
W. Müller
von Richard Geiselhart
19. November 2012, 08:27
Hallo Herr Jauss,

gerne möchten ich Ihnen eine Rückmeldung auf Ihre Frage geben. Sämtliche Bauteile für ein SchwörerHaus sind auf den erfahrungen der letzten Jahrzehnte kontsruiert, produziert und werden auch nach allen Regeln der Technik montiert. Bedingt durch Wettereinflüsse sind wir, wie übrigens alle anderen Häuslebauer auch von Wetter abhängig. Aus diesem Grund sind unsere Wände alle soweit geschlossen und sogar an den oberen Stirnseiten mit einem zusätzlichen Feuchtigkeitssperranstrich versehen, so dass auch bei Regen keine Schäden an den Bauteilen entstehen. Ferner muß man wissen, dass wir geeignete Holzwerkstoffplatten einsetzten, welche ein sehr geringes Wasseraufnahmevermögen besitzt, also deutlich hochwertigere Platten, wie Sie sie im Baumarkt einkaufen können.

Aus diesen oben genannten Gründen können wir ohne qualitative einbusen auch bei feuchteren Witterungen unsere Häuser aufstellen. Natürlich machen auch wir bei extremen Gewitterergüssen Unterbrechungen und schützen die Bauteile. Feuchtigkeitseintrag in die Bauteile werden im Bedarfsfall mit Trocknungsgeräten sofort getrocknet, so dass es weder Schimmel oder Feuchtigkeitsschäden an den Bauteilen gibt.
von Daniel Jauss
16. November 2012, 10:11
Hallo Schwörerhaus-Team,

haben sie zu meiner Frage eventuell einen Experten, der hier ein paar Informationen geben kann?
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