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Die Kellermontage

Hausbau Blog 2021

Kommentare: 20

Unsere Bauherren erhalten circa 1 – 1,5 Wochen vorher schriftlich mitgeteilt wann die Kellermontage ihres Bauvorhabens stattfinden wird. An diesem Tag werden morgens zunächst der Kran und die LKWs in Position gebracht und parallel dazu wird auf der Bodenplatte alles vorbereitet. Kurze Zeit später werden bereits die ersten Wandelemente platziert.

Bei uns arbeiten 21 Mitarbeiter in der Kellermontageabteilung. Ein Trupp besteht aus 3 Personen. Durch das eingespielte Team ist es möglich die Kellerelemente innerhalb eines Tage zu stellen.

Meistens findet während der Kellermontage oder kurze Zeit später ein Termin zwischen der Bauherrschaft, Bauunternehmer und dem Bauleiter statt. Hierbei werden die nächsten Schritte besprochen beispielsweise wann die Versorgungsleitungen in den Keller geführt werden oder wie hoch der Arbeitsraum angefüllt werden soll. Zur Kontrolle wird noch einmal über die Ausführung gesprochen, so dass es zu keinen Unklarheiten oder offenen Fragen bezüglich der Abrechnung kommt.

Danach wird der Bauunternehmer eine Abschlagsrechnung erstellen und an Sie senden.
Bei Fragen bezüglich der Abschlagsrechnungen steht Ihnen Ihr Bauleiter gerne mit Rat und Tat zur Seite.

20 KOMMENTARE
von W. Müller
3. Mai 2017, 10:26
Das kann man als Kunde nur bestätigen. Schwörer fragt bei verschiedenen Tiefbauern an und man kann dann selber sich das beste Angebot heraussuchen und beauftragen. Der Aufwand ist wirklich überschaubar und der Leistungskatalog sehr gut vergleichbar, da konkret nach den individuell notwendigen einzelnen Arbeitspaketen angefragt wird. Auch die Beauftragung eines Bodengutachtens (wenn nötig?) ist relativ einfach, dank der Hilfe von Schwörer.

Viele Grüße,
W. Müller
von Helmut Maier
2. Mai 2017, 17:06
Sehr geehrte Frau Becker,

vielen Dank für Ihren Eintrag im Schwörer Hausbau Blog.
Neben den Leistungen, die bei SchwörerHaus schon enthalten sind, übernehmen wir Serviceleistungen bei außervertraglichen Leistungen, wie z.B. die Aussschreibung der Erdarbeiten, die der Bauherr dann selbst beauftragt.
So macht SchwörerHaus bei einem Schwörer-Keller bzw. einer Bodenplatte von Schwörer auch die Ausschreibung der Gewerke wie Erd- und Kanalarbeiten usw., diese vergibt der Kunde dann an denselben Bauunternehmer der für SchwörerHaus die Bodenplatte erstellt.
Beim Bodengutachten empfiehlt der Schwörer-Verbindungsarchitekt in der Regel einen Gutachter und der Bauherr erteilt dann den Auftrag.
Wir kümmern uns eigentlich um fast alles, auf jeden Fall informieren wir unsere Bauherren auch über alle Gewerke die im Leistungsumfang der Firma SchwörerHaus nicht enthalten sind.

Gruß Ihr Helmut Maier
von Inga Becker
2. Mai 2017, 12:35
Sehr geehrtes Schwörer-Team, wir überlegen mit Ihnen unser Hausprojekt zu realisieren. Von einer Kollegin, die gerade mit Ihnen baut, habe ich nun gehört, dass man so viel selber planen muß, z. B. sich um den Bodenaushub kümmern oder auch um das Bodengutachten u. ä. Stimmt das? Ich hätte angenommen, dass das dann alles in der Verantwortung von Schwörer ist?

Viele Grüße und einen schönen Tag,
Inga Becker
von Stephan
25. März 2013, 21:10
@Jochen Schreck

Das zweite Gerät ist bei uns ein Steckdosen-WLAN-Access-Point, den man mit einem Schalter einfach ein- oder ausschalten kann. Stromverbrauch ausgeschaltet quasi Null. Und was gibt es dabei, einmal eingerichtet, groß zu verwalten? Also so aufwendig, wie Du das jetzt beschreibst, ist es in der Realität ja dann doch nicht. Es ging mir vor allem darum, dass es nicht "die" richtige Lösung gibt, sondern dass die individuellen Bedürfnisse, die in jedem Haushalt anders sein können, berücksichtigt werden müssen. Und wir fahren mit der von mir geschilderten Anlage (wir haben im Keller übrigens auch eine Fritzbox 7390 mit aktiver NAS-Funktion, jedoch mit deaktiviertem WLAN) wunderbar. Und verzichten müssen wir auch auf nichts, zumal WLAN bei uns eher selten eingeschaltet wird, auch weil wir möglichst die Strahlung vermeiden wollen. Darum ja gerade die Netzwerkverkabelung im ganzen Haus.

Ich denke aber, dass zu dem Thema jetzt alles gesagt ist und klinke mich jetzt hier aus...
von W. Müller
25. März 2013, 16:29
Hallo,

habe die FritzBox auch im EG eingeplant. Sie ist in einem Schrankfach im Hauswirtschaftsraum integriert. Komischerweise bin ich da bei der Bemusterung auf Erstaunen gestoßen...die meisten platzieren das Teil wohl in den Keller, wobei mir auch nicht klar ist, was das da soll (mit DECT und WLAN). Mein Bluetooth Wechselrichter der PV-Anlage im Keller schafft es jedenfalls mit Mühe durch die 7cm Betondecke. Und das auch nur bis ins EG.

Gruß, W. Müller
von Jochen Schreck
25. März 2013, 13:37
@Stephan

Die "paar" Geräte, die WLAN benötigen.... Dafür stelle ich mir jetzt ein zweites Gerät, das ebenfalls Strom verbraucht, ins Haus? Noch ein Gerät, das ich verwalten muss? Über eine Fritz!Box 7390 kann ich alles: Neueste WLAN-Technologie, DECT, NAS, Medienserver, AB, FAX....
Wieso soll ich darauf verzichten und das über zusätzliche Geräte aufbauen?
Über die Telefone an der Fritz!Box kann ich superkomfortabel das WLAN ein- und ausschalten. Die AVM-Telefone bieten Eco-DECT. Ich habe ein zentrales Telefonbuch, das ich auch vom Rechner aus verwalten kann. AB integriert. FAX integriert. Und vieles mehr.

Richtig ist nur:
Wer nur einen Router (vielleicht mit NAS) hat, kann den in den Keller setzen. Sobald man Geräte, wie die Fritz!Box 7390 einsetzt, gehören diese nach oben. Die entsprechenden Leitungen sollte jeder gleich einplanen, damit das auch möglich ist - selbst wenn man sich dann erst mal anders entscheidet. Hinterher ist's nämlich schwer...

Beste Grüße,
Jochen
von Stephan
22. März 2013, 13:46
@Jochen Schreck

"Interessant ist nämlich deren Anweisung, die Fritz!Box in den Keller zu stellen! Das ist natürlich sowohl WLAN-technisch wie auch für das DECT-Signal grober Unfug!
Die Fritz!Box gehört natürlich entweder ins OG (da ist sie bei mir) oder ins EG, aber NICHT in den Keller!"

Das kann man so pauschal nicht sagen. Für WLAN stimmt das natürlich, doch wenn man den Internetzugang im Haus primär über Netzwerkkabel sicherstellt, ist es natürlich sinnvoll, die Fritzbox im Keller zu montieren und von dort mit einem Patchpanel und einem Switch auf die einzelnen Räume zu verteilen. So machen wir es jedenfalls und das klappt wunderbar. Wenn man schon im ganzen Haus Netzwerkkabel liegen hat, macht WLAN eigentlich auch überhaupt keinen Sinn. Für die (bei uns wenigen) Geräte, die zwingend auf WLAN angewiesen sind, kann man dann im Obergeschoss einen WLAN-Accesspoint an eine Netzwerkdose hängen, den man bei Bedarf einschalten kann. Damit hat man dann im ganzen Haus auch hervorragenden WLAN-Empfang. Aber richtig ist: Den WLAN-Sender (also den Router) in den Keller zu stellen macht empfangstechnisch keinen Spaß.
von Wolfram
21. März 2013, 22:38
Hallo Andreas,

unser Router steht im Arbeitszimmer im 1. Stock. Das WLAN, das im Keller noch ankommt, ist im Grunde nicht nutzbar. Selbst in der Küche im Erdgeschoß, die versetzt zum Arbeitszimmer gelegen ist (also nicht direkt darunter), wird das WLAN schon merklich schlechter. Dabei haben wir aber mit Apples AirportExtreme sogar einen relativ leistungsstarken Router. Mein Fazit: auch die Holzbauweise von Schwörer hemmt die WLAN-Ausbreitung deutlich. Ich fürchte, ein Router im Keller wird kein optimales Netz zur Verfügung stellen können...

Viele Grüße!
Wolfram
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