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  • Gesunde Raumluft im Gesundheitszentrum

Gesunde Raumluft mit der SchwörerHaus-Lüftungstechnik

Am Beispiel des Gesundheitszentrums MACH 160

Vanessa Kurz
Kategorie: Allgemein
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In Berlin hat SchwörerHaus für die Apotheker-Familie Dehne ein Gesundheitszentrum gebaut, das nicht nur verschiedene Gesundheitsleistungen unter einem Dach vereint, sondern auch Arbeitsplätze für die Bauherrschaften. Das Projekt wurde nach den Kriterien des Sentinel Haus Instituts realisiert und mit einer, an die Schwörer-Lüftungstechnik angebundenen, hochwertigen Raumluftsensorik ausgestattet.

Schlechte Raumluft kann Kopfschmerzen, Unwohlsein, Asthma und Allergien auslösen oder verstärken. Auch die Konzentration leidet, wenn zu viel Kohlendioxid in der Luft ist. Mangelndes Lüften erhöht zudem das Infektionsrisiko durch Viren und Bakterien. In einem Gesundheitszentrum hat das alles natürlich nichts zu suchen.

Deshalb hat sich der Apotheker Dr. Andreas Dehne für sein neues Gesundheitszentrum MACH160 in Berlin eine umfassende Lösung entschieden: Ein gesundheitsgeprüftes Gebäude, ausgerüstet mit der automatisierten Schwörer-Lüftungstechnik und einer daran angebundenen umfassenden Sensorik zur Messung der Raumluftqualität. Mehrere Displays zeigen beispielsweise im Wartebereich anschaulich die Luftqualität. So wissen die Mitarbeitenden sowie die Patienten und Kunden jederzeit, wie gut die Luft ist, die sie einatmen.

Schwörer-Lüftungstechnik sorgt für gesunde Raumluft im Fertighaus

Insgesamt neun Lüftungsanlagen sorgen im Gesundheitszentrum für eine gute Raumluftqualität. Über einen Wärmetauscher, welcher in den Anlagen sitzt, wird der verbrauchten Abluft bis zu 90 Prozent der Energie entzogen und auf die frische Zuluft übertragen.

In Kombination mit der verbauten Fußbodenheizung wird das Gebäude so energieeffizient mit der nötigen Wärme versorgt. Die Wärme-Gewinn-Technik wird von SchwörerHaus bereits seit 1983 selbst produziert und kontinuierlich weiterentwickelt.

Die Schwörer-WärmeGewinnTechnik – eine Anlage zur kontrollierten Be- und Entlüftung der Wohnräume – sorgt für stets frische Luft. (Bild: SchwörerHaus / J. Lippert)

Lüftungstechnik erstmals mit hochwertiger Sensorik kombiniert

Der von dem Sentinel Haus Institut mitentwickelte Lair-Sensor misst kontinuierlich Lösemittel, Kohlenmonoxid, Temperatur und Luftfeuchte für eine bessere Wohngesundheit

Der von dem Institut mitentwickelte Lair-Sensor misst kontinuierlich Lösemittel, Kohlenmonoxid, Temperatur und Luftfeuchte. (Bild: Lair)

 Die Sensorik meldet Überschreitungen der jeweiligen Grenzwerte an die Schwörer-Lüftungsanlage, welche automatisch gegensteuert. Die Ergebnisse zeigt er direkt über das mehrfarbige Statuslicht am Gerät und ausführlich über eine App auf Smartphone oder Tablet an.

Das geht mit mehreren Sensoren im ganzen Haus und mit mehreren Nutzern. Der Lair ONE verfügt über Schweizer Präzisionstechnik und wird in Deutschland hergestellt. Über eine universelle Schnittstelle kann das intelligente Gerät alle relevanten technischen Anlagen im Haus steuern. Beispielsweise elektrisch bedienbare Fenster oder die Lüftungsanlage.

Nicht zuletzt ist Lair für seine Nutzer der direkte und einfache Weg ins Sentinel Portal. Die Onlineplattform ist die größte Produkt- und Informationsdatenbank zum gesünderen Bauen und Wohnen. Mit tausenden geprüften Produkten und wertvollen kostenlosen Tipps für einen gesunden Alltag in Wohnungen, Büros und Arztpraxen.

„Nach der Hausübergabe sind die Bewohner oder Nutzer selbst für ihr gesundes Umfeld verantwortlich. SchwörerHaus, Lair und das Sentinel Haus Institut helfen dabei gerne mit“, betont Peter Bachmann die Wichtigkeit dauerhaft gesunder Raumluft für die Gesundheit.

Die Ergebnisse des Lair-Raumluftwächters werden direkt über das mehrfarbige Statuslicht am Gerät oder ausführlich über eine App auf Smartphone oder Tablet sichtbar. (Bild: Lair)

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Wohngesundes Gesundheitszentrum ist Familienprojekt

Andreas Dehne gehören mehrere Apotheken in Berlin, schon seine Eltern waren Apotheker. Er hat die Entwicklungen im deutschen Gesundheitswesen beobachtet: die Zunahme chronisch erkrankter Menschen mit erhöhtem Versorgungsbedarf, die Ökonomisierung der Branche, der Ärztemangel, die Telemedizin. Dagegen wollte er ein Zeichen setzen, einen Ort, an dem der Patient wieder im Mittelpunkt steht.

Das SchwörerHaus-Konzept ‚Alles aus einer Hand‘ sorgt nun auch beim Gesundheitszentrum für einen reibungslosen Bauablauf. (Bild: SchwörerHaus / F. Selig)

„Der Bau eines Gesundheitszentrums war eine Familienidee, die wir jahrelang entwickelt haben“, sagt Andreas Dehne. Die Idee ähnelt dem Ansatz der PORT-Gesundheitszentren: Dort arbeiten Ärzte, Therapeuten, Sozialarbeiter und medizinische wie pflegerische Fachkräften interdisziplinär zusammen und kümmern sich sowohl um die Versorgung im Akutfall als auch um die langfristige Begleitung der Patienten. Regelmäßige Vorträge zu Prävention und Gesundheitsförderung sind fester Bestandteil des Angebots. Jeder ist eingeladen daran teilzunehmen.

Ein Ärztehaus nach einem ähnlichen Konzept möchte Andreas Dehne nun an der Marienfelder Chaussee 160 verwirklichen: das „MACH 160“. Im Erdgeschoss soll die „PANDA-Apotheke“ einziehen, die einer seiner drei Söhne betreibt. Er führt die Familientradition weiter und ist ebenfalls Apotheker geworden. Im Untergeschoss wird Ergo- und Physiotherapie angeboten. Die Praxis-Räume im Obergeschoss sollen sich verschiedene Ärzte die Woche über teilen.

Im Dachgeschoss sind zwei Wohnungen zur Vermietung geplant. Der jüngste Sohn ist im Garten- und Landschaftsbau tätig. Er möchte im Garten des relativ großen Grundstücks Therapiemöglichkeiten für Senioren schaffen, zum Beispiel mit seniorengerechten Fitnessgeräten oder gartentherapeutischen Angeboten. Andreas Dehne selbst hält viele Vorträge zu Gesundheitsthemen. „Deshalb wird unser Ärztehaus auch Seminarräume haben, die man auch zur Kinderbetreuung oder anderen Veranstaltungen nutzen kann.“

Kein Baustress mit bewährtem Baupartner

Andreas Dehne hat viele Ideen für das Projekt, aber wenig Zeit, sich mit dem Hausbau zu beschäftigen. „Das überlasse ich lieber den Profis von Schwörer“, sagt er. Dass man sich auf den schwäbischen Haushersteller verlassen kann, weiß er von drei früheren Projekten.

Zwei Doppelhäuser und ein Dreifamilienhaus hat SchwörerHaus bereits für die Familie gebaut. Das SchwörerHaus-Konzept ‚Alles unter einer Regie‘ soll nun auch beim Gesundheitszentrum für einen reibungslosen Bauablauf sorgen.

Im Gesundheitszentrum kommen ausschließlich schadstoffgeprüfte Bau, Ausbau- und Ausstattungsmaterialien zum Einsatz. (Bild: SchwörerHaus / F. Selig)

Auch und gerade bei einem Projekt dieser Größenordnung kommen die Vorteile der Vorfertigung zum Tragen: passgenaue Bauteile inklusive Keller, kurze Bauzeit, Festpreisgarantie. SchwörerHaus steht darüber hinaus für Qualität, hohen Schallschutz und einen ökologischen Holztafelbau ohne chemische Zusätze.

Schadstoffgeprüfte Materialien für Gesündere Gebäude

Ein Haus, das dem Thema Gesundheit gewidmet ist, stünde es gut an, auch selbst der Gesundheit seiner Nutzer Rechnung zu tragen, fand Andreas Dehne. Auch dies war für ihn ein Grund, sich für SchwörerHaus als Baupartner zu entscheiden. Ein wichtiger Aspekt war da die Tatsache, dass in Schwörer-Häusern ausschließlich schadstoffgeprüfte Bau, Ausbau- und Ausstattungsmaterialien zum Einsatz kommen. Dazu gehören zum Beispiel emissionsarme Putze, Wandfarben und Bodenbeläge. Aber auch ganze Bauteilsysteme wie z. B. Wände mit allen Plattenwerkstoffen, Dämmmaterialien bis hin zu Tapeten oder Wandfliesen bzw. Paneele müssen in ihrer Gesamtheit den Kriterien von SchwörerHaus entsprechen.

Die Werkstoffe werden vom Schwörer-Umweltbeauftragten bewertet und ggf. für die Verwendung bei SchwörerHaus zugelassen. Vom Einkauf – mit entsprechenden Anforderungen an das Produkt – über die eigene Fertigung mit Qualitätsmanagement bis hin zur Montage mit eigenen Leuten unterliegt der gesamte Ablauf der Kontrolle des Unternehmens. Dazu kommt die regelmäßige Schulung der Handwerker in Kooperation mit dem Sentinel Haus Institut.

„Das ist gut zu wissen, denn was nützen mir die besten Materialien, wenn sie auf der Baustelle nicht sachgemäß verarbeitet werden“, erklärt Andreas Dehne. Rundum auf Emissionen geprüfte Baustoffe, geschulte Mitarbeitende und ein konsequentes Qualitätsmanagement inklusive Raumluftmessungen sorgen zuverlässig für eine schadstoffarme und gesunde Raumluft.

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