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Bauherren - Eigenleistungen

Richard Geiselhart
Kategorie: Tipps
Kommentare: 83

Da ich bei SchwörerHaus für die Qualitätssicherung zuständig bin, komme ich auch mit vielen Kunden ins Gespräch. Dabei werden dann immer wieder viele Fragen zu Materialien gestellt, denn Kunden möchten bei ihrem Eigenheim oft auch selbst mit anpacken und damit Geld sparen. So kommen häufig Fragen, wie man es richtig macht und welche Materialien man verwenden sollte bzw. welche Voraussetzungen bei der Produktauswahl zu beachten sind.

Die meisten Arbeiten, die Bauherren gerne selbst machen wollen, sind die Maler- und Bodenbelagsarbeiten. Hier lassen sich mit wenig Gerätschaften einige Arbeiten in Eigenregie herstellen und der Kunde kann so seinen Maßstab an Qualität selbst festlegen. Ich möchte an dieser Stelle kurz auf das Thema der Wandbeschichtung eingehen, denn viele Bauherren wählen aus optischen Gründen gestrichene Wandflächen oder flächige Putze und Spachteltechniken aus den unterschiedlichsten Formen und Farben aus. Hierbei wird leider sehr oft nicht berücksichtigt, dass sich Wände (egal ob in Massiv- oder Holzbauweise) bewegen. Durch die dünnen Putze und Farbbeschichtungen werden diese Bewegungen nicht aufgenommen und es führt zu feinen Rissen in der Endbeschichtung, was man natürlich optisch erkennen kann und sich dann fragt, woher das jetzt kommt. Um dies zu verhindern, muss zuerst eine Entkopplungsschicht in Form einer aufgeklebten Armierungsschicht auf den Wandflächen aufgebracht werden, bevor dann der Endbelag eingebaut wird. Dadurch werden die Bewegungen zwischen Wand und dem Endbelag aufgenommen und der optische Endbelag bleibt rissfrei. Ein kleiner aber wichtiger Punkt, den man optisch nicht sieht, der aber das Endergebnis langfristig schön bleiben lässt.

Ich wünsche mir, dass viele Bauherren diesen Bericht lesen und diese Information auch in ihre Überlegungen mit einbeziehen und ich würde mich freuen, wenn es hierzu auch Rückmeldungen oder Fragen gibt.

83 KOMMENTARE
Richard Geiselhart von Richard Geiselhart
13. Mai 2019, 08:47
Hallo Judith,

zunächst ist für diesen Endbelag eine Spachtelung in Q3 notwendig, damit es zu keinen sichtbaren Untergrundabzeichnungen kommt. Dann empfehlen wir ein Malervlies, welches als separate Armierungs-/Entkopplungsschicht mit Verarbeitungsfertigen Vliesklebern auf die Wand aufgeklebt wird. Danach kann dann mit Putzgrund die Fläche beschichtet und anschließend der Endputz aufgebracht werden.

Gruß Richard Geiselhart
Avatar von Judith S.
10. Mai 2019, 21:57
Sehr geehrter Herr Geiselhart,

wir möchten sehr feinen Rollputz mit 0,5mm Körnung in Eigenleistung aufbringen. Die Spachtelarbeiten in Q2 sind von Schwörer ausgeführt worden. Wie ich in diesem Thread bereits gelesen habe, sollte zunächst eine flächige Armierung, zum Beispiel ein Glasfaservlies, aufgebracht werden. Welche Methode würden Sie hierfür empfehlen? Sollte das Vlies in eine flächige Gipsschicht eingebettet werden oder sollte es mit Dispersionskleber aufgeklebt werden, ähnlich wie die Ausgleichsbänder für die Raumecken/Deckenstöße und anschließend verspachtelt werden?

Vielen Dank vorab für Ihre Hilfestellung.
Manfred Hölz von Manfred Hölz
27. Februar 2019, 07:47
Hallo Michael,

Sie können jederzeit eine Dämmung zw. die Kehlzangen einlegen. Eine Dampfbremse benötigen Sie hier nicht. Denn Sie verhindern ein Abfließen der Wärme aus den DG-Zimmern nicht, sondern verzögern dies „nur“. Das haben Sie ja schon richtig geschrieben. Damit erwärmt sich auch die Luft im Spitzboden. Durch die gute Dachdämmung bildet sich eine Art „Wärmepolster“, so dass sich ein Abfließen der Wärme aus den DG-Zimmern weiter verringert. Wieder zurück zur Dampfsperre. Da die Temperaturunterschiede so gering und die Feuchteunterschiede quasi gleich sind, bildet sich kein Dampfdruckgefälle aus, so dass eine Dampfbremse nicht erforderlich ist.

Die besagte Bezeichnung ist eine Produktinfo zum Brandverhalten des Baustoffes. Die Sie eine Lüftungsanlage haben und die Luft im Bad abgesagt wird, ergeben sich auch im Bad bei üblicher häuslicher Nutzung keine nennenswerte Feuchtedifferenzen.

Zu beachten gibt´s natürlich sehr viel: Denken Sie nur an den Arbeitsschutz und z.B. Umgang mit Werkzeugen. Aber das würde hier den Rahmen eines Blogs sprengen. Wenn Sie hier unsicher sind, schalten Sie am besten eine örtliche Zimmerei oder Schreinerei ein.

Mit Besten Grüßen
Manfred Hölz
Avatar von Michael
26. Februar 2019, 19:43
Hallo zusammen,

in Eigenleistung möchten wir unseren Dachboden begehbar machen.
Dazu möchte ich, bevor ich die Rauspund-Brätter auf den Balken verlege, zwischen diesen einen Zwischensparren-Klemmfilz aus Mineralwolle einbringen, um die Aufheizzeiten der darunter liegenden Zimmer im Obergeschoss zu reduzieren. Auf diese Möglichkeit hatten Sie einmal in einer Antwort an einen anderen Kunden im Kunden-Blog aufmerksam gemacht.

Meine Frage:
Aktuell endet die luftdichte Ebene ja nicht an der Dachboden-Geschossdecke. In verschiedenen Anleitungen ist jedoch immer zu lesen, dass unter dem Dämstoff auf der Geschossdecke eine Dampfbremsfolie anzubringen ist. Ist das im Fall eines SchwörerHaus-Dachbodens auch nötig oder kann die Dämmung einfach zwischen die Balken auf die Geschossdecke (Fichtenholz-Schalung Zimmerdecke Obergeschoss) eingebracht werden?

Über der Holzdecken-Profilschalung im Dachboden ist bereits eine Folie verlegt - dies ist aber sicher keine Dampfbremse, da sie nicht durchgängig dicht verlegt ist, nicht verklebt und stark löchrig (Aufschrift:DIN EN 13501 1 626Y Klasse E). Welche Funktion hat diese Folie?

Wie verhält sich das z.B. über dem Bad im Obergeschoss? Kann die Feuchtigkeit (z.B. durch Duschen und Baden) hier aktuell ungehindert in den Dachboden entweichen und würde diese in einer darüber liegenden Dämmung der Geschossdecke mit Rauspund-Brättern darüber keine Schäden anrichten?

Muss ansonsten noch etwas beim Ausbau beachtet werden?

Vielen Dank, Michael
Daniel Schäfer von Daniel Schäfer
26. Februar 2019, 07:50
Hallo Tobias,

entschuldigen Sie die späte Antwort, ich hoffe es ist noch nicht zu spät.

Die Eckbänder sind nicht mit den Spachteleinlagen in der Fläche zu verwechseln. Die flächigen Spachteleinlage werden beim Spachteln in die Fugen (deshalb auch Fugendeckstreifen genannt) mit eingelegt.
Die Eckbänder hingegen werden in Innenecken mit einem Dispersionskleber aufgeklebt. Hierüber wird dann mit Spachtelmasse nochmals an die Fläche angeglichen.
Hierdurch sollen feine Risse in den Ecken vermieden werden. Analog hierzu gibt es von den Systemgebern auch Faltecken die hier ähnlich eingesetzt werden, teils wie von Ihrem Maler bezeichnet mit Spachtelmasse eingebettet werden. Die Außenecken werden mit Schutzecken angespachtelt, sodass hier nicht das Gewebe sondern eine Metallecke eingesetzt wird.

Viele Grüße
Daniel Schäfer
Avatar von Tobias S.
9. Januar 2019, 21:48
Hallo zusammen,

Wir stehen kurz vor der Hausbestellung und überlegen hin und her Spachtelarbeiten (Q2) reinzunehmen oder wegzulassen. Diese "Ausgleichsbänder" bekämen wir dann mitgeliefert und müssten wir ja dann in Eigenleistung anbringen. So ganz habe ich das noch nicht verstanden, denn in sämtlichen Anleitungen, Videos etc. wird erläutert, dass solche Gewebebänder direkt beim Verspachteln angeklebt und eigentlich auch nochmal überspachtelt werden müssen.
Außerdem sollen die Bänder ja auch in die Raumecken. Sind damit eigentlich nur Außenecken oder auch Innenecken gemeint? Mein Malermeister meines Vertrauens hat auch dies nicht ganz verstanden, da seines Wissens solche Gewebebände in Ecken eigentlich bei der Montage der Gipskartonplatten verklebt werden und nicht erst nach dem Verspachteln.

Im Großen und Ganzen stellt sich mir einfach die Frage: Sind die Schwörer-Gewebebänder in irgendeiner Form speziell bzw. gibt es bei Schwörer besondere Dinge, die zu beachten sind (Vorgaben etc.), oder entsprechen diese eigentlich den allgemeinen "Spachtelregeln", die man im Trockenbau mit Gipskarton/Rigips zu beachten hat?
Daniel Schäfer von Daniel Schäfer
11. April 2017, 10:31
Hallo Frau Hunsicker,

die Einbautiefe der Einbaustrahler hängt von der Lage ab.
Hierbei ist zu unterscheiden ob die Strahler im Erdgeschoss oder im Obergeschoss verbaut werden sollen.
Weitere Einflüsse auf die Einbautiefe können hier für Abweichungen sorgen.

Wenn über dem EG ein DG liegt, welches ausgebaut wird, können Lampen mit 60 mm Einbautiefe verbaut werden.
Im Dachgeschoss können Einbaustrahler mit 75 mm verbaut werden.

Abweichungen sind im Außenbereich also Balkonen/Terrassen oder im Keller an der Decke am besten mit dem Bemusterer abzuklären.

Viele Grüße
Daniel Schäfer
Avatar von Hunsicker Regina
2. April 2017, 14:38
Hallo Herr Geiselhart,

wir bauen dieses Jahr mit Schwörerhaus einen Bungalow und möchten die Beleuchtung sprich Deckeneinbaustrahler LED in Eigenleistung tätigen.
Unsere Frage diesbezüglich ist die Einbautiefe?
Richard Geiselhart von Richard Geiselhart
17. August 2016, 15:57
Hallo Thomas,

der von Schwörer eingesetzte Trockenboden ist ein am freien Markt übliches und erhältliches System der Fa Knauf.
Es ist vielmehr die‚ Frage was für ein Endbelag eingebaut wird. Holzart, dicke, Holzfeuchtigkeit etc.
Im Zweifelsfall ist es immer besser eine Entkopplungsebene vorzusehen.

Viele Grüße
Richard Geiselhart
Avatar von Thomas
16. August 2016, 17:14
Die Frage ist, ob der Schwörer Trockenestrich das direkte Verkleben aushält oder sich nach oben wölben kann. Wie werden denn die Estrichplatten verlegt bzw. verarbeitet. Auch verklebt ? Wir haben keine FBH.
Avatar von Thomas
16. August 2016, 14:32
Parkett auf Trockenestrich
Richard Geiselhart von Richard Geiselhart
15. August 2016, 08:19
Hallo Thomas,

grundsätzlich ist es möglich, auf Trockenestrichsystemen einen verklebten Massivparkett einzubauen. Natürlich gibt es unterschiedliche Holzarten und Materialeigenschaften, die entsprechend berücksichtigt werden müssen. Wenn ein Verarbeiter in seinem System eine zusätzliche Entkopplungsebene einsetzt, so ist dies grundsätzlich eine zusätzliche Sicherheit, die der Verleger für sein Gewerk vorsieht.

Viele Grüße
Richard Geiselhart
Avatar von Thomas
13. August 2016, 21:26
Guten Tag,
Wir möchten Massivparkett in Eigenleistung auf dem Trockenestrich verkleben. Unser Parkettleger verlangt eine Schub Elastbahn zum Schutz vor Aufwölben der Estrichplatten. ISt das wirklich erforderlich ?
VIele Grüße
THomas
Avatar von W. Müller
10. März 2015, 16:16
Hallo!

Wandstärken unbedingt dem Plan entnehmen. Es gibt neben den schmalen 12cm Wänden auch tragende, breitere Wände. Stellt euch darauf ein, dass das Türen selber einbauen ein schwierigeres Thema wird, da i.d.R. Türen eingeschäumt werden. Das geht bei Schwörer aufgrund der engeren Rohbaumaße nicht. Das kleben und schrauben ist - wenn man es drauf hat wie die Schwörer-Bautrupps -sicherlich einfach. Für nicht geübte aber ungewöhnlich. Am besten vor Ort anhand einer Zarge zeigen lassen, solange der Bautrupp noch da ist. Auch kann es sein, dass der Türausschnitt so eng ist, dass eine Zarge im Wasser nicht reinpasst - dann heißt es ausschneiden - bei uns ging das nur mit der Motorsäge....

Grüße, W. Müller
Richard Geiselhart von Richard Geiselhart
10. März 2015, 15:18
Hallo Christian S.,

unsere Wandstärken sind mit 12,2 cm ohne Endbelag (Tapete, Putz etc.). Wir setzen deshalb grundsätzlich Türfutter mit einer Wandstärke 12 cm bis 14 cm ein, da dies auch optisch ein deutlich schöneres Futter ist.
Die Breite ist mit einer 86 cm Futterbreite richtig. Der Einbau erfolgt durch eine Verklebung mit Montagekleber und zusätzlicher Verschraubung unter der Türdichtung. Im Bereich der Bandtaschen muss das seitliche Wandholz etwas ausgeschnitten werden.

Freundliche Grüße
Richard Geiselhart
Helmut Maier von Helmut Maier
10. März 2015, 10:13
Sehr geehrter Herr Siebert,

vielen Dank für die Blog-Anfrage. Aktuell gehören die Maler- und Spachtelarbeiten zusammen und sofern Sie die Malerarbeiten in Eigenleistung ausführen gehören dazu auch die Spachtelarbeiten. Natürlich bieten wir die Spachtelarbeiten in Q2 auch separat an. Bereits im Zuge Beratungs- und Vertragsgespräche sprechen wir über die eventuell geplanten Eigenleistungen und führen die Details, wie auch bei Ihnen, bereits im Angebot auf. Jeder Kunde kann sich aber auch noch bei der Hausbemusterung, da wird jedes einzelne Gewerk erneut angesprochen, entscheiden welche Leistungen er von Schwörer aufführen lassen möchte und welche er selbst erbringen will.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Helmut Maier
Avatar von Christian S.
9. März 2015, 10:01
Und noch ein Nachbrenner:

wir haben uns außerdem für die Beschaffung und den Einbau der Türen in EL entschieden.
Bei der Ausstattungsberatung sagte uns die Kollegin, dass bei einer Wandstärke von 12 cm eine Zarge mit Futterstärke von 10 cm bestellt werden solle (bei 21 cm 20 cm usw.).

Ihre Fertigungstoleranzen sind ja sehr gering und die Zargen werden nur eingeschoben. Passt das dann so, dass ich eine 10er Zarge bestellen muss?

Und wenn das Rohbaumaß der Türöffnung in der Breite 87,2 cm beträgt, bestelle ich dann eine 86 cm breites Tür-Element?

Vielen Dank im Voraus!!!
Avatar von Christian
7. März 2015, 21:30
Hallo liebes Schwörer-Team,

wir bauen auch mit euch und freuen uns schon sehr darauf.
Auch wir haben die Malerarbeiten in Eigenleistung geplant. Hier im Blog habe ich gelesen, dass die Wände, wenn man die Malerarbeiten in Eigenleistung plant, trotzdem in Q2 angelehnt übergeben werden.

Wenn ich jetzt mein Detailangebot lese, steht dort drin, dass das eben nicht so ist und die Spachtel- und Schleifarbeiten komplett in EL auszuführen sind.

Nun, was stimmt denn nun?

Liebe Grüße aus Berlin
Daniel Schäfer von Daniel Schäfer
8. September 2014, 07:45
Hallo Helena,

die 5 cm breiten Rissbrücken sind für die Ecken zu schmal. Hier verwenden wir ein 10 cm breites Gewebe, welches mit einem Dispersionskleber eingeklebt wird. Hierdurch ist es einfacher, das Gewebe faltenfrei aufzubringen und die Klebekraft des Gewebes auf der Gipskartonoberfläche ist höher, wenn dieses mit Dispersionskleber eingebettet wird. Um eine homogene Oberfläche zu erhalten, sollten Sie die Rissbrücke anschließend noch mit Spachtelmasse an die Fläche angleichen.

Bezüglich der Einschubtreppe werden hier von den Herstellern derzeit die meisten Treppen als luftdicht und gedämmt angeboten. Da wir die luftdichte Gebäudehülle und die Dämmung bis zum First hochgeführt haben, besteht hier keine zwingende Anforderung an die Luftdichtheit und die Wärmedämmung.

Mit freundlichen Grüßen
Daniel Schäfer
Avatar von Helena E.
7. September 2014, 10:34
Liebes Schwörer-Team,

wir haben mal eine Frage bzgl. der Malerarbeiten in Eigenleistung. Hierbei erfolgt das Einkleben der Ausgleichbänder in den Eckbereichen in Eigenleistung. Was verwendet man genau? Wir haben im Baumarkt selbstklebendes Glasfaserband 20m x 5cm empfohlen bekommen. Ist sowas das richtige? Was würde denn Schwörer uns an Material zusenden wenn wir es bei Ihnen bestellen? Werden dann diese Ausgleichsbänder mit normalen Gips überspachtelt oder muss man da noch auf was besonderes achten?

Des Weiteren möchten wir noch gerne was fragen. Wir haben in unserem Haus eine Einschubtreppe für den Spitzboden eingeplant. Diese wollten wir eventuell in Eigenleistung übernehmen. Ist dabei auf was wichtiges zu achten. Sollte diese gedämmt sein? Können Sie uns eventuell einen Hersteller empfehlen, bei dem man die Einschubtreppe mit den erforderlichen Voraussetzungen erhält?

Mit freundlichen Grüßen
Helena E.
Richard Geiselhart von Richard Geiselhart
1. August 2014, 08:57
Hallo Thomas,

eine Montage von Deckenleuchten hängt ja grundsätzlich von deren Gewicht ab. Wenn wir unsere Deckenpaneele als Untergrund haben und die Lampe nicht schwerer wie 10 kg hat, dann kann diese ohne Dübel oder ähnliches direkt in die Deckenpaneele befestigt werden. Es ist darauf zu achten, dass keine zu langen Schrauben verwendet werden, da wir nie genau die Position der elektrischen Leitung kennen. Die Paneele hat eine Materialstärke von ca 15 mm, also sollte die Schraubenlänge dahingehend berücksichtigt werden. Lampenmontagedicke plus max 20 mm entspricht dann der zu verwendenden Schraubenlänge.

Lampen an den Wänden haben eine Wandbeplankungsdicke von insgesamt 26 mm. Hier ebenfalls die Länge berücksichtigen. Ein Dübel ist ebenfalls nicht notwendig.

Bei Lampen an Gipsdecken ohne darunterliegende Hölzer bitte unbedingt mit geeigneten GKP Dübel befestigen. Diese werden in den GKP eingedreht und dann in den Dübel eine Schraube.

Mit freundlichen Grüßen
Richard Geiselhart
Avatar von Thomas M.
29. Juli 2014, 15:14
Frage(n) zur Befestigung von Lampen: da im Sonneninselhaus ja im oberen Stock Holzdecken verbaut sind - kann eine Deckenlampe direkt mit Schrauben in die Holzdecke erfolgen ? Die Lampe ist rechteckig und kann daher nicht am vorgesehenen Holz zur Lampenmontage das ja von Schwörer im Bereich des Deckenauslasses verbaut wurde aufgehängt werden. Wo verlaufen gewöhnlich die Kabel unter der Holzdecke bzw. unter dem Gipskarton sowohl beim Deckenauslass als auch beim Wandauslass (zwecks anbohren ?)
Danke im Voraus für die Infos.
Avatar von R. Schimpfky
12. Mai 2014, 11:09
Sehr geehrter Herr Schneider,

ich habe bei meinem Schwörer-Haus das Malern auch in Eigenleistung durchgeführt, und möchte Ihnen meine Erfahrungen mitgeben:

Schwörer hatte während des Innenausbaus ausschließlich Rissbinden zwischen den Plattenstößen an den Wänden eingebaut, verspachtelt und geschliffenn. Das Verschließen der Stöße zwischen Wänden und Decke war im Leistungsumfang nicht enthalten. Bitte überprüfen Sie hier nochmal genau den Leistungsumfang, den Sie vertraglich mit Schwörer vereinbart haben.

Die von Schwörer gelieferte Verspachtelung war bei meinem Haus nicht glatt genug für ein anschließendes Tapezieren mit strukturierter Vliestapete. Alle Plattenstöße mussten nochmals mit Gips geglättet und anschließend geschliffen werden. Für eine gröbere Tapete (z.B. Rauhfaser) wären die Wände glatt genug gewesen.

Weiterhin war eine sehr große Wand im Treppenhaus so "wellig" gearbeitet, dass sie nocheinmal komplett gegipst und geschliffen werden musste. Leider ist mir das erst nach der Abnahme des Hauses aufgefallen. Bitte achten sie bei Übergabe Ihres Hauses gut auf die Ebenheit der Wände.

Falls Sie den Trockenestrich von Schwörer verlegen lassen: Bitte überprüfen Sie (z.B. bei der Hausabnahme) sorgfältig, ob die Platten fest verklebt sind. Bei meinem Haus war der Trockenestrich an zwei Stellen so verlegt, dass er leicht "schwingt". Das hat zu knirschenden Geräuschen bzw. leicht klappernden Fliesen im Badezimmer geführt.
Der Kundendienst hat dieses Problem aber inzwischen zu meiner vollsten Zufriedenheit gelöst.

mit freundlichen Grüßen
R. Schimpfky
Richard Geiselhart von Richard Geiselhart
12. Mai 2014, 07:55
Sehr geehrter Herr Schneider,

die Verspachtelung der Gipsbauplatten in Q2 Qualität erfolgt grundsätzlich mit einem eingelegten Bewehrungssteifen. Das müssen Sie nicht zusätzlich vereinbaren, dieser Leistungsumfang ist klar definiert und enthalten.

Der Trockenbodenaufbau ist immer abhängig davon, in welcher Etage dieser eingebaut wird. Im EG auf Bodenplatte erfolgt auf die Abdichtungsbahnen eine Ausgleichsschüttung (Perlitte) um die Ebenheit zu erreichen, darauf erfolgt eine Weichfaserplatte zum Höhenausgleich und als Grundlage für den dann zu verlegenden Trockenboden.
Im DG haben wir einen ebenen Untergrund, deshalb wird hier eine Schall- und Dämmplatte eingelegt und darauf dann der Trockenboden.

Freundliche Grüße
Richard Geiselhart
Avatar von Manfred Schneider
11. Mai 2014, 15:42
Liebes Schwörer-Team,

ich habe auch mal eine Frage bez. Malerarbeiten in Eigenleistung.

Ich habe im oberen Beitrag gelesen das die Q2-Verspachtelung inklusive und das Einspachteln der Rissbrücken an Flächenstößen enthalten ist.
Ist das immer so oder muss ich das mit Schwörer ex­pli­zit besprechen?

Habe auch mal eine Frage bez. Trockenestrich.

Kann man den Trockenestrich selbst verlegen?
Wie ist der Estrich aufgebaut? (welche Materialien werden verwendet?)
In unserer Kostenaufstellung steht nur
Trockenboden EG, bei Bodenplatte
Trockenboden DG, 80mm, Basis.

Freundliche Grüße
Manfred Schneider
Richard Geiselhart von Richard Geiselhart
15. April 2014, 06:56
Hallo Herr Marti,

der Wandaufbau sämtlicher Wände hat eine Holzwerkstoffplatte mit 16 mm und eine Gipsbauplatte mit 9,5 mm, ergibt somit eine Dicke pro Wandseite von 26 mm. Dahinter ist die Holzständerung, in der dann die elektrischen Leitungen verlegt sind. Aus diesem Grund sollte die Schraubenlänge grundsätzlich nicht länger als 30 mm sein, um ein Anschrauben der Leitungen zu vermeiden.
Bei Deckenleuchten ist neben dem Kabelauslass ein Holz zur Befestigung der Deckenleuchten eingebaut, so dass hier auch eine 40 mm Schraube verwendet werden kann.

Viele Grüße
Richard Geiselhart
Avatar von Marti
14. April 2014, 16:25
Sehr geehrter Herr Geiselhart

Ist es richtig, dass ich im gesamten Innenbereich für Wände und Decken (Ausnahme bei Wandplatten) zur Montage von Lampen, Bildern, Regalen etc. Schrauben bis zu einer Länge von 30mm benutzen darf? Oder darf/kann man diese Länge teilweise auch überschreiten.

Freundliche Grüsse
Thomas Marti
Richard Geiselhart von Richard Geiselhart
31. März 2014, 07:35
Sehr geehrter Herr Sebstian K.,

wir kleben die elektrische Fußbodenheizung mit einem PU Kleber ein und auf der Oberfläche wird PU Kleber und Quarzsand als Haftbrücke um die Fliesen zu kleben, aufgebracht. Eine zusätzliche Abdeckung ist nicht erforderlich, aufgrund der Heizleistung sogar eher schädlich.

Freundliche Grüße
Richard Geiselhart
Avatar von Sebastian K.
25. März 2014, 08:56
Sehr geehrter Herr Geiselhart,
wir planen in unserem Badezimmer eine elektrische Fußbodenheizung einbauen zu lassen.
Schwörer würde ja eine Infrarotheizfolie einbauen. Werden die Folien von Ihnen nur mit Flexkleber an den Boden geklebt und danach damit überdeckt, oder wird bei Ihnen das Heizelement mit einer Spannplatte geschützt?
Richard Geiselhart von Richard Geiselhart
17. September 2013, 10:42
Hallo Julia T.,
grundsätzlich ist eine handelsübliche PE Folie ausreichend.
Die PE Folie, welche SchwörerHaus einsetzt, hat eine Dicke von 0,24mm.

Freundliche Grüße
Richard Geiselhart
Avatar von Julia T.
11. September 2013, 14:53
Sehr geehrter Herr Geiselhart,
vielen Dank zunächst für die Beantwortung meiner Fragen bezüglich der Dämmung der Garage. Eine Frage hätte ich noch bzgl. der von Ihnen genannten PE-Folie. Welche Art von Folie muss ich hier verwenden. Ist eine einfache PE-Folie ausreichend oder sollten wir eine spezielle Dampfbrems-Folie oder Dampfsperre verwenden? Welche Stärke sollte die Folie haben?

Mit freundlichen Grüßen,
Julia T.
Avatar von Tobias Kuhn
10. September 2013, 15:40
Sehr geehrte Frau Wahl,

bei Malerarbeiten in Eigenleistung ist in unserem Leistungsumfang eine Q2-Verspachtelung inklusive das Einspachteln der Rissbrücken an Flächenstößen enthalten. Nicht enthalten ist das Einkleben der Rissbrücken/Ausgleichsbänder im Eckbereich. Dies sollte in Eigenleistung erfolgen.

Freundliche Grüße
Tobias Kuhn
Avatar von Sandra Wahl
10. September 2013, 11:26
Liebes Schwörer-Team,

ich habe eine kurze Frage zur möglichen Eigenleistung der Malerarbeiten innen. Werden die Wände und Decken im Haus an uns fertig gespachtelt und geschliffen übergeben, wenn wir die Malerarbeiten selbst übernehmen?

Danke für eine kurze Rückmeldung hierzu.

Herzliche Grüße
Sandra Wahl
Avatar von Tobias Kuhn
4. September 2013, 09:01
Guten Tag Susanne O.,

Befestigungen von Außenbeleuchtungen, Überwachungskameras u.a. sind in der Regel problemlos realisierbar. Im Falle einer Putzfassade können die Befestigungsschrauben in der zementgebundenen Spanplattenlage, welche sich direkt unter dem Polystyrol befindet, eingedreht werden. Hierfür müssen die Befestigungsschrauben mindestens 50mm lang sein. Nachdem Sie das Schraubenloch an der passenden Stelle vorgebohrt haben, verfüllen Sie das Loch einfach mit einem Fassadendichtstoff (PU-Material), bevor Sie dann die Schraube eindrehen. Überschüssiges Material wird ausgedrückt und kann entfernt werden. Beim Anziehen der Schrauben sollten Sie außerdem darauf acht geben, dass die Putzfassade nicht zu sehr eingedrückt wird.

Die Kabeldurchführungen sollten möglichst mit kleinem Durchmesser gebohrt werden und wie oben beschrieben mit Dichtmasse komplett verfüllt werden. Die Position der Kabeldurchführung ist was die Luftdichtheit der Gebäudehülle angeht von keiner Bedeutung, da die Gebäudehülle komplett mit einer Folie versehen ist. Umso größer die Anzahl an Durchdringungen, umso größer ist natürlich auch die Gefahr von Fehlstellen. Aus diesem Grund sollten die Anzahl der Durchdringungen so gering wie möglich gehalten werden. Im Allgemeinen sind die Fehlstellen bei korrekter Ausführung (siehe oben) aber vernachlässigbar, sodass Sie Ihre Gegenstände ohne Bedenken an der Fassade befestigen können.

Mit freundlichen Grüßen
T.Kuhn
Avatar von Michael Rau
27. August 2013, 12:39
Hallo Susanne,

Aufgrund der Urlaubszeit verzögert sich die Beantwortung der Fragen. Wir bemühen uns jedoch Ihre Frage schnellstmöglichst zu beantworten.
Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Freundliche Grüße
Michael Rau
Avatar von Susanne O.
27. August 2013, 11:12
Hallo Herr Geiselhart,

an wenn dürfen wir uns mit der o.g. Frage wenden? Bei uns drängt hier gerade etwas die Zeit, daher wären wir sehr froh über eine schnelle Antwort.

Viele Grüße
Susanne O.
Avatar von Susanne O.
22. August 2013, 20:10
Sehr geehrte Damen und Herren,
Auch wir bauen ein Schwörer-Haus und planen derzeit Außenbeleuchtungen sowie Überwachungskameras an unterschiedlichen Stellen anzubringen. Für die Stromversorgung (und im Falle der Überwachungskameras auch für die Signalleitungen) erscheinen Bohrungen durch die Außenwände erforderlich. Hinzu kommen Bohrungen für die mechanische Befestigung (Schraubverbindungen). Zu den Schraubverbindungen konnten wir oben lesen, dass die Schrauben mit gesenktem Kopf angebracht und/oder die Flansche abgedichtet werden sollen, damit keine Feuchtigkeit in die Außenwände eindringen kann. Wie aber sieht es mit den Kabeldurchführungen aus? Wo und wie werden die am besten realisiert? Die Kabel durchqueren die Dampfsperren je notwendigerweise irgendwo, oder nicht? Die Kameras würde ich gerne an den Sparren befestigen, sofern nichts dagegen spricht. Ist eine Durchführung der Kabel im Dachbereich eventuell einfacher und mit weniger Risiko möglich?

Vielen Dank für Ihre Antwort!

Mit freundlichen Grüßen
Susanne O.
Richard Geiselhart von Richard Geiselhart
22. August 2013, 12:24
Sehr geehrte Frau T,

gerne geben wir Ihnen für Ihre Baumaßnahmen ein paar Ideen.
Wenn Sie die Garagenwände und Decke innenseitig dämmen möchten, können sie das am einfachsten mit einer Mineraldämmung (Glaswolle oder Steinwolle) vornehmen. Steinwolle ist zum Verarbeiten besser und deshalb für Laien das bessere Material. Nach dem Einbringen der Dämmung müssen Sie auf jeden Fall eine PE Folie flächig auf die Wand und Decke anbringen. Damit vermeiden Sie den Feuchteeintrag ins Bauteil.
Anschließend können die Wände und Decke geschlossen werden.
Natürlich sind ESB Platten feuchteunempfindlicher als OSB Platten. Wenn Sie die Platten farblich behandeln möchten, dann können Sie auch dort eine Farbe mit entsprechenden feuchtigkeitsresistenten Eigenschaften wählen.

Freundliche Grüße
R. Geiselhart
Avatar von Julia T.
18. August 2013, 18:39
Sehr geehrter Herr Geiselhart,

zum Thema "Eigenleistung" habe ich folgende Frage: wir wohnen seit gut einem Jahr in unserem Schwörer-Haus und möchten nun unsere Garage von innen in Eigenleistung dämmen. Die Doppelgarage ist nicht freistehend, schließt also direkt an das Haus an. Der Aufbau der Garagenwände gestaltet sich wie folgt: 160mm Holzfachwerk, von innen sichtbar; 16mm Cospanplatte ("Massivbaustoff, zementgebunden"); Isolierplatte PS 15 SE, Stülpschalung Douglasie OPAK. Das Garagendach ist als Flachdach ausgeführt und wie folgt aufgebaut: Flachdachausführung mit Attika-Aufkantung mit Dachrandabschlussprofil und Flachdachabdichtung (Folie) auf hartem Massivbaustoff; Kiesschüttung. Die Garage ist unterkellert; Garagenkeller und Hauskeller sind miteinander verbunden.
Wir möchten die Zwischenräume zwischen dem Holzfachwerk (Decke und Wände) mit Dämmung füllen und die Flächen dann verkleiden. Gibt es hierzu ggf. Hinweise bzgl. der Materialauswahl? Welche Platten kann/sollte man für die Verkleidung wählen? Raten Sie zur Verwendung von Feuchtraumplatten (z. B. ESB-Platten anstatt OSB-Platten)? Im vergangenen Winter war die Feuchtigkeit in der Garage sehr hoch, mitunter durch die Feuchtigkeit, die durch die PKW's in die Garage eingetragen wird. Durch die langanhaltende Kälteperiode war ein Trocknen nur sehr schwer möglich. Zu welchem Dämm-Material würden Sie uns raten?
Sollte man zwischen Dämmung und Verkleidung noch eine Folie anbringen oder ist dies nicht notwendig?

Vielleicht können Sie uns hierzu mit ein paar Tipps weiterhelfen.
Vielen Dank für Ihre Bemühungen,

mit freundlichen Grüßen,
Julia T.
Avatar von Sabine Jourdan
20. April 2013, 17:10
Hallo,

in den vorangegangenen Blocks wird erwähnt, daß bei den diversen Putzsystemen mit geringer Schichtstärke eine Armierung aufgebracht werden muss. Wie sieht es bei einem 2mm Putz aus? Gehört dieser auch noch zu der geringen Schichtstärke bzw. ab welcher Putzstärke kann auf die Armierung verzichtet werden?

Grüße
S. Jourdan
Avatar von Sarah Babatz
27. März 2013, 15:19
Hallo Frau Ziemer,

bei LED Einbaustrahler ist es im Endeffekt wie mit Halogenstrahlern auch: Es sollte auf jeden Fall auf die Einbautiefe der Strahler geachtet werden. Diese kann im Haus je nach geplantem Montageort variieren.

Da es mittlerweile diverse Hersteller von LED Einbaustrahler gibt, kann hier keine allgemein gültige Aussage getroffen werden. Dies ist von Hersteller zu Hersteller unterschiedlich, und sollte daher mit dem jeweiligen Hersteller der Einbaustrahler geklärt werden.

Bei den LED Einbaustrahler welche durch die Firma Schwörer verbaut werden, wird ein Luftraum oberhalb des Einbaustrahlers mittels eines Abstandsbügels realisiert. In diesem Fall wird keine separate Brandschutzhülle benötigt.
Avatar von Ziemer
27. März 2013, 11:36
Hallo Herr Geiselhart,

ich hätte auch eine Frage zu den Deckenspots? Wenn man eine Holzständerbauweise Fertighaus möchte und dann Deckenspots wil aus LED muss man hier etwas beachten? Braucht man hier auch Brandschutzhüllen?
Vielen Dank für die Info.
MfG,
Claudia Baur von Claudia Baur
6. September 2012, 10:52
Hallo Herr Müller,

guter Hinweis! Ich mache mich hier mal schlau wie der aktuelle Stand zu den von Ihnen aufgeführten Punkten ist.

Es wird immer wieder was im Kundenportal ergänzt, z.B. ganz aktuell zur Pflege von Holzfenstern oder Ausbesserungen bei Fliesen, etc..

Falls Sie weitere Ideen haben, freuen wir uns, wenn Sie uns Bescheid geben. Am einfachsten direkt im Kundenportal unter Kontakt / Kundenportal (Ideen einreichen).

Herr Kuhn ist ab Montag wieder im Büro erreichbar (Tel 07387 16 302), falls Sie eine schnelle Antwort auf Ihre Fragen benötigen, bitte ich Sie ihn anzurufen.

Die angesprochenen Tipps fürs Kundenportal ergänzen wir so schnell wie möglich.
Avatar von W. Müller
6. September 2012, 08:37
Hallo Frau Baur,

man findet momentan - dank des Blogs (an dieser Stelle vielen Dank dafür!) - schon sehr viele Tipps. Diese sind teilweise im Kundenportal (noch) nicht zu finden - als Beispiel die Schraubenlänge für Montagen an den Wänden Innen und Außen usw. Es wäre schon eine große Hilfe, wenn diese jemand zusammenfasst und im Portal ablegt.

Konkret interessieren würde mich, wie man die Türen in Eigenleistung verklebt. Hier im Blog ist ja die Rede von Montagekleber statt Schaum - das ist soweit aufgrund der Toleranzen klar. Da wäre es interessant, welchen Kleber sie konkret empfehlen. Hintergrund: Wir haben drei Zargenspanner, da können wir nicht 48h warten, bis wir der Kleber fest ist un ddie nächsten drei Türen zu montieren wären. Da hätten wir bei 12 Türen 8 Tage Montagezeit...denke die Schwörer-Bautrupps werden hier auch eine andere Lösung haben?

Da wir auch Böden in EL verlegen, wäre interessant aus welchem Material der Untergrund im EG, OG und bei uns auch DG ist.

Danke und Gruß,
W.Müller
Claudia Baur von Claudia Baur
5. September 2012, 15:17
Hallo Herr Müller,
einige Informationen wurden bereits auf unserem Kundenportal www.schwoerer-service.com unter der Rubrik "Tipps & Tricks" bereitgestellt.
Dort gibt es neben Tipps für Eigenleistungen auch Pflegehinweise, Videos zur Frischluftheizung, etc.
Wir bauen diesen Bereich immer weiter aus. Suchen Sie etwas bestimmtes?
Können wir irgendwie weiterhelfen?

Die Registrierung zum Kundenportal finden Sie auf der SchwörerHaus WEbsite unter der Rubrik Hausbesitzer:
http://www.schwoererhaus.de/de/hausbesitzer/kundenportal
Avatar von W. Müller
5. September 2012, 12:00
Hallo zusammen,

vor etwas mehr als einem Jahr wurde eine Tippsammlung zum Thema Eigenleistungen für die Bauherren angesprochen. H. Kuhn wollte das prüfen und ggf. initiieren. Gibt es diese mittlerweile?

Gruß,
W. Müller
Avatar von Anke Greiner
16. August 2012, 09:49
Hallo Daniel,

leider können wir keine allgemeine Anleitung, wie die Perimeterdämmung angebracht werden soll, zur Verfügung stellen. Dies alles wird jeodch beim Baustellengespräch mit dem zuständigen Bauleiter besprochen.

Gerne können Sie diesbezüglich Kontakt mit Ihrem Bauleiter aufnehmen.

Herzliche Grüße aus Oberstetten
Anke Greiner
Avatar von Tobias Kuhn
15. August 2012, 06:30
Hallo Herr Schneider,

es gibt zwei Möglichkeiten, die Pergola anzubringen:
Möglichkeit 1 ist, die Pergola als eine eigenständige Konstruktion vor die Fassade zu stellen, sodass die Fassade gar nicht beeinträchtigt wird.
Die 2. Möglichkeit ist, die Pergola mit der Hauswand, durch die Fassade hindurch zu verschrauben. Dies führt zwangsläufig zur Durchdgringung der Fassade und auch der Luftdichtheitsebene, da die Schrauben in das Holzständerwerk eingedreht werden müssen, um ausreichend Zugkräfte aufnehmen zu können. Sollten Sie hierzu entsprechende Pläne vom Holzständerwerk benötigen, so dürfen Sie sich gerne an unsere Modernisierungsabteilung wenden.
In diesem Fall sollten Sie die Schraubenlöcher fachgerecht abdichten, sodass hier keine Feuchtigkeit in die Wandkonstruktion eindringen kann.
Eine Gewährleistung für die "Löcher" in der Wand kann die Fa. SchwörerHaus nicht übernehmen. Für alle diese Maßnahmen, d.h auch für den korrekten, wasserdichten Anschluss der Pergola ist die ausführende Fachfirma verantwortlich.

Freundliche Grüße T.Kuhn
Avatar von Daniel Jauss
14. August 2012, 12:39
Hallo,

wir wollen gerne die Perimeterdämmung in Eigenleistung an die Kelleraußenwände anbringen. Gibt es hierzu von Schwörer eine Anleitung oder Tips/Fallstricke die beachtet werden müssen?

Viele Grüße,

Daniel
Avatar von Schneider
9. August 2012, 16:54
Hallo,

wir wollen ggf. eine Pergola in Eigenregie anbringen.
Gibt es ggf. max. Schraubenmaße oder sonstige grundsätzlichen Einschränkungen um die Synergie, Dämmung etc. des Hauses nicht zu gefährden?
Wie sieht es mit der Gewährleistung aus, wenn Bohrungen von außen vorgenommen werden?

MfG
Schneider
Avatar von Tobias Kuhn
2. November 2011, 07:55
Hallo Wolfgang,

im Innenbereich können Regale, Hängeschränke oder ähnliches mit Schnellbauschrauben (umgansspralich Spax) befestigt werden. Hier ist eine Länge von 50mm völlig ausreichend. Das Gewinde sollte einfach in die 16mm starke Holzspanplatte reichen. Diese befindet sich unter der 10mm dicken Gipskartonplatte.
Ist die Schraube 90° zur Eindrehrichtung belastet, kann durch 1 Schraube ca. 45kg Last aufgeniommen werden, bei Belastung in Eindrehrichtung (Auszug) kann von ca. 35kg ausgegangen werden.

Bei Befestigungen im Außenbereich sollte die Schraube, wie Sie das schon richtigerweise festgestellt haben, mit Fassadendichtsoff abgedichtet werden. Verfügt der zu befestigende Gegenstand über ein geeignetes, dichtes Befestigungssytem kann auf den Dichtstoff ggf. verzichtet werden. Die Schraube sollte mind. 70mm lang sein, damit diese in die äußere Wandbeplankung reicht.

Wir wünschen Ihnen viel Freude in Ihrem SchwörerHaus.
Gruß T.Kuhn
Avatar von wolfgang
30. Oktober 2011, 07:54
Hallo Zusammen,
wir wohne seit kurzem in einem Schwörer Haus und sind in den letzten Zügen des Umzugs.
Bezüglich der Befestigung von Antennendosen, Bilder und Hochschränke im Innenbereich würde mich interessieren welche Schraubenart sowie vor allem die Schraubenlänge ich nehmen soll.
Für den Aussenbereich wuerde mich das auch interessieren (anbringen einer Lampe) interessant war, dass unser Bautruppfuehrer unseren Briefkasten einfach mit einer "Schraube" montiert hat (ohne zusätzlichen Fassadendichtstoff).
Danke im vorraus für die Muehe
Gruß
Wolfgang
Richard Geiselhart von Richard Geiselhart
8. August 2011, 14:22
Sehr geehrter Herr Huber,

da mein Kollege derzeit nicht im Haus ist, schreibe ich Ihnen.
Bedingt durch den technischen Aufbau der DämmWertDecke (zwischen Kellergeschoss und Erdgeschoss), die bei Ihnen realisiert wird, ist in unserem Leistungsumfang bereits eine Trittschalldämmung / eine Entkopplung vorhanden. Daher kann an dieser Stelle auf eine zusätzliche Maßnahme verzichtet werden. Im Dach- /Obergeschoss hingegen benötigen Sie eine geeignete Trittschalldämmung.
Avatar von Harald Huber
7. August 2011, 10:05
Hallo Herr Kuhn,
in unserem Haus wollen wir Kork und Laminat verlegen. Herr Hagemann hat uns bei der Bemusterung gesagt, daß wir keine Trittschalldämmung benötigen. Hier im Fachgeschäft erklärte man uns, daß wir die Dämmung doch brauchen.
Benötigen wir jetzt noch eine zusätzliche Dämmung, oder nicht?

Gruß
Harald Huber
Avatar von Tobias Kuhn
3. August 2011, 06:46
Hallo Dejan,

was die Befestigung Ihrer Außenbeleuchtung angeht gibt es folgendes zu beachten.
Wenn Sie die Putzoberfläche durch eine Schraube o.a. durchstoßen, sollten Sie immer darauf achten, dass diese ausreichend abgedichtet ist.
Am besten Sie füllen das Loch unmittelbar vor Eindrehen der Schraube mit einem geeigneten Fassadendichtstoff aus. Zusätzlich sollte die Schraube nach unten geneigt sein, dass etwaig auflaufendes Wasser nicht an der Schraube in die Konstruktion geleitet wird, sondern in Richtung Schraubenkopf von der Fassade weggeführt wird. Außerdem kann das Gehäuse der Lampe, bzw. die Trägerplatte welche auf der Fassade anliegt mit demselben Dichtstoff abgedichtet werden.
Meist werden Außenbeleuchtungen unter Dachvorsprüngen angebracht und sind dadurch nicht unmittelbar Wind und Regen ausgesetzt.

Bezüglich Ihrer Fragen zu den Wasserleitungen ist keine allgemeine Aussage möglich. Hier müssten wir uns Ihr Haus im Detail anschauen, um eine geeignete Lösung vorschlagen zu können. Gerne können Sie hierzu Kontakt mit unserem Modernisierungsservice (Herr Amann, Tel. 07387/16-394) aufnehmen.

Vielen Dank für Ihren Vorschlag mit der Tippsammlung, die Idee ist sehr gut. Einige Tipps/Infos zu Ausbaumaßnahmen/Eigenleistungen müssten in Ihrem Bauherrenordner bereits enthalten sein (z.B. Isolierung und Beplankung im Dachgeschoss), gerne prüfen wir inwiefern wir Ihre oben genannten Ideen mit aufnehmen können.
Avatar von Tobias Kuhn
2. August 2011, 14:12
@ Tanja:

gerne beantworte ich Ihnen Ihre Fragen zum Thema Innenwandgestaltung.
Wenn ich Sie richtig verstanden habe, möchten Sie einen Wandbelag alternativ zur Tapete ausführen.
Sowohl bei einem Putzsystem (z.B. Streichputz) als auch bei der "Flüssigraufaser" empfehlen wir ausdrücklich eine flächige Armierung vorzusehen. Beide Systeme sind bei geringen Schichtdicken nicht in der Lage die auftretenden Bewegungen aufzunehmen, sodass es ohne die Armierung unter dem Putz zwangsläufig zu feinen Rissen (Haarrissen) in der Oberfläche kommt. Als flächige Armierung dient zum Beispiel ein Glasfaservlies. Auf dieses Glasfaservlies sollte eine Grundierung aufgebracht werden, um die Gipskartonspachtelstellen zu neutralisieren damit ein gleichmäßiges, optimales Erscheinungsbild erreicht wird.
Ob Sie als Endbeschichtung organisches oder mineralisches Putzmaterial verwenden spielt in diesem Fall aus technischer Sicht keine Rolle.
Wir empfehlen organisches Material zu benutzen, welches mit einer herkömmlichen Malerwalze vorgelegt und im Anschluss (nass in nass) mit einer zusätzlicher Rolle / Pinsel verschlichtet wird. Alternativ kann die Flüssigraufaser mit einem Spritzgerät appliziert und anschließend überstrichen werden.

Ich hoffe Ihnen weitergeholfen zu haben.
Avatar von Dejan
29. Juli 2011, 00:50
Hallo,
unser Dachstudio ist, wie im oberen Beitrag bereits erwähnt, nicht ausgebaut, aber vorbereitet. Wir haben oben Strom, für die Heizung und das Wasser sind aber Leitungen nach oben gezogen.
- Was muss ich dann also noch tun, um oben z.B. fliessendes Wasser zu haben? Die Leitungen stehen aus dem Boden heraus. Muss ich was im Keller anschliessen? Wenn ja was?
- Was muss für den Toilettenabfluß gemacht werden? Ich sehe oben zwar ein dickeres Rohr, das scheint aber Richtung Dach zu führen, da ist also kein Rohranfang zu sehen. Ist das bei allen Häusern so vorbereitet, sprich, können Sie mir dazu eine "Ferndiagnose" geben oder ist es da besser, ich wende mich an unseren Bauleiter?
- Eine nächste Frage betrifft Aussenlampen: Wie/Mit welchen Schrauben/Dübeln kann man Aussenleuchten anbringen? Ich habe da etwas "Skrupel", einfach Löcher in die Aussenwand zu bohren. Bei den Aussenleuchten sind fünf Adern. Ich nehme an, das ist für eventuelle Bewegungs- oder Lichtsensoren, oder?

Ein Vorschlag an SchwörerHaus von mir ist, solche Sachen, wie z.B. Ausbau Dachstudio, Anbringung Ausenleuchten (mit welchen Schrauben), Vorschlag eines Aufbaus vom Kellerboden, in einer kleinen "Tippsammlung" zusammenzufassen und dem Bauherrn übergeben. Nicht jeder Bauherr hat schon vorher ein Haus gebaut und kennt sich damit aus. Bei der Hausübergabe wird zwar Vieles aber doch nicht Alles gesagt; und nicht alles, was gesagt wird, wird auch zu 100% behalten.

Vielen Dank im Voraus für die Beantwortung der Fragen.
Viele Grüße
Dejan
Avatar von Tanja
28. Juli 2011, 16:48
Hallo Herr Kuhn,
ich habe nun auch noch eine Frage zum Thema Streich-/Rollputz:
unser Bauleiter meinte bei der Hausübergabe, wenn Streich-/Rollputz, dann sollte dieser auf Kunstharz-Basis (statt mineralisch) sein um spätere Risse zu vermeiden -> könnte in diesem Fall auf ein Anstrichvlies verzichtet werden oder ist eine Armierungsschicht dennoch notwendig?
Wie sähe es mit einer Flüssigraufaser aus? Wäre hier ebenfalls eine Armierungsschicht notwendig?
Herzlichen Dank für Ihre Antwort & freundliche Grüße,
Tanja
Avatar von Tobias Kuhn
30. Mai 2011, 16:06
Hallo Herr Dejan,
die Lattung die Sie beschrieben haben, ist die 24/70 Lattung, welche werkseits auf die Dachelemente aufgebracht wird. Diese Lattungsebene wird auch als Konterlattung bezeichnet. Um die Decke verkleiden zu können, muss bauseits zusätzlich eine 2. Lattungsebene installiert werden. Die Lattung verläuft quer zu der ersten Lattungsebene (Konterlattung). Hierfür können beispielsweise 40/48mm Hölzer benutzt werden. Die Einteilung der Lattung ist variabel und richtet sich nach dem Deckenbelag, welcher auf der Lattungsebene befestigt wird.
Durch die Konterlattung wird der Deckenbelag von den Dachsparren entkoppelt. Außerdem ist in der Lattungsebene eine unkomplizierte Leitungsführung möglich.
Wenn Sie Gipskartonbauplatten als Deckenbelag anbringen möchten, sollten Sie bei der Latteneinteilung auf den maximal möglichen Lattenabstand achten. Dieser gibt in der Regel der Hersteller der Gipskartonbauplatten vor.
Ich hoffe, ich konnte Ihnen weiterhelfen und wünsche Ihnen viel Erfolg beim anbringen der Konterlattung und des Deckenbelags.
Avatar von Frank
26. Mai 2011, 22:38
Hallo Frau Potell!
Sie schreiben: "In der Höhe 2090 mm ab Oberkante Kellerdecke bzw. Bodenplatte." Wieviel mm Fußbodenaufbau muß abgezogen werden? Nur der gewünsche Bodenbelag (bspw. Fliessen 10mm)? Wir haben Fußbodenheizung (lt Plan im EG 9,5cm, im OG 10,8cm), diese muß ich vermutlich zusätzlich von den 2090 mm auch abziehen, richtig? Ist es richtig, dass sich dadurch die Tür-Höhen im EG und OG unterscheiden?
Lt. Plan haben wir eine Flurtür 1,00 sowie Speisekammer 62, sind das die richtigen Maße?
Danke für eine Nachricht.
Mit freundlichen Grüßen
Frank Reutter Kom. 34286
Avatar von Dejan
25. Mai 2011, 16:19
Hallo,
ich habe eine Frage zum Ausbau des Dachbodens.
Unser Haus hat ein Dachgeschoß mit der Stufe "ausbaufähig". Das Dach ist ja schwörerseitig sehr gut isoliert. Man sieht also diese weiße Folie und die Querlattungen. An einer Dachseite sieht man auch die Leitungen der Solaranlage, die breiter/tiefer sind als die Querlattungen.
Unser Bauleiter sagte mir damals, wenn ich mal das Dachgeschoß ausbauen will, darf ich die Rigipsplatten nicht an diese Querlattungen anbringen. Da die Solarleitung ja eh breiter ist als diese Lattungen könnte ich es sowieso nicht machen. Aber wenn ich es aber nicht an diese Lattungen anbringen darf, wie dann? An irgendwas muss ich ja eine Konstruktion befestigen, an der dann die Rigipsplatten angebracht werden.

vielen Dank
Dejan
Avatar von Tobias Kuhn
6. Mai 2011, 13:47
Im letzten Kommentar wurde richtig erwähnt, dass der Mehrpreis für die Vliestapete größtenteils auf den Zeitaufwand für die Untergrundvorbereitung zurückzuführen ist. Ob die verbesserte Oberflächengüte den Mehrpreis wert ist, muss jeder Bauherr für sich individuell entscheiden da auch hier die Ansprüche sehr unterschiedlich sind.
Es ist in der Tat so, dass das Verspachteln und das anschließende Verschleifen der Wandflächen incl. Ecken und Übergänge eine Arbeit ist, dessen Ergebnis von vielen verscheiedenen Faktoren abhängig ist. Nicht zuletzt spielt hier das handwerkliche Geschick des Malers eine wichtige Rolle. Unter anderem sind aber auch Farbgestaltung der Oberfläche, Belichtung und die Größe der zu beurteilenden Fläche, usw. maßgeblich für die Gesamterscheinung der Oberfläche.

@Max:
Ich kann Ihnen gerne anbieten, dass wir uns mal über die Wandflächen in Ihrem Haus unterhalten. Sie erreichen mich telefonisch unter der Nummer 0738716302. Ich bin sicher, dass wir auch hier eine Lösung finden werden.
Avatar von Max
26. April 2011, 13:20
Bei glatten Vliestapeten kann ich dem Bauherrn nur raten das genauestens und unter verschiedenen Lichtverhältnissen zu kontrollieren.
Der Trupp arbeitet schnell, oftmal sicher auch zu schnell - so entstehen leider Fehler und das Schleifen wird schludrig oder es sind Einschlüsse unter der Tapete.
Wir wissen wovon wir reden denn wir haben glatte Vliestapeten, leider desöfteren nicht optimal geschliffen sondern unsauber. Das merkt man in der Bauphase leider kaum wenn dann aber alles weiss gestrichen ist und man dann eingezogen ist sieht man jede Welle. Unserer Meinung den Mehrpreis nicht wert denn der bezieht sich ja gerade auf den grösseren Arbeitsaufwand, das Material spielt da keine Rolle.
Avatar von Tobias Kuhn
26. April 2011, 12:00
Wenn Sie sich für unsere Vliestapete entscheiden, ist eine Untergrundvorbereitung in Q3 Qualität erforderlich. Diese zusätzlich anfallenden Arbeitsschritte sind in dem Mehrpreis für die glatte Vliestapete bereits berücksichtigt.
Avatar von Andreas
21. April 2011, 19:59
ad Tapeten: hier möchte ich noch kurz einhaken. Es wird hier nur die Raufasertapete erwähnt. Wir wollen eine glatte Tapete haben, also eine Vliestapete und haben uns hierfür schon ein Angebot von Schwörer geben lassen. Ist hier nun eine feinere Spachtelung bereits integriert oder doch auch gar nicht notwendig? Danke für die Info.
Avatar von Tobias Kuhn
21. April 2011, 09:15
Hallo Frau Manz,
es freut mich sehr, dass Sie Ihre Eigenleistungsarbeiten so gründlich und gewissenhaft planen und ausführen.
Grundsätzlich gibt es zu dem Thema Folgendes zu sagen:
Wenn auf einen Trockenbauuntergrund, egal ob Gipsfaser oder Gipskarton ein Oberflächenfeinputz aufgebracht werden soll, ist aufgrund der starren Putzstruktur, der minimalen Putzstärke und der Materialzusammenstzung eine Entkoppelung Grundvoraussetzung für eine dauerhaft mangelfreie Oberfläche. Sowohl an den Plattenstößen, als auch in der Fläche selber kommt es im Laufe der Zeit zwangsläufig zu Bewegungen. Diese sind zwar nur ganz minimal, können durch den Putz alleine aber trotzdem nicht aufgenommen werden. Die Folge davon sind Haarrisse an den Plattenstößen bzw. in der Fläche. Solche Vorgänge sind materialbedingt nicht zu verhindern und stellen ohne Entkoppelungsschicht keine Reklamation dar.
Aus diesem Grund empfehlen wir Ihnen, auf jeden Fall eine Entkoppelungs - bzw. Armierungsschicht einzubauen. Die Fa. Schwörer führt feine Endputze nur in Verbindung mit einer Armierungsschicht aus. Als Armierungsschicht kann zum Beispiel ein aufgeklebtes Vlies dienen, wie es Herr Geiselhart in seinem Beitrag bereits geschildert hat.
Was für eine Grundierung Sie vorher auf die Gipskartonplatten aufbringen sollten, muss Ihnen der Hersteller bzw. der Lieferant des Putzsystems vorgeben. In unseren Häusern finden Sie als Untergrund eine vorgrundierte, mit Fasern versetzte Gipskarton-Feuerschutzplatte vor.

Wie es Markus in seinem Beitrag schon richtig erwähnt hat, entspricht unsere Oberflächenqualität der Gipskartonspachtelung der Klasse Q2 nach DIN 18180/EN 520. Diese Oberflächengüte ist bei mittel und grob strukturierten Wandbekleidungen wie zum Beispiel eine Raufasertapete (Körnung RM oder RG) völlig ausreichend. Bei Putzsystemen mit einer Körnung kleiner 1mm wird auf jeden Fall eine Q3 Spachtelung empfohlen. Diese umfasst neben der Standardspachtelung Q2, ein breiteres Ausspachteln der Fugen, sowie ein scharfes Abziehen der restlichen Kartonoberflächen zum Porenverschluß mit Spachtelmaterial. Diese Spachtelung hat den Zweck, auch kleinste Unebenheiten in der Oberfläche zu beseitigen und somit eine noch feinere Oberfläche zu erzeugen, damit später keine, durch den Untergrund hervorgerufene, optische Mängel erkennbar sind.
Weitere Informationen können Sie dem Merkblatt 2 des Bundesverband deutsche Gipsindustrie e.V. entnehmen(http://www.gips.de/content/publikationen/igg/mb2/mb2.pdf).

Ich hoffe Ihnen weitergeholfen zu haben und wünsche Ihnen viel Erfolg bei den noch ausstehenden Eigenleistungsarbeiten.
Avatar von Markus
19. April 2011, 15:00
@Tina

Hallo Tina,

noch was wegen den Gipskartonplatten. Du meinst sicher das Gewebeband das Schwörer empfiehlt. Gegen Riße an den Ecken. Ich hatte das Glück das mein früherer Arbeitskollege mein Haus aufgebaut und er mir echt viele Tipps geben konnte. Ich wollte das auch nicht machen, aber er meinte mach es den es ist echt Wichtig. Den es ist dein Haus!!!!! Nicht das später irgendwas an den Ecken reist. Wir haben ein Haus in Holzständerbauweise und das Arbeitet!!! Tipp mach es es Kostet zwar ein wenig Zeit bis man die Bänder angebracht hat aber es lohnt sich.

Für dein Rollputz falls du ihn doch machen willst würde ich Quarzgrund empfehlen. Wir beim Rauputz auch verwendet.

Mfg

Markus
Avatar von Andy
19. April 2011, 14:07
Schwörer setzt Gipskartonplatten ein. Empfohlen wird übrigens eine Tapete. Holz arbeitet und es entstehen im Putz leicht Risse - das haben uns so schon mehrere Fertigteilhausanbieter gesagt.
Avatar von Markus
19. April 2011, 12:08
@Tina Manz

Hallo Tina,

wir wollten auch erst im ganzen Haus den Rollputz machen. Ich wahr zufällig gerade auf der Baustelle als der Maler da wahr. Er hat gemeint mach nur Rolllputz drauf und du wirst dein blaues Wunder erleben..da ging das überlegen dann los. Das Problem ist die Gipskartonplatten sind nur Q2 gespachtelt also Tapezierfertig. Bei Rollputz muß es Q3 sein. Das heißt ihr müßtet alle Wände-Decken nochmal komplett überspachteln. Danach alles noch einmal Schleifen. Und ersten ist das sau teuer...und 2 eine mega mäßige Arbeit. Wir haben dann selber im Wohn-Flur-Gästeklo-Küche einen Rauputz reingemacht. In den anderen Zimmern haben wir Tapeziert. Den der Maler spachtelt nur die Stöße der Platten!!! Da sind noch tausende von Klammern drin das müßtet ihr alles komplett überspachteln. Denn bei diesem Rollputz siehst du alles der ist ja nur 1mm stark und zieht sich noch ein wenig zusammen. Das gleiche Problem hatte ich auch bei den Tapeten. Raufaser ist perfekt alles andere raubt dir den letzten Nerv (so wahr es bei mir:-) ) Du siehst echt alles durch die Tapeten...Aber vielleicht hat da Schwörer ja noch ein Tipp für uns Ausbauer..zum Glück sind wir jetzt fertig.

Hoffe ich konnte dir ein wenig Helfen.

Gruß

Markus
Avatar von Tina Manz
18. April 2011, 11:59
Hallo!

Wir haben uns nun für einen Rollputz im ganzen Haus entschieden. Wie sind die Wände von Schwörer denn beschaffen? Brauchen wir einen Tiefengrund oder würde auch ein Sperrgrund genügen?
Ein Bekannter(Stukkateur-Meister) meinte, dass die Armierungsschicht nur bei Gipsfaserplatten an den Fugen nötig wären und bei Gipskartonplatten eben nicht. Welche Gipsplatten benutzt denn Schwörer?
Für Antworten wäre ich dankbar!

Gruß! Familie Manz
Avatar von O. Salo
2. März 2011, 20:08
Vielen Dank Herr Geiselhart für die Erklärung.
Richard Geiselhart von Richard Geiselhart
2. März 2011, 08:53
@ O.Salo

grundsätzlich muss jede Bodenplatte, also die Kellerbodenflächen mit einem Estrich ausgeführt werden. Zum einen ist es kaum möglich, die Ebenheit und Voraussetzungen für das Verlegen von Endbelägen bereits mit dem Herstellen der Bodenplatte so maßgenau herzustellen. Weiterhin kommt es auch darauf an, wie die Nutzung der Räume angedacht ist. Man muss wissen, dass ein Betonboden mit einem 4cm Glattstrich ziemlich kalt ist, also auch hier immer die Frage nach der Nutzung. Es sollte auch berücksichtigt werden, dass die Treppe und die Antrittshöhe auf den Bodenaufbau abgestimmt ist.
Wir empfehlen mindestens einen 4cm Glattstrich, bei entsprechender Nutzung empfiehlt sich ein Fußbodenaufbau mit Dämmung.
Avatar von O. Salo
1. März 2011, 20:54
Hallo,

sind gerade schwer in den Vorbereitungen zu unserem Schwörer Haus.
Geplant sind in den Schwörer Keller (Nutzkeller) Fließen zu legen.
Muss beim Schwöerer Fertigkeller eine Vorbereitung (wie Ausgleichsmasse oder gar Estrich )
erfolgen ? Oder ist der Kellerboden so toll das die Fließen direkt gelegt werden können ?

Währe Ihnen sehr dankbar um den einen oder anderen Ratschlag !

DANKE
Richard Geiselhart von Richard Geiselhart
11. Oktober 2010, 15:48
Wände, die mit Vliestapete tapeziert werden, müssen deutlich besser vorbereitet werden. Der Untergrund muss nochmals gespachtelt und geschliffen werden, denn er sollte ohne jegliche Fehlstellen sein, da diese ansonsten auch nach Fertigstellung der Wände sichtbar bleiben. Die Vliestapete kann gestrichen werden, jedoch ist je nach Farbton ein mehrmaliger Schichtaufbau (mind. 2x) notwendig.
Claudia Potell von Claudia Potell
23. September 2010, 14:19
Hallo Frau Berghaus,
vielen Dank für Ihre Rückmeldung – sehr gerne unterstützen wir Sie dabei. Am schnellsten und besten können Ihnen Ihr Architekt oder Ihr Bauleiter weiterhelfen, da sie sich mit Ihrem Haus und den örtlichen Gegebenheiten sehr gut auskennen und Ihnen daher nicht nur die allgemeinen Informationen/Beispielzeichnungen, sondern vor allem individuelle Tipps geben können. Falls Fragen offen bleiben, hilft Ihnen natürlich gerne auch Herr Schmid (Tel. 07387/16-531) weiter.
Ihren Vorschlag mit dem Infoblatt finde ich sehr gut, wir werden uns hierzu etwas überlegen, um Sie und auch andere Kunden an dieser Stelle besser unterstützen zu können.
Avatar von Tanja Berghaus
21. September 2010, 13:00
Hallo Herr Schmid,

noch eine kurze Anmerkung bzgl. Terasse und Aussengestaltung.
Auch wir sind gerade dabei, unsere Terasse zu planen und anzulegen. Dass es solche Beispielblätter bzw. -zeichnungen gibt, ist für uns neu. Daher möchte ich Sie wie Frau Kirstahler bitten, uns solche Musterbeispiele zukommen zu lassen. Hier möchte ich noch einen kleinen Kritikpunkt anbringen - wir fühlten uns etwas alleingelassen was die Fertigstellung des Außenbereichs betrifft wie z.B. die Art und Weise des Sockelverputzes, wie die Lüftungsstutzen aufzufüllen sind, ... bzw. Kurzinfos, auf was insgesamt zu achten ist. Wir erhielten auf Nachfrage Auskünfte (kein Problem), aber ein kurzes Infoblatt mit allem Notwendigen wäre nicht schlecht.
Avatar von Tina Kirstahler
20. September 2010, 06:58
Hallo Frau Potell,

vielen Dank für ihren Hinweis zum Einbau von den Türen. Wir werden unseren Türenbauer darüber informieren, dann sollte doch eigentlich alles gut klappen!


Hallo Herr Schmid,

auch ihnen vielen Dank für die ausführlichen Antworten!

Können sie oder ein Kollege uns bitte diese Musterbeispiele für den Selbstbau einer Terasse mailen?
Wir versuchen nun schon seit Wochen an dieses Beispielblatt, die Zeichnungen von Schwörer dran zu kommen, aber leider schickt es uns keiner, trotz mehrmaliger Erinnerung.... Wir sind bereits mitten "im Bau" für unsere Terasse, daher wäre es uns schon sehr wichtig dieses Beispielblatt auch endlich zu erhalten.
Claudia Potell von Claudia Potell
16. September 2010, 07:36
Hallo Frau Kirstahler,
das stimmt, die Öffnungsmaße im Erdgeschoss und Dachgeschoss entsprechen nicht den Vorgaben der DIN 18100. Sie sind geringer und betragen in der Breite 747, 872 oder 997 mm und in der Höhe 2090 mm ab Oberkante Kellerdecke bzw. Bodenplatte. Aufgrund der zentimeter-genauen Fertigung unserer Häuser können die Öffnungsmaße so gering wie möglich gehalten werden, daher ist der zusätzliche „Spielraum“ den die DIN hier erlaubt bei uns nicht nötig. Bitte beachten Sie beim Einbau, dass ein Ausschäumen nicht möglich ist. Unsere Montagetrupps verwenden einen geeigneten Montagekleber. Weitere Informationen zum Türeinbau in Eigenleistung finden Sie in den "Wichtigen Hinweisen für den Bauherren" im Bemusterungsprotokoll Ihres Hauses. Besonders wichtig ist zudem die Bedienungsanleitung der jeweiligen Tür.
Avatar von Florian Schmid
10. September 2010, 06:46
Hallo Frau Kirstahler,

anbei die Antworten auf Ihre Fragen.

Frage: "Terrassenanschluss und Gelände"
Die Vorschriften vom Gelände- oder Terrassenanschluss macht nicht direkt die Fa. SchwörerHaus,
sondern die DIN. Hauptsächlich geht es um den Spritzschutz im Sockelbereich der Wände.
Allerdings haben wir mehrere Muster-Beispiele erarbeitet, die Sie mit Ihrem Architekten bei der Planung
detailliert durchsprechen können. So kann schon im Vorfeld alles in die Wege geleiten werden, falls Sie z.B.
eine barrierefreie Terrasse möchten.
Auch unsere Bauleiter haben alle nötigen Zeichnungen oder Bilder um Ihnen oder Ihrem Garten-
gestalter hier weiter helfen zu können.

Frage: "Deckenspots"
Bei Deckenspots ist unbedingt darauf zu achten, dass diese für den Einsatzzweck in gedämmten
Decken vom Hersteller zugelassen werden.
Meist ist das nämlich nicht der Fall und es müssten dann zusätzlich noch "Brandschutz-Boxen" in
die Decken eingebaut werden, damit Ihnen nicht die Leuchtmittel oder der Trafo ständig kaputt geht.

Frage: "Belag auf Trockenboden"
Egal ob Fliesen, Lamitat, Teppich, Kork, usw. alle Beläge können direkt auf unserer Trockenboden
verlegt werden.
Es muss aber unbedingt die Verlegeanleitung des Belags beachtet werden. Denn bei vielen Fliesen-
und Parkettklebern wird eine zusätzliche Grundierung gefordert.

Bei weiteren Fragen können Sie sich gerne an mich (Tel. 07387-16531) oder ab dem 21.09. an Herrn Geiselhart (Tel. 07387-16302) wenden.

Freundliche Grüße,
Florian Schmid
Technische Unterstützung
Konstruktion/Entwicklung
SchwörerHaus
Avatar von Tina Kirstahler
9. September 2010, 10:08
Hallo Frau Potell,

vielen Dank für ihre Antwort.

Wir haben gestern mit einem anderen Türenverkäufer gesprochen, der uns die Türen auch bei unseren "seltsamen" Türrohbaumaßen "zur Not" einbauen würde.

Sie schreiben, dass die Rohbaumaße von Schwörer bestens für Standardtüren ausgelegt sind. In unserem Fall weichen allerdings (laut Grundrissplan) die Öffnungen von der "DIN 18100" ab und sind zu klein.

Ist das bei allen Schwörer Häusern so üblich, weil Schwörer davon ausgeht, dass die Türen geklebt und nicht geschäumt werden oder sind die Rohbaumaße bei uns falsch?
Claudia Potell von Claudia Potell
8. September 2010, 14:07
Hallo Frau Kirstahler,

bei meinem privaten Bauvorhaben haben wir die Türen auch in Eigenleistung eingebaut. Erst vor wenigen Tagen haben wir die letzte Türzarge gesetzt, inzwischen sind alle Türblätter eingehängt.
Die „Tür-Rohbau-Maße“ von SchwörerHaus sind so ausgelegt, dass Standardtüren bestens passen. Die Türzargen werden nicht ausgeschäumt, es genügt ein Montagekleber, der für Türen geeignet ist. Diesen erhalten Sie im Baumarkt.

· Im ersten Schritt an den Stellen der Türöffnung ein wenig Holz ausstemmen, an denen die beiden Bandtaschen der Zargen und der Schlosskasten später sitzen
· Die Türzarge zusammen setzen, verleimen und trocknen lassen
· Montagekleber an der Türöffnung auftragen und die Türzarge einsetzen
· Mit der Wasserwaage die Position überprüfen und mit zwei Abstandhaltern (Türspannern) leicht fixieren
· Mindestens 48 Stunden trocknen lassen und nicht belasten.
· Türblatt einsetzen
Avatar von Tina Kirstahler
8. September 2010, 08:01
Hallo Herr Geiselhart,

ich möchte meinen Fragenkatalog noch um eine weitere Frage ergänzen.

Wie baut die Firma Schwörer bei einem schlüsselfertigen Haus die Innentüren ein?
Werden die Türen geschäumt, geklebt oder geschraubt?

Bei uns sind die Innentüren Eigenleistung und daher haben wir uns die vergangenen Tage mit dem Thema Türen für unser Haus beschäftigt. Nun sind wir auf Ungereimtheiten bei den Türöffnungsmaßen in unserem Grundriss gestoßen. Laut Türenverkäufer passen in unsere Öffnungen keine Standardtüren rein, da der Arbeitsraum zum schäumen auf gar keinen Fall ausreichen würde.

Vielleicht können sie uns zu diesem Thema etwas sagen?
Avatar von Tina Kirstahler
3. September 2010, 05:51
Hallo Herr Geiselhart,

auch auf uns wird noch einiges an Eigenleistung zu kommen... ;-)

Wir würden unsere Wände z.b. gerne mit farbigen Vliestapeten tapezieren. Wie müssen wir die Wände dafür vorbereiten? Müssen wir die von Schwörer fertigen Rigips-Wände vorher weiß streichen? Oder gar dünn verputzen? Oder können wir die Wände direkt, so wie sie uns Schwörer hinterlässt tapezieren?

Was gibt es sonst noch zu beachten beim Thema Eigenleistung?

Können wir auf den von Schwörer eingebrachten Trockenestrich direkt darauf Fliesen und Korkboden verlegen?

Was müssen wir beachten, wenn wir Deckenspots einbauen wollen? (Hitzeschutz? etc.)

Bei der Außengestaltung würde uns z.b. auch interessieren wie muss unsere Terasse aussehen / aufgebaut sein, damit sie zu einem Schwörer Haus "passt"? Wir haben eher zufällig erfahren, dass Schwörer dazu Vorgaben macht, damit es keine Probleme mit der Gewährleistung gibt, aber leider wurde uns die Information wie eine Terasse sein muss bisher vorenthalten.

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