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Die Kellermontage

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Kommentare: 20

Unsere Bauherren erhalten circa 1 – 1,5 Wochen vorher schriftlich mitgeteilt wann die Kellermontage ihres Bauvorhabens stattfinden wird. An diesem Tag werden morgens zunächst der Kran und die LKWs in Position gebracht und parallel dazu wird auf der Bodenplatte alles vorbereitet. Kurze Zeit später werden bereits die ersten Wandelemente platziert.

Bei uns arbeiten 21 Mitarbeiter in der Kellermontageabteilung. Ein Trupp besteht aus 3 Personen. Durch das eingespielte Team ist es möglich die Kellerelemente innerhalb eines Tage zu stellen.

Meistens findet während der Kellermontage oder kurze Zeit später ein Termin zwischen der Bauherrschaft, Bauunternehmer und dem Bauleiter statt. Hierbei werden die nächsten Schritte besprochen beispielsweise wann die Versorgungsleitungen in den Keller geführt werden oder wie hoch der Arbeitsraum angefüllt werden soll. Zur Kontrolle wird noch einmal über die Ausführung gesprochen, so dass es zu keinen Unklarheiten oder offenen Fragen bezüglich der Abrechnung kommt.

Danach wird der Bauunternehmer eine Abschlagsrechnung erstellen und an Sie senden.
Bei Fragen bezüglich der Abschlagsrechnungen steht Ihnen Ihr Bauleiter gerne mit Rat und Tat zur Seite.

20 KOMMENTARE
Avatar von W. Müller
3. Mai 2017, 10:26
Das kann man als Kunde nur bestätigen. Schwörer fragt bei verschiedenen Tiefbauern an und man kann dann selber sich das beste Angebot heraussuchen und beauftragen. Der Aufwand ist wirklich überschaubar und der Leistungskatalog sehr gut vergleichbar, da konkret nach den individuell notwendigen einzelnen Arbeitspaketen angefragt wird. Auch die Beauftragung eines Bodengutachtens (wenn nötig?) ist relativ einfach, dank der Hilfe von Schwörer.

Viele Grüße,
W. Müller
Helmut Maier von Helmut Maier
2. Mai 2017, 17:06
Sehr geehrte Frau Becker,

vielen Dank für Ihren Eintrag im Schwörer Hausbau Blog.
Neben den Leistungen, die bei SchwörerHaus schon enthalten sind, übernehmen wir Serviceleistungen bei außervertraglichen Leistungen, wie z.B. die Aussschreibung der Erdarbeiten, die der Bauherr dann selbst beauftragt.
So macht SchwörerHaus bei einem Schwörer-Keller bzw. einer Bodenplatte von Schwörer auch die Ausschreibung der Gewerke wie Erd- und Kanalarbeiten usw., diese vergibt der Kunde dann an denselben Bauunternehmer der für SchwörerHaus die Bodenplatte erstellt.
Beim Bodengutachten empfiehlt der Schwörer-Verbindungsarchitekt in der Regel einen Gutachter und der Bauherr erteilt dann den Auftrag.
Wir kümmern uns eigentlich um fast alles, auf jeden Fall informieren wir unsere Bauherren auch über alle Gewerke die im Leistungsumfang der Firma SchwörerHaus nicht enthalten sind.

Gruß Ihr Helmut Maier
Avatar von Inga Becker
2. Mai 2017, 12:35
Sehr geehrtes Schwörer-Team, wir überlegen mit Ihnen unser Hausprojekt zu realisieren. Von einer Kollegin, die gerade mit Ihnen baut, habe ich nun gehört, dass man so viel selber planen muß, z. B. sich um den Bodenaushub kümmern oder auch um das Bodengutachten u. ä. Stimmt das? Ich hätte angenommen, dass das dann alles in der Verantwortung von Schwörer ist?

Viele Grüße und einen schönen Tag,
Inga Becker
Avatar von Stephan
25. März 2013, 21:10
@Jochen Schreck

Das zweite Gerät ist bei uns ein Steckdosen-WLAN-Access-Point, den man mit einem Schalter einfach ein- oder ausschalten kann. Stromverbrauch ausgeschaltet quasi Null. Und was gibt es dabei, einmal eingerichtet, groß zu verwalten? Also so aufwendig, wie Du das jetzt beschreibst, ist es in der Realität ja dann doch nicht. Es ging mir vor allem darum, dass es nicht "die" richtige Lösung gibt, sondern dass die individuellen Bedürfnisse, die in jedem Haushalt anders sein können, berücksichtigt werden müssen. Und wir fahren mit der von mir geschilderten Anlage (wir haben im Keller übrigens auch eine Fritzbox 7390 mit aktiver NAS-Funktion, jedoch mit deaktiviertem WLAN) wunderbar. Und verzichten müssen wir auch auf nichts, zumal WLAN bei uns eher selten eingeschaltet wird, auch weil wir möglichst die Strahlung vermeiden wollen. Darum ja gerade die Netzwerkverkabelung im ganzen Haus.

Ich denke aber, dass zu dem Thema jetzt alles gesagt ist und klinke mich jetzt hier aus...
Avatar von W. Müller
25. März 2013, 16:29
Hallo,

habe die FritzBox auch im EG eingeplant. Sie ist in einem Schrankfach im Hauswirtschaftsraum integriert. Komischerweise bin ich da bei der Bemusterung auf Erstaunen gestoßen...die meisten platzieren das Teil wohl in den Keller, wobei mir auch nicht klar ist, was das da soll (mit DECT und WLAN). Mein Bluetooth Wechselrichter der PV-Anlage im Keller schafft es jedenfalls mit Mühe durch die 7cm Betondecke. Und das auch nur bis ins EG.

Gruß, W. Müller
Avatar von Jochen Schreck
25. März 2013, 13:37
@Stephan

Die "paar" Geräte, die WLAN benötigen.... Dafür stelle ich mir jetzt ein zweites Gerät, das ebenfalls Strom verbraucht, ins Haus? Noch ein Gerät, das ich verwalten muss? Über eine Fritz!Box 7390 kann ich alles: Neueste WLAN-Technologie, DECT, NAS, Medienserver, AB, FAX....
Wieso soll ich darauf verzichten und das über zusätzliche Geräte aufbauen?
Über die Telefone an der Fritz!Box kann ich superkomfortabel das WLAN ein- und ausschalten. Die AVM-Telefone bieten Eco-DECT. Ich habe ein zentrales Telefonbuch, das ich auch vom Rechner aus verwalten kann. AB integriert. FAX integriert. Und vieles mehr.

Richtig ist nur:
Wer nur einen Router (vielleicht mit NAS) hat, kann den in den Keller setzen. Sobald man Geräte, wie die Fritz!Box 7390 einsetzt, gehören diese nach oben. Die entsprechenden Leitungen sollte jeder gleich einplanen, damit das auch möglich ist - selbst wenn man sich dann erst mal anders entscheidet. Hinterher ist's nämlich schwer...

Beste Grüße,
Jochen
Avatar von Stephan
22. März 2013, 13:46
@Jochen Schreck

"Interessant ist nämlich deren Anweisung, die Fritz!Box in den Keller zu stellen! Das ist natürlich sowohl WLAN-technisch wie auch für das DECT-Signal grober Unfug!
Die Fritz!Box gehört natürlich entweder ins OG (da ist sie bei mir) oder ins EG, aber NICHT in den Keller!"

Das kann man so pauschal nicht sagen. Für WLAN stimmt das natürlich, doch wenn man den Internetzugang im Haus primär über Netzwerkkabel sicherstellt, ist es natürlich sinnvoll, die Fritzbox im Keller zu montieren und von dort mit einem Patchpanel und einem Switch auf die einzelnen Räume zu verteilen. So machen wir es jedenfalls und das klappt wunderbar. Wenn man schon im ganzen Haus Netzwerkkabel liegen hat, macht WLAN eigentlich auch überhaupt keinen Sinn. Für die (bei uns wenigen) Geräte, die zwingend auf WLAN angewiesen sind, kann man dann im Obergeschoss einen WLAN-Accesspoint an eine Netzwerkdose hängen, den man bei Bedarf einschalten kann. Damit hat man dann im ganzen Haus auch hervorragenden WLAN-Empfang. Aber richtig ist: Den WLAN-Sender (also den Router) in den Keller zu stellen macht empfangstechnisch keinen Spaß.
Avatar von Wolfram
21. März 2013, 22:38
Hallo Andreas,

unser Router steht im Arbeitszimmer im 1. Stock. Das WLAN, das im Keller noch ankommt, ist im Grunde nicht nutzbar. Selbst in der Küche im Erdgeschoß, die versetzt zum Arbeitszimmer gelegen ist (also nicht direkt darunter), wird das WLAN schon merklich schlechter. Dabei haben wir aber mit Apples AirportExtreme sogar einen relativ leistungsstarken Router. Mein Fazit: auch die Holzbauweise von Schwörer hemmt die WLAN-Ausbreitung deutlich. Ich fürchte, ein Router im Keller wird kein optimales Netz zur Verfügung stellen können...

Viele Grüße!
Wolfram
Avatar von Jochen Schreck
21. März 2013, 21:50
Hallo Andreas,

hört sich ganz nach Homeway an. :-)
Interessant ist nämlich deren Anweisung, die Fritz!Box in den Keller zu stellen! Das ist natürlich sowohl WLAN-technisch wie auch für das DECT-Signal grober Unfug!

Die Fritz!Box gehört natürlich entweder ins OG (da ist sie bei mir) oder ins EG, aber NICHT in den Keller! Im OG hat man eine hervorragende Verteilung auch nach draußen in den Garten. Bei mir sitzt die Fritz!Box beim Rechner, denn da kann ich den gleich per LAN anschließen.

Man kann den evtl. vorhandenen Splitter und das NTBA im Keller lassen, schaltet von dort aber das DSL/Internet-Signal über eine Netzwerkleitung CAT7 zur Fritz!Box. Dann evtl. noch ISDN/Analogtelefon zur Fritz!Box. Hier empfehle ich ebenfalls eine CAT7 Leitung. Die ist flexibel auch für hohe Netzwerkgeschwindigkeiten nutzbar.

Nicht vergessen:
Wenn man vom Keller aus Netzwerkkabel in die Räume verteilen will, dann muss auch wieder ein Netzwerkkabel von der Fritz!Box zurück in den Keller an einen Gigabit-Switch geplant werden! Netzwerkkabel kosten nicht viel, deshalb lieber mehr als zu wenige einbauen!

z.B. für SAT-Receiver, Fernseher, Kinderzimmer, Arbeitszimmer, Wohnzimmer, Schlafzimmer etc.

Ein verdrahtetes Netzwerk hat niemals Störungen und ist mit CAT7-Leitungen zukunftssicher bis 10 GBit.

Grüße,
Jochen
Avatar von Stephan
21. März 2013, 21:17
@Andreas

Unser DECT-Telefon steht im Erdgeschoss, FritzBox ist aber im Keller. Wir haben unser Schwörer-Haus mit CAT-7-Kabeln ausgestattet und darüber auch die ISDN-Leitung ins Erdgeschoss laufen, funktioniert einwandfrei, muss aber von einem Fachmann gemacht werden, der sich mit so etwas auskennt. Vom Aufstellen der DECT-Basisstation im Keller würde ich abraten, das hatten wir in den ersten Tagen, als die Verkabelung noch nicht vollständig war. Im Obergeschoss gab es dann in einigen Räumen Aussetzer und Rauschen, im Erdgeschoss war aber alles OK.
Avatar von TuI
21. März 2013, 20:49
Hallo Andreas,

bei uns geht das WLan zumindest im EG gut. Im OG haben wir zusätzlich einen weiteren Router an eine der 3 standartmäßigen Netzwerkdosen gehangen.

Telefondosen sind doch auch 2 im Standart und dort hängt auch unsere Basis dran... unabhängig davon können im Keller telefonieren obwohl die Basisstation imEG oder OG steht. Wenn es in die Richtung funktioniert sollte es auch andersherum gehen.

Viel Spaß beim weiteren Hausbau.
Avatar von Andreas
21. März 2013, 14:58
Hallo zusammen,

unser Schwörerkeller wurde vor ein paar Tagen gestellt und nun wirft sich mir eine kleine Frage auf mit folgender Situation.

Wir wollen Schnurlostelefone über DECT nutzen. Die Fritzbox ist hierfür im Keller vorgesehen wo alle Leitungen zusammen laufen.

Kann jemand aus eigener Erfahrung berichten, dass dies auch mit der WLAN und DECT Ausleuchtung in EG und OG funktionieren wird?

Der Schwörerkeller hat ja keine übliche Betondecke sondern eine Dämmwertdecke. Im Moment denke ich dass sich dies positiv auf die Ausleuchtung auswirken dürfte.

Grüße
Andreas
Claudia Potell von Claudia Potell
16. August 2011, 16:37
Hallo Herr Merten,

ich habe bei Ihrem zweiten Kommentar im Beitrag "Hausmontage" einen "Gesamt"-Kommentar geschrieben, da sich die Themen zum Teil überschneiden bzw. zusammen gehören. Sie finden ihn hier: https://blog.schwoererhaus.de/hausmontage/#comment-1436

Vielen Dank für Ihren Hinweis!
Avatar von Merten
14. August 2011, 21:39
Hallo zusammen,
als Verbesserung würde ich vorschlagen, dass man die Information, dass Wasser dem Keller nichts ausmacht schon in das Anschreiben zur Kellermontage reinzuschreiben. Uns hätte das jedenfalls einige schlaflose Nächte erspart.
@ Matthias Gabele: Wir haben im unserem Keller die Abfüsse im Boden aufgemacht. So stand bei er Hausmontage "nur" ca. 5 cm Wasser im Keller und wir konnten auf das Pumpen verzichten.
@ Frank Reutter: Bei der Kellermontage ist es noch vergleichweise viel Zeit. Bei der Hausmontage hatten wir nur 4 Arbeitstage Zeit - an einem davon hatte die Gemeinde sogar geschlossen. Zum Glück ging es bei uns ohne Straßensperrung, aber die 3 Arbeitstage wären definitiv zu kurz gewesen. Ich kann Ihnen nur empfehlen, wenn Sie eine Sperrung benötigen, sich einige Zeit vorher telefonisch mit Schwörer in Verbindung zu setzen und auf die Nennung des genauen Termins zu bestehen.

Viele Grüße und gute Nerven :)
Merten
Avatar von Anke Greiner
11. August 2011, 14:36
Hallo Herr Gabele,

nach Ihrer Beschreibung befindet sich Ihr Keller derzeit im Rohbau, daher besteht immer die Möglichkeit, dass Wasser in den Keller kommt (beispielsweise durch starke Regenschauer). Die von Ihnen angesprochene Folie auf dem Keller dient nur zur Betonnachbehandlung in den ersten ein bis zwei Tagen nach der Montage und nicht zum Abdichten des Kellers. Daher ist es nicht schlimm, wenn diese zu einem späteren Zeitpunkt durch Arbeiten am Keller kleine Löcher bekommt oder durch den Wind zurückgeschlagen wird.

Der Beton, der von uns bei der Kellermontage verwendet wird, ist nicht wassersaugend. Auch die Holzbalken sind behandelt und können daher kein Wasser aufnehmen.

Sobald das Haus darauf steht, ist der Keller dicht und trocknet durch das Lüften bzw. wird ggf. von unserem Bautrupp ausgepumpt und getrocknet.
Avatar von Matthias Gabele
9. August 2011, 12:39
Sehr geehrte Frau Greiner,
unser Keller ist schon gestellt und mit Plane abgedeckt. Der Abschluß der Arbeiten war Ende Mai / Anfang Juni. Schwarzbeschichtung, Dämmung und Erdarbeiten sind ebenfalls schon abgeschlossen.
Da weder die Plane noch die Kellerdecke wasserdicht sind und es während den letzten zwei Monaten fast täglich regnet sind wir nun wöchentlich dabei aus unserem Keller das Wasser zu pumpen. Ich hoffe, dass dieser Zustand nicht außergewöhnlich ist.
Mit Sorge sehen wir nun allerdings dabei zu wie die schönen Deckenbalken, die Isolierung, der Kellerboden und die Kellerwände immer feuchter werden.

Deshalb meine Fragen:
- können die Balken sowie die Isolierung durch das Wasser beschädigt werden und wir bei Einzug schon den ersten Wasserschaden haben?
- ich denke, dass der Kellerboden und die Kellerwände keinen Schaden davon tragen. Ist das korrekt?

Der Liefertermin für das Haus ist nun Anfang September und wir haben für die nächsten Wochenenden schon unsere weiteren Pumptermine geplant.

Vielen Dank für eine kurze Rückmeldung.
Mit freundlichen Grüßen
Matthias Gabele
Avatar von Anke Greiner
8. August 2011, 14:01
Hallo Herr Reutter,

die 1 - 1,5 Wochen ist eine durchschnittliche Angabe, die sich auf das gesamte Jahr bezieht. In den wärmeren Jahreszeiten ist eine Einplanung der Montagen weitläufiger zu planen. In den Wintermonaten leben wir sozusagen von der Hand in den Mund, da das Wetter als „höhere Gewalt“ nicht beeinflussbar ist und die Bauunternehmer bei Minusgraden keine Bodenplatten betonieren können.
Die schriftliche Bestätigung Ihres genauen Kellermontagetermins ist bereits auf dem Weg zu Ihnen.
Avatar von Frank
7. August 2011, 16:35
Sehr geehrte Frau Armbruster,
Bei solch einem kurzfristigen Vorlauf ist es so gut wie unmöglich für den geplanten Tag eine Sperrung etwaiger Strassen oder Wege bei der Gemeide einzureichen. Die Gemeinde muß nach meinen Informationen solch einen Antrag weiter zum Landratsamt geben. Da ich mich als Bauherr hier komplett selbst drum kümmern muß wäre ich über vorzeitige Termininformationen sehr dankbar!
Grüße
Frank Reutter
Avatar von Anke Armbruster
10. März 2011, 09:30
Hallo Frau Weber,

beim Baustellengespräch wird gemeinsam mit Ihrem beauftragten Bauunternehmer besprochen in welchen Zeitraum der Aushub erstellt wird bis hin zur Fertigstellung der Bodenplatte. Da unsere Keller
keine Serienproduktion sind, muss für die Produktion ebenfalls einen gewissen Zeitrahmen eingeplant werden. Unsere Bauleiter sowie unser Kellermontageleiter, Herr Krögner stehen in sehr engem Kontakt mit dem Bauunternehmer. Sobald Ihr Bauunternehmer einen gewissen Fortschritt der Arbeiten angibt, wird die Kellermontage für Ihr Bauvorhaben eingeplant und Ihnen schriftlich mitgeteilt.
Die Lieferung des Hauses ist abhängig von der Fertigstellung des Kellers. Daher sind wir sehr bestrebt die Kellermontage so rasch wie möglich durchzuführen, damit Ihrer Hausmontage nichts im Wege steht.
Avatar von Heidi Weber
9. März 2011, 19:44
Warum erfolgt die Benachrichtigung so kurzfristig?
Für Berufstätige bleibt so kaum Raum für Koordination.

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