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Der Hausbau-Fahrplan

Hausbau Blog 2021

Kategorie: Service
Kommentare: 22

Bauherrin Tina Kirstahler fragt in ihrem Kommentar nach einer Übersicht über die einzelnen Schritte beim Bau eines Schwörer Hauses.


Diese Frage hat mich auf die Idee des „Hausbau-Fahrplanes“ gebracht:

  1. Beratung und Planung mit einem Schwörer-Verkaufsberater und Architekten vor Ort. Jedes Haus wird individuell geplant und auf die Kundenwünsche und Grundstücksgegebenheiten angepasst.
  2. Kunde erhält ein Angebot und kann sich auf Wunsch die Produktion sowie auch das Ausstattungszentrum von SchwörerHaus ansehen (unverbindlich und natürlich ohne Vertragsabschluss).
  3. Kostenloser Finanzierungsservice und Beratung für den passenden Kredit, Fördermittel etc nach Bedarf.
  4. Nachdem der Kaufvertrag unterzeichnet und die Baugesuchspläne eingereicht wurden, ist die Anzahlung in Höhe von 10% der Gesamtsumme fällig.
  5. Nach Eingang der Baugenehmigung und der fertigen Pläne wird das Bauvorhaben bei uns entsprechend der aktuell verfügbaren Kapazitäten zur weiteren Bearbeitung eingeplant – das hängt natürlich von vielen Faktoren ab, wie beispielsweise Eingang der Finanzierungsbestätigung, Ausstattungsberatung, Bodenplatte, Kellermontage etc.
  6. Für den Keller wird eine Finanzierungsbestätigung benötigt. Nach Eingang der Bestätigung werden die Statik- und Konstruktionspläne erstellt.
  7. Für die Erd-, Kanal- und Betonarbeiten werden Ausschreibungen gemacht – Koordination über SchwörerHaus, Vergabe durch den Bauherren an örtliches Bauunternehmen.
  8. Der Kunde erhält eine Einladung für den Termin zur Ausstattungsberatung – dieser Einladung liegt auch eine Checkliste bei, um sich gut vorbereiten zu können. Beispielsweise: Wo werden Möbel aufgestellt? Am Besten vor der Bemusterung in die Pläne einzeichnen, da die Platzierung der Lichtquellen, Anschlüsse etc. festgelegt werden. Oder: Wo sollen Telefon, Fernsehanschlüsse und Steckdosen eingebaut werden? Planen Sie Kabelfernsehen, Dachantenne oder SAT-Antenne?
  9. Die Ausstattungsberatung findet je nach Größe und Ausstattung des Hauses an 1-2 Tagen in einem der 3 Schwörer-Ausstattungszentren statt. Die Hotelkosten inklusive Frühstück sowie auch die Verpflegungskosten im Ausstattungszentrum übernimmt Schwörer und die Kunden werden von einem Ausstattungsberater die ganze Zeit über betreut und beraten. Auch die Küchenplanung findet in dieser Zeit statt, falls diese bei uns gekauft wird.
  10. Der Ausstattungsberater erstellt daraufhin ein Protokoll und nachdem der Kunde dieses unterzeichnet hat, werden die Materialien bestellt.
  11. Für das Haus wird eine Finanzierungsbestätigung benötigt. Nach Eingang der Bestätigung gehen die Wand-, Decken- und Dachteile in Produktion – ausschließlich im Hauptwerk in Hohenstein-Oberstetten.
  12. Gespräch zwischen dem Bauherren, Schwörer-Bauleiter, Architekten und Bauunternehmer vor Ort (für Aushub/Erdarbeiten) auf der Baustelle. Daraufhin wird mit dem Aushub und den Erdarbeiten begonnen.
  13. Montage des Keller – nachdem der Keller gebaut wurde, wird der Gesamtbetrag für den Keller fällig.
  14. 8 Wochen später wird in der Regel mit der Hausmontage begonnen, inklusive anschließendem Innenausbau.
  15. Schlüsselübergabe durch den Bauleiter – erst jetzt sind 90% der Hauskosten fällig.
  16. Nachdem das Haus an die Kunden übergeben wurde, ist der Kundendienst in den ersten Jahren kostenlos (auf Heizung & Elektro gibt es 2 Jahre Garantie und auf die Grundkonstruktion des Hauses 30 Jahre Garantie).
  17. Wer das Haus später modernisieren, anbauen oder aufstocken möchte, kann sich an den Schwörer Modernisierungsservice wenden.

Die Zeitangaben jedes einzelnen Schrittes variieren je nach Bauvorhaben und Kapazitätsauslastung.
Ich hoffe, dass Ihnen diese Übersicht einen guten Einblick gibt und bin gespannt auf Ihre Fragen und Anregungen.

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22 KOMMENTARE
von Vanessa Kurz
12. Februar 2021, 18:48
Vielen herzlichen Dank für Ihr durchweg positives Feedback. Das freut uns sehr, denn ein Lob ist das Schönste was wir bekommen können und motiviert uns immer wieder, täglich unser Bestes zu geben!

Viele Grüße
Vanessa Kurz
von H. Leidenberger
12. Februar 2021, 18:16
Zunächst mal möchte ich hier in dem Kommentar positiv erwähnen, dass Sie nicht wie andere Hersteller generell alle (!) negativen Meinungen einfach streichen. Das alleine sagt schon etwas über professionelles und seriöses Geschäftsgebaren aus. Bei einem Vorhaben wie dem Hausbau mit abertausenden kleiner und großer Entscheidungen und Abhängigkeit davon auszugehen, dass alles zu 100% nach Plan verläuft... ist halt eine subjektiv völlig falsche Erwartungshaltung.
Von meiner Seite möchte ich hier anführen, dass wir jetzt in der Startphase nicht nur innerhalb von einer Woche einen fähigen und auch preislich gesehen sehr preiswerten Architekten vermittelt bekamen. Dieser hat mit uns innerhalb von 7 Tagen auf Basis unserer konkreten Vorstellungen bereits ein erstes Entwurfsgespräch machen können und leitet jetzt alle weiteren Schritte ein. Mal ganz neutral betrachtet hat dies vor Schwörer nicht ein einziger Hersteller geschafft. Von den meisten haben wir selbst mehrere Wochen nach unserer Anfrage noch nicht mal eine Rückmeldung vorliegen. Und Corona trifft nicht nur Einzelne. Insofern können wir bislang nur kundtun, dass wir uns in sehr guten Händen fühlen. Und nachdem negatives 10 Personen, positives im Schnitt meistens gerade mal einer Person weitererzählt wird, möchte wir hier mal die Fahne von Kunden hochhalten, die zufrieden sind. Danke dafür
von Detlef Buehmann
27. Mai 2016, 06:28
Hallo Frau Förster,

am 16. Dezember 2015, quasi eine Woche vor Heilig Abend haben Sie SchwörerHaus und Ihrem Verkaufsberater Herrn Erhard das Vertrauen ausgesprochen und den Werkvertrag geschlossen. Im Vertrag vereinbarten Sie einen voraussichtlichen Liefertermin " ca. November 2016". Dieser Termin ist jedoch kein Fix-Termin sondern ein grober Zieltermin, dessen Einhaltung von vielen Voraussetzungen abhängt. Aufgrund eines sehr hohen Auftragseinganges im letzten Jahr haben sich die Lieferzeiten im Fertighausbau allgemein und natürlich auch bei SchwörerHaus deutlich erhöht. Dieses hängt damit zusammen, dass sich immer mehr Bauherrn für eine zukunftssichere und energiesparsame Bauweise und eben nicht für ein gemauertes Haus entscheiden. Ein zu schneller Aufbau von zusätzlichen Kapazitäten halten wir aus Gründen der Qualitätssicherung nicht für sinnvoll. Hier geht Qualität vor Schnelligkeit. Schließlich muss das Ergebnis stimmen, denn Sie sollen ja ein Häuser-Leben lang Freude an Ihrem SchwörerHaus haben.

Nachdem die Baugenehmigung am 18.04.2016 bei uns einging, haben wir mit den weiteren Bearbeitungsschritten begonnen. Die Kellerplanung steht kurz vor dem Abschluss und Ihre Architektin hat uns mitgeteilt, dass sie die letzten Pläne in den nächsten Tagen fertigstellen wird.

Bitte vertrauen Sie darauf, dass unsere Terminplanung und alle an Ihrem Bauvorhaben beteiligten Mitarbeiter alles tun werden, um einen bestmöglichen Ablauf zu gewährleisten. Bei konkreten Termin- und Ablauffragen wenden Sie sich bitte vertrauensvoll an den Leiter unserer Terminplanung, Herrn Schneider.

Mit freundlichen Grüßen
Detlef Bühmann
von Sandra Förster
24. Mai 2016, 15:15
Oben habe ich gelesen das von der Baugenehmigung bis zum stelltermin sechs Monate Abstand normal sind. Schön wäre es. Bei mir ist von Baugenehmigung bis stelltermin von 9-10 Monaten die Rede. Bin einfach genervt. Wenn einem das beim Kaufvertrag gleich gesagt würde, hätte ich eine andere Firma genommen. Doch beim Beratungsgespräch hieß es in einem Jahr steht das Haus. Tja empfehlen kann ich schwörer bis jetzt nicht. Erst braucht die von schwörer vermittelte Architektin über neun Wochen für den Plan. Die Baugenehmigung hatte ich nach drei Wochen, doch jetzt darf ich 9 Monate warten bis das Haus gestellt wird. In der Zeit kann ich mir zwei Häuser mauern lassen.

Kundenservice sieht für mich anders aus!!!
von Carolin Baisch
7. Oktober 2014, 06:59
Hallo Marlies,

das hört sich super an. Herzlichen Glückwunsch zum Zweifamilienhaus. Das Lob gebe ich gerne an das Montageteam und an den Bauleiter Herr Vöhringer weiter.

Viele Grüße
Carolin Baisch
von Marlies
6. Oktober 2014, 20:27
Am 29.09.2014 hatten wir nach 8 wöchiger Bauzeit Hausübergabe unseres Zweifamilienhauses. Die ist vor allem dem Montageteam von Herrn Endrigkeit und unserem Bauleiter Herrn Vöhringer zu verdanken, die super Arbeit geleistet haben. Dafür nochmal ganz grosses Lob und Anerkennung.
von Jasmin Neuburger
8. November 2011, 13:26
Es tut mir leid, dass Sie schlechte Erfahrungen gemacht haben. Ich werde mich umgehend bei den Kollegen informieren und wir werden Ihnen eine Rückmeldung geben.
Viele Grüße,
Jasmin Neuburger
von T.Gollub
4. November 2011, 11:16
Hallo Frau Neuenburger,

vielleicht finde ich ja auf diesem Wege Gehör; denn bei Schwörer direkt fühlt sich niemand mehr für uns zuständig. Der Hausbau - Fahrplan ist eigentlich jedem klar, der die Unterlagen die ihm geschickt werden, genau durchliest; dennoch nett dass Sie dieses nochmals online stellen.
Wir haben die Erfahrung gemacht, dass sich als erstes unser Hausbau um 2 Monate verzögert hat - und uns die Schuld dafür zugesprochen wurde. Des weiteren gibt es einige Mängel, für die sich niemand zuständig fühlt. Wir werden von Person A zu B und von dieser zu C und dann wieder zu A weitergeleitet, aber keine Spur von Problembeseitigungen.
Insgesamt habe ich das Gefühl, dass Ihre interne Kommunikation nicht klappt. Wir wurden beispielsweise über einige Änderungen, die entgegen des Bemusterungsprotokolls ausgeführt wurden, nicht informiert. Auch eine nachträgliche Beanstandung hat lediglich dazu geführt, dass wir die lapidare Aussage erhielten: so ist es halt und man kann da nix mehr dran ändern.
Des weiteren gibt es grundlegende Dinge, die uns an unserem Haus stören: z.B. haben wir mindestens eine Wand die nicht im 90 Grad Winkel aufgebaut ist - das wurde uns aber zugesichert. Hinzu kommt dass uns nachträglich Kosten in Rechnung gestellt wurden, die nicht unerheblich sind obwohl Schwörer seit Monaten wusste, wo wir bauen um dann kurz vor Lieferung festzustellen, dass man mit den LKWs nicht durchkommt. Mit der Unterschrift unter das Hauptbemusterungsprotokoll haben wir schließlich einen Festpreis unterschrieben. An dieser Stelle sei auch angemerkt, dass uns nach Bezahlung des Kellers noch Kosten hierfür in Rechnung gestellt wurden! Muss ich jetzt damit rechnen, dass Sie die nächsten Jahre noch ein paar mal die Hand aufhalten?
Zudem haben wir uns während des Aufbaus recht alleine gelassen gefühlt: wir mussten alles irgendwie mit dem Bautrupp regeln - und zwar wirklich alles. Vielleicht verlange ich zuviel, aber das halte ich nicht für Serviceleistungen. Und die letzten Arbeiten am Haus ziehen sich auch immer weiter, da auch hier alles von A nach B und wieder zurück geschoben wird.
Insgesamt sind wir leider sehr unzufrieden obwohl wir uns zu Beginn sicher waren, mit einem Hausbau über Schwörer die richtige Entscheidung getroffen zu haben. Das sind wir uns nun nicht mehr.

Grüße
T.Gollub
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