Willkommen beim Hausbau-Blog von SchwörerHaus
Kellerausstattungsprotokoll
| Uwe Schneider 26. Januar 2012 Keine Kommentare » |
(nur bei Schwörer Kellern erforderlich)
Um mit Eingang der endgültigen Pläne auch die Ausführung des Kellers geklärt zu haben, erstellt bereits der/die Architekt/in in der Planungsphase mit Ihnen ein so genanntes Kellerausstattungsprotokoll. Hierbei handelt es sich um einen ca.10-seitigen Vordruck (Formular), in dem die Kellerausführung näher definiert wird. Hier wird zum Beispiel festgelegt, wie die Platzierung der Fenster und Türen sowie die Art und Beschaffenheit der Kellerwände sein soll oder ob ggf. ein separater Kellereingang geplant wird, etc. Die hier festgelegten Punkte gehen nun final in die entsprechenden Abteilungen zur weiteren Bearbeitung. Während der Ausstattungsberatung haben Sie die Gelegenheit, die bereits festgelegten Ausstattungsdetails am Keller anzuschauen.
Mit Eingang der endgültigen von Ihnen unterzeichneten Pläne wird in der Regel auch das unterzeichnete Kellerausstattungsprotokoll bei uns eingereicht. Unsere Planprüfungsabteilung sowie unsere Statikabteilung entnehmen diesen Unterlagen wichtige Daten zur weiteren Bearbeitung.
Die Festlegung der Kellerdaten mit dem Architekten innerhalb der Planungsphase ist ablauftechnisch relativ früh angesiedelt, um die Kellermontage rechtzeitig im Vorfeld der Hausmontage ausführen zu können.
Auf die Leistung kommt es an!
| Detlef Buehmann 23. Januar 2012 2 Kommentare |
Allzu oft beginnt das Gespräch mit unseren Kunden bei der ersten Begegnung im Musterhaus mit der Frage nach einem Preis. Das finde ich vollkommen berechtigt, sind wir es doch gewohnt ein Produkt auch nach seinem Preis zu beurteilen, nicht zuletzt um eine Orientierung zu bekommen, ob das Angebot auch zum Budget passt.
Genauso wichtig wie eine Preisangabe ist jedoch die Aussage zur angebotenen Leistung. Und da wird es oft schon schwierig klare und nachprüfbare Angaben zu erhalten, die auch übersichtlich und nachvollziehbar dokumentiert sind. Was nützt ein guter Preis, hinter dem eine nicht nachvollziehbare oder gar unvollständige Leistung steckt. Böses Erwachen ist vorprogrammiert und tritt auf, wenn es zu spät ist.
Als Hilfe für künftige Bauherrn haben die Verbraucherzentralen eine umfangreiche Muster-Baubeschreibung zusammengestellt, die bei der Beurteilung von Baubeschreibungen eine große Hilfe sein kann.
SchwörerHaus begrüßt diese Initiative und hat deshalb seine Bau- und Ausstattungsbeschreibung nach den Empfehlungen der Verbraucherzentrale Bundesverband e.V. gegliedert und aufgebaut.
Uns ist es wichtig, dass Sie als künftiger Bauherr von Anfang an größtmögliche Transparenz in der Information erfahren. Nur so können Sie unsere Preisaussagen wirklich beurteilen und sind sicher vor unliebsamen Überraschungen. Sprechen Sie unsere Verkaufsberater auf die neueste Bau- und Ausstattungsbeschreibung an und urteilen Sie selbst welches Haus-Angebot wirklich seinen Preis Wert ist.
IHK-Jahresthema 2012: Energie und Rohstoffe für morgen
| Dr. Wolfgang Störkle 19. Januar 2012 Keine Kommentare » |
Am 17. Januar 2012 war ich bei der Eröffnungsveranstaltung des Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) in Berlin mit dem Jahresthema „Energie und Rohstoffe für morgen“.
Da wir Mitglied bei den Klimaschutzunternehmen sind, haben wir auf diese Thematik unseren besonderen Fokus gerichtet. Nach der Begrüßungsrede durch Herrn Prof. Driftmann vom DIHK kam die von vielen mit Spannung erwartete Rede des Bundeswirtschaftsministers Dr. Rösler zu dieser Thematik. Dieser ging besonders auf die Herausforderungen bedingt durch die „Energiewende“ ein – verstärkter Ausbau der erneuerbaren Energien und dadurch bedingt auch Ausbau der Netze. Stromausfälle werden zunehmend befürchtet.
Ein Vertreter von Aurubis, dem größten Kupferhersteller Europas, bereitet die Versorgungssicherheit bei Energie und Rohstoffen größte Probleme. Dies führt hier z.B. dazu, dass in eine Notstromversorgung investiert wird.
Jedes Unternehmen ist also hierbei aufgefordert die Energie- und Rohstoffeffizienz zu verbessern, um die eigenen Bedingungen zu verbessern.
Weitere Informationen zu dieser Veranstaltung.
SchwörerHaus ist Klimaschutz-Unternehmen.
Ehrenurkunde für erfolgreiche Bildungspartnerschaften mit Schulen
| Bianca Loock-Hummel 18. Januar 2012 Keine Kommentare » |
Ende letzten Jahres zeichnete IHK Präsident Erbe erstmals wie er sagte „aktive Betriebe und starke Schulen“ für die erfolgreiche Zusammenarbeit in Bildungspartnerschaften aus, denn durch die gemeinsame Arbeit und die Offenheit legen diese Partner wichtige Grundlagen für die Zukunft der Region.
Vor sieben Jahren wurde die IHK-Kampagne „Wirtschaft macht Schule“ gestartet um nicht nur über die Bildungspolitik und den vermeintlich schlechten Nachwuchs, der aus Schulen kommt zu jammern, sondern etwas zu tun. Seither sind unter der Moderation von Ida Willumeit-Reichenecker von der IHK Reutlingen, Tübingen, Zollernalb viele Bildungspartnerschaften entstanden, beispielsweise die der SchwörerBausysteme GmbH mit der Grund- und Hauptschule in Haigerloch Stetten.
Hierfür nahm Karl-Heinz-Schneider mit einem großen Strahlen im Gesicht die Ehrenurkunde entgegen.
Bianca Loock-Hummel und ihre Kollegin Stefanie Raudssus konnten Stolz die Ehrenurkunde für gleich sieben Bildungspartnerschaften entgegen nehmen, ebenso wie die Schulleiter der sieben Kooperationsschulen. Diese sind die Hohensteinschule, die Münsterschule Zwiefalten, die Freibühlschule und die Freie Walddorfschule auf der Alb aus Engstingen, sowie das Gymnasium, die Gustav-Messmer-Realschule und die Gustav-Heinemann Förrderschule aus Münsingen.
Schwörer ist weit über die Region hinaus bekannt nicht nur wegen der Zahl der Bildungspartnerschaften, sondern vor allem für die kreativen und auf die jugendliche Zielgruppe zugeschnittenen attraktiven Aktivitäten mit Schulen, bei denen der direkte Kontakt von Schülern mit Azubis im Vordergrund steht.
Die Partner aus der Schwörer Unternehmensgruppe und den Schulen der Region sind weiterhin unterwegs zu einem gemeinsamen Ziel, nämlich möglichst viele Schüler gut vorbereitet in die Ausbildung zu schicken.
Spritzschutz!
| Tobias Kuhn 13. Januar 2012 Keine Kommentare » |
Das bald anstehende Frühjahr nutzen viele unserer Kunden, um sich über anstehende Arbeiten am Haus bzw. auch an den Außenanlagen zu kümmern. Ob es das Neuanlegen der Gartenanlagen beim kürzlich bezogenen SchwörerHaus ist oder Veränderungen bei bereits bestehenden Gärten und Wegen, bei beidem bitten wir Sie immer ein Auge auf das Thema „Spritzschutz“ zu haben.
Folgende Situationen sollten dabei unbedingt vermieden werden:

der Pflasterbelag im Hof oder auf der Terrasse oder auch das Blumenbeet vor dem Haus wird bis unmittelbar an den Außenputz der Außenwand geführt.
Neben der optischen Beeinträchtigung, welche sich nach kurzer Zeit durch Verschmutzung und Algenbildung auf der Fassadenoberfläche einstellen wird, gibt es auch technische Argumente, die gegen diese Ausführung sprechen. Durch die ständige Feuchtigkeitsbelastung wird nicht nur die Fassade Ihres Hauses stark in Mitleidenschaft gezogen, sondern es können auch Schäden an der Konstruktion entstehen.
Einer der wichtigsten Punkte, den es hier von Ihrer Seite aus zu beachten gilt, ist der Schutz der Konstruktion vor Spritzwasser. Dieser wird unter anderem durch einen mindestens 15cm hohen Absatz des Gelände gewährleistet.

Wo kein Absatz zur Putzkante eingehalten werden kann (z.B. Türeingang), kann auf genormte Lösungen, z.B. mit einer Ablaufrinne zurückgegriffen werden.
Ausführungsdetails für Schwörer Kunden befinden sich in Ihrem Bauherrenordner bzw. auf unserem neuen Kundenportal (www.schwoerer-service.com).
Öko-Strom von der Alb
| Anton Bohner 11. Januar 2012 Keine Kommentare » |
Am 05.01.2012 erschien in der Südwest Presse (Onlineausgabe) ein Artikel über die aktuelle Statistik des Landkreises Reutlingen zum Thema produzierte Strommenge aus regenerativen Energien wie beispielsweise Fotovoltaik, Windkraft, Wasserkraft und Biogas.
Die Gemeinde Hohenstein, in der sich der Hauptsitz der SchwörerHaus KG befindet, hat es geschafft als „Energie autark“ eingestuft zu werden, da sie mehr Strom pro Einwohner produziert, als sie selbst verbraucht. Die Grenze hierfür liegt bei 5000 KW/h pro Einwohner.
Der Statistik zufolge hat die Gemeinde Hohenstein – nicht nur bezogen auf den Landkreis Reutlingen, sondern auch bezogen auf ganz Baden-Württemberg – den 1. Platz belegt und gilt mit seinen 16.807 KW/h pro Einwohner als Spitzenreiter.
Hierauf sind wir sehr stolz, denn hierzu haben wir mit unserem Biomasseheizkraftwerk und unserer Fotovoltaikanlage, die sich an unserem Hauptsitz in Hohenstein-Oberstetten befinden, stark beigetragen, da wir derzeit pro Jahr einen Energieüberschuss (Eigenverbrauch abgezogen) von ca. 30.000.000 KW/h erzeugen.
Hier gelangen Sie zum Artikel „Strom kommt heute von der Alb“ (Südwest Presse, Onlineausgabe vom 05.01.2012).
Weitere Informationen zu unserem Biomasseheizkraftwerk erhalten Sie in meinem Blogbeitrag „Ökologischer Produktionsprozess“.
(Hinweis: Energiewerte aus 2010)
Stellenangebote
| Klaus Kornberger 5. Januar 2012 Keine Kommentare » |
Auch im neuen Jahr suchen wir wieder nach personeller Unterstützung in den unterschiedlichsten Bereichen unseres Unternehmens:
Unter www.schwoerer.de/de/unternehmen/stellenangebote finden Sie ausführliche Informationen zu den einzelnen Tätigkeitsfeldern.
Habe ich Ihr Interesse geweckt? Dann können Sie sich gerne unter Angabe des Berufsfeldes bei mir bewerben!
Bei Fragen erreichen Sie mich telefonisch unter Tel. 07387 / 16 – 240.
Wechselkurs Schweizer Franken
| Elisabeth Schuster 4. Januar 2012 Keine Kommentare » |
Es besteht für unsere Kunden aus der Schweiz die Möglichkeit den Kaufpreis ihres Hauses in der Heimatwährung Schweizer Franken zu begleichen.
Da der Wechselkurs ständigen Schwankungen unterliegt und deshalb eine Angebotserstellung in Schweizer Franken nicht möglich ist, bieten wir nach Vertragsunterzeichnung eine Kursfestschreibung an.
Hierzu haben wir einen Nachtrag zum Werkvertrag vorbereitet. Bei Interesse erhalten Sie diesen gerne bei Ihrem Bauberater vor Ort.
Energieplus-Haus für die Firmen Bosch und Buderus
| Jasmin Neuburger 27. Dezember 2011 1 Kommentar » |
Am 16.12.2011 fand die feierliche Schlüsselübergabe für das Energieplus-Haus statt, das wir für die Firma Buderus und ein Projektteam der Bosch Thermotechnik sowie der Buderus Immobilien GmbH (BIG) in Wetzlar gebaut haben.

Es war sehr interessant für uns, bei diesem Pilotprojekt dabei zu sein! Unser Part betrifft die energieeffiziente Gebäudehülle, den Innenausbau sowie auch die Integration der einzelnen Technikbausteine. Bei der Ausführung des Gebäudes handelt es sich um ein Schwörer WärmeDirektHaus ISO+, das in Verbindung mit energieeffizienter Haustechnik dem Standard eines KfW-Effizienzhauses 55 entspricht. Die Außenwand hat einen U-Wert von 0,134 W/m²K, das Dach 0,145 W/m²K. In Kombination mit einer gedämmten Kellerdecke, 3-fach verglasten Fenstern und einer Hauseingangstüre mit thermisch getrenntem Anschlagsystem ergibt sich eine hochwärmegedämmte Gebäudehülle.
Projektteilnehmer, v.l.n.r. Jörg Schneider (Geschäftsführer BIG), Miriam Asbeck (Projektleiterin Bosch Thermotechnik), Jasmin Neuburger (Prokuristin SchwörerHaus), Luc Geerinck (Marketingleiter Buderus Deutschland)
Energie-Konzept
An der Südost- und Südwestseite des Hauses testet Bosch ein neues solaraktives Fassadensystem. So lässt sich nicht nur die Fassade für die Nutzung erneuerbarer Energie einsetzen, die Solarwand ist zudem ein attraktives architektonisches Detail. Eingesetzt werden außerdem eine kontrollierte Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung und eine Elektro-Wärmepumpe. Dank dieser Maßnahmen sinkt der Primärenergiebedarf für Heizen und Warmwasser des Gebäudes mit 160 Quadratmetern Wohnfläche gegenüber dem Referenzgebäude laut Energieeinsparverordnung von 91 auf unter 50 Kilowattstunden pro Quadratmeter und Jahr. Moderne, verbrauchsarme Hausgeräte der Energieeffizienzklasse A++ von Bosch runden die Ausstattung ab.
Einen weiteren Wärmebeitrag zur Nutzung der Restenergieströme leistet ein sogenannter Duschwasser-Rekuperator. Bei diesem Prinzip fließt genutztes warmes Wasser aus dem Abfluss der Duschen im Inneren eines Kupfer-Doppelrohres ab, während das Frischwasser in der äußeren Röhre aufsteigt und dabei von dem abfließenden Wasser erwärmt wird. Dadurch wird beim Duschen etwa 50% weniger Energie zum Erwärmen des Wassers benötigt.
Die auf dem Dach angebrachten Fotovoltaik-Module mit einer Leistung von 10,8 Kilowatt Peak erzeugen so viel Strom, dass sich im Gesamtjahr eine positive Energiebilanz ergibt: Dem erwarteten Energiebedarf von 7.550 Kilowattstunden pro Jahr für Hausgeräte, Trinkwassererwärmung, Klimatisierung und Heizung steht eine erwartete Stromerzeugung von 9.100 kWh pro Jahr gegenüber. Die Differenz deckt den Energiebedarf von vier eBikes, die den Mietern des Hauses – einer vierköpfigen Familie – zur Verfügung stehen.
Schlüsselübergabe, v.l.n.r. Mieter des Hauses, Jörg Schneider (Geschäftsführer BIG), Jasmin Neuburger (Prokuristin SchwörerHaus)
Ein umfangreiches Monitoring-System ermöglicht es, die errechnete Energiebilanz mit den tatsächlichen Nutzungsdaten abzugleichen. Miriam Asbeck, Leiterin des Projekts Energie-Plus-Haus bei Bosch Thermotechnik sagte hierzu: „Wir gehen fest davon aus, dass wir dank der ganzheitlichen Betrachtung des Gebäudes auch im praktischen Betrieb ein Energie-Plus erreichen. Die Bewohner des Hauses werden dafür ihre Lebensgewohnheiten nicht ändern müssen, aber es ist geplant, den Nutzern des Hauses einen Auszug der Daten zur Verfügung zu stellen, um den positiven Einfluss ihres Verhaltens auf den Energiebedarf sichtbar zu machen.“
Damit wurde das inzwischen dritte Energieplus-Haus von SchwörerHaus innerhalb kürzester Zeit eröffnet.
Weitere Infos finden Sie hier.
Betriebsurlaub bis 09. Januar 2012
| Claudia Potell 23. Dezember 2011 Keine Kommentare » |
Liebe Blog-User,
im Namen des Teams „Schwörer Hausbau-Blog“ möchte ich mich herzlich bei Ihnen für Ihr aktives Lesen und Verfolgen unseres Hausbau-Blogs bedanken!
Der Dank gilt vor allem auch den Usern, die uns mit ihren Fragen, Rückmeldungen und kreativen Ideen hier im Blog aktiv unterstützen und den Blog dadurch lebendig machen!
Wir freuen uns, dass der Blog so gerne von Ihnen angenommen wird und wir bereits über 50.000 Besucher begrüßen durften!
Das Jahr 2011 war ein gelungenes Blogger-Jahr!
Wir verabschieden uns vom 24.12.11 bis zum 09.01.2012 in den Betriebsurlaub und freuen uns auf ein tolles, gemeinsames „Weiterbloggen“ mit Ihnen in 2012!!!
Sollten Sie während dieser Zeit dringende Fragen haben, bitten wir Sie unsere Zentrale unter der 07387 16-0 bzw. unseren Kundendienst unter der 07387 16-400 anzurufen.
Vielen Dank!!
Wir wünschen Ihnen und Ihren Lieben fröhliche Weihnachten und ein tolles neues Jahr 2012!!!
zum Bild: Das ist unser Weihnachtsbaum in unserem Hauptwerk in Hohenstein-Oberstetten.
Weihnachtsgrüße
| Johannes Schwörer 22. Dezember 2011 Keine Kommentare » |
h
h
Weihnachten
Zeit der Freude, des Schenkens und der Dankbarkeit.
Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie frohe Festtage und ein gesundes, glückliches Jahr 2012!!
h
h
h
h
Neue St. Georg-Kapelle
h
Wie Herr Amann in seinem letzten Blogbeitrag (vom 28.10.11) bereits berichtet hat, wurde für die Hochseilartistenfamilie Traber mit Unterstützung von SchwörerHaus eine Kapelle an ihrem Wohnort in Vogtsburg im Breisgau gebaut.
h
h
h
h
h
h
h
h
h
Diese wurde in der Vorweihnachtszeit von Erzbischof Robert Zollitsch im Beisein vieler Gäste geweiht.
In seiner Rede bezeichnete der Erzbischof diesen Kapellenbau als ein „sichtbares Zeichen der Dankbarkeit für die Genesung des jungen Johann Traber“ und forderte die Gläubigen auf, diesen Ort zu nutzen, um Trost, Geborgenheit und Orientierung zu finden.
h
h
h
h
h
h
h
Schwörer Kunden bei RTL
| Carola Kochner 19. Dezember 2011 5 Kommentare |
Hallo,
was lange währt wird endlich gut . . . wir können gespannt sein. Heute Abend soll der Film über den modernen Fertighausbau, der im Auftrag von Focus-TV gedreht wurde, auf RTL um 23.15 Uhr in dem Format “future trend” gesendet werden.
Der Titel ist passend wie ich finde, denn dem modernen Holzfertigbau gehört die Zukunft: qualitativ hochwertig, sicher und energiesparend. Das sind die wichtigsten Argumente pro Fertighaus – so sehen es zumindest die Schwörer Kundenfamilien Kizilay und Blank. Sie haben sich spontan entschieden bei dem ambitionierten Filmprojekt mitzuwirken – wie bereits in meinem Blogbeitrag vom 17. Juli 2011 berichtet.
Außerdem gespannt bin ich auf die Filmaufnahmen, die in der neuen ‘FertighausWelt Köln entstanden sind – dort sieht man bereits wie Zukunft gebaut wird. Als sogenannte Plusenergiehäuser erzeugen sie mehr Energie, wie im Jahresmittel verbraucht wird.
Bedanken möchte mich auf diesem Wege auch bei dem Schwörer Montagetrupp Beck und Kollegen, die engagiert mitgewirkt haben und keine Ungeduld gezeigt haben, obwohl es bei der Montage immer stramm zur Sache geht. Und selbstverständlich bei den Familien Kizilay und Blank und bei Jan Winkelmann und Filmteam.
Ich jedenfalls werde wach bleiben und die Reportage über den modernen Holz-Fertigbau mit Spannung verfolgen – ich hoffe Sie auch.
Eltern lernen den Ausbildungsbetrieb kennen
| Bianca Loock-Hummel 15. Dezember 2011 Keine Kommentare » |
Hallo,
mein Name ist Daniela Siedlicki. Ich bin Auszubildende im zweiten Lehrjahr und erlerne den Beruf der Industriekauffrau. Zur Zeit arbeite ich in der Abteilung Werbung und Öffentlichkeitsarbeit.
Die Firma SchwörerHaus veranstaltet jedes Jahr einen Elternabend, an dem die Familien unserer über 80 Auszubildenden die Möglichkeit bekommen mit den Ausbildern ihrer Kinder ins Gespräch zu kommen, sowie deren Arbeitsplatz und die Firma SchwörerHaus kennen zu lernen.
Am Montag 22. November 2011 begrüßte die Ausbildungsleiterin Bianca Loock-Hummel zusammen mit den kaufmännischen Auszubildenden des ersten Lehrjahrs alle Eltern. Gleich zu Beginn machten Antje-Katharina Bross, Saskia Wörz und Richard Dering ihre erste Werksführung.
Stolz zeigten die Auszubildenden während der Werksführung ihren Eltern den eigenen Arbeitsplatz. Anschließend erklärten Corina Ott und Florian Rauscher im Seminarraum das Ausbildungskonzept.
Bianca Loock-Hummel betonte wie wichtig es ist, dass die Eltern über die Anforderungen, die sie an die Jugendlichen hat, informiert sind und von ihnen während der Ausbildung unterstützt werden. Bei einem kleinen Imbiss hatten die Eltern dann die Gelegenheit mit den Ausbildern aber auch untereinander ins Gespräch zu kommen.
Familie Fischer berichtete, dass sie schon öfter am „Tag der offenen Tür“ unser Unternehmen besucht hat. Sehr gut gefallen hat ihnen deshalb die Werksführung von Richard Dering, der alles ausführlich erklärte. Die Größe der Firma, das Sägewerk sowie das Biomasseheizkraftwerk haben sie besonders beeindruckt.
Familie Rauscher kennt SchwörerHaus bereits sehr gut., denn sie sind Lieferanten von uns, unter anderem für Industriestaubsauger. Ihr Sohn Florian äußert sich ihnen gegenüber bisher sehr positiv über den Ablauf seiner Ausbildung. Der Durchlauf unserer vielen verschiedenen Abteilungen findet er super, da er so am besten heraus finden kann, welche Aufgaben am besten zu ihm passen bzw. ihm gefallen. Bei der Werksbesichtigung beeindruckte Frau Rauscher die Dimension unseres Holzplatzes und die Produktion unserer Wandteile faszinierte Herrn Rauscher.
Alle Eltern empfanden den Azubielternabend als sehr positiv und sind der Meinung, dass er auf jeden Fall beibehalten werden sollte.
Bungalows liegen im Trend
| Jasmin Neuburger 6. Dezember 2011 2 Kommentare |
“Mit dem Bungalow findet ein Klassiker der Moderne derzeit wieder große Aufmerksamkeit bei Bauherren und Architekten. Das ebenerdige Haus ist ideal für ältere Menschen und Familien mit kleinen Kindern, aber auch für anspruchsvolle Bewohner, die ihren Wohnraum im Sommer nach draußen erweitern möchten.” (Quelle: Pressemeldung dpa, Januar 2011)
Auch wir spüren eine vermehrte Nachfrage nach Bungalows. Aus diesem Grund entwickeln wir derzeit ein neues Bungalow-Programm, mit dem wir unseren Bauinteressenten viele Inspirationen für ihre Hausplanung geben möchten.
Selbstverständlich kann jeder dieser Entwürfe individuell mit dem Architekten auf die eigenen Bedürfnisse angepasst werden. Der Prospekt soll erste Ideen und praktikable Lösungen bieten.
Und dafür bitte ich um Ihre Unterstützung!!!
Wir haben bereits einige Bungalow-Entwürfe entwickelt, von 86 bis 180 m² Wohnfläche, 3-6 Zimmern in unterschiedlichen Anordnungen, teilweise mit Keller, teilweise ohne. Bungalows mit Satteldach, Walmdach und Pultdach. Um sicherzugehen, dass wir mit dem Programm viele Bauherren-Wünsche ansprechen, bitte ich um Ihre Meinung.
Wie sieht für Sie der ideale Bungalow aus und was darf Ihrer Meinung nach in dem neuen Programm auf keinen Fall fehlen?
Ich freue mich auf Ihre Rückmeldungen!
Schwörer Adventskalender
| Claudia Potell 2. Dezember 2011 Keine Kommentare » |
„Wie lange ist es noch bis Weihnachten?“
Diese Frage beschäftigte Kinder schon immer in der Vorweihnachtszeit.
Um sie zu beantworten, gab es schon früh kreative Ideen. Einige Eltern beispielsweise machten 24 Kreidestriche an die Haustür, von denen die Kinder jeden Tag einen wegwischen durften.
Die Mutter des schwäbischen Pfarrersohns Gerhard Lang aus Maulbronn hingegen hatte eine ganz besondere Idee. Sie zeichnete 24 Kästchen auf einen Karton und versah jedes davon mit einem Plätzchen. Jeden Tag durfte er ein Plätzchen essen. Diese Idee gefiel ihm so sehr, dass Gerhard Lang, der mittlerweile als Verleger arbeitete, 1904 oder 1908 (Jahr ist nicht genau bekannt) den ersten gedruckten Adventskalender veröffentlichte. Er bestand aus einem Bogen mit 24 Bildern. Jeden Tag durften die Kinder ein Bild ausschneiden und in ein Feld kleben.
Dieses Jahr gibt es auch einen Schwörer Adventskalender. In unserem Adventskalender erwarten Sie hinter den einzelnen Türchen viele interessante Informationen, Tipps und Rezepte rund um Weihnachten. Außerdem erhalten Sie an jedem Tag einen Code-Buchstaben oder ein Code-Wort für das Gewinnspiel bei dem tolle Preise winken.
Am Nikolaus-Tag haben wir für unsere kleinen Besucher ein lustiges Such-Gewinnspiel mit unserem Firmenmaskottchen Eddie Erdmann vorbereitet.
Wir wünschen Ihnen eine schöne Vorweihnachtszeit!
Hier gelangen Sie direkt zum Adventskalender auf der SchwörerHaus Homepage.
Tipp: Den Schwörer Adventskalender gibt es auch mit QR Codes für Ihr Smartphone!
Den QR Code Adventskalender erhalten Sie in unseren Musterhäusern oder hier als kostenloses PDF zum Download.
Schwörer Schüler Akademie
| Bianca Loock-Hummel 30. November 2011 Keine Kommentare » |
Um interessierten Schülern der inzwischen 8 Kooperationsschulen der Region einen attraktiven Zugang zu SchwörerHaus und den 16 verschiedenen Ausbildungsberufen geben zu können, haben sich die SchwörerAzubis gemeinsam mit der angehenden Grund- und Hauptschullehrerin Daniela Weigel und mir ein Workshop-Programm überlegt.
Im Rahmen der Schwörer Schüler Akademie können sich Schülerinnen und Schüler von der Münsterschule Zwiefalten, der Hohenssteinschule, dem Gymnasium, der Gustav-Messmer-Realschule und der Gustav-Heineman-Schule Münsingen sowie der Realschule Gammertingen, der Freibühlschule und der Freien Waldorfschule Engstingen um die stark begrenzten Plätze der 5 Workshops im November bewerben. Ab Januar 2012 finden dann monatlich 1-2 Workshops mit den SchwörerAzubis statt.
Die Bauzeichner Azubis gestalten z.B. einen Nachmittag rund um die Architektur. Ein Team von verschiedenen gewerblichen Azubis bringen mit anspruchsvollen Aufgaben die technische Mathematik näher. Nicht zu kurz kommen darf der wichtigste Schwörer Werkstoff – das Holz. Außerdem helfen die kaufmännischen Azubis mit Tipps und Tricks für Vorstellungsgespräche und mit einem besonderen Kniggetraining.
Die Konkurrenz um guten Nachwuchs für die Wirtschaft und das Handwerk ist unter den verschiedenen Arbeitgebern inzwischen sehr groß. Die demografische Entwicklung und der Fachkräftemangel lassen grüßen. Die Schwörer Schüler Akademie ist ein weiterer Baustein, um auf Schwörer als attraktiven Ausbildungsbetrieb aufmerksam zu machen, denn ein vergleichbares Angebot an dem sich interessierte Jugendliche freiwillig in ihrer Freizeit auf die berufliche Zukunft vorbereiten können, unabhängig von Angeboten ihrer Schule, gibt es derzeit in der Region noch nicht. Auch hier ist das SchwörerAzubiTeam aufs Neue wieder Vorreiter.
Bodengutachten
| Uwe Schneider 25. November 2011 6 Kommentare |
Um sicherzustellen, dass bei der Ausführung vor Ort (Aushub) auch wirklich alles rund läuft, ist ein Bodengutachten grundsätzlich erforderlich. Hier werden von einem Gutachter diverse Bodenproben entnommen, um so die Bodenbeschaffenheit des Grundstücks (z.B. Lehmschichten, Fels, Schichtenwasser, etc.) näher zu definieren. Die Resultate werden dann im besagten Gutachten zusammengefasst. Dieses gibt Auskunft darüber, welche Ausführungsmöglichkeiten bezüglich Keller bzw. Bodenplatte möglich und statisch erforderlich sind.
Um diese wichtigen Informationen schon früh in die Planung einfließen lassen zu können, sollten Sie beachten, dass die Beauftragung des Gutachters schon mit Beginn der Planungsphase erfolgt.
Erforderlich ist ein solches Gutachten, wenn ein Schwörer Keller bzw. eine Schwörer Bodenplatte zur Ausführung kommt oder wenn Sie die statische Ermittlung für Ihr Bauvorhaben bei uns in Auftrag gegeben haben.
Gestalten und Einrichten
| Christina Grohmann-Jaksic 23. November 2011 Keine Kommentare » |
Grundsätzlich lässt sich sagen, dass bunt wieder in ist – bunt aber nicht grell, es dominieren eher zurückhaltende Farben. Grelle Farben sind aber nicht tabu, sondern dienen als Kontrast, damit die zurückhaltenden Farben mehr zur Geltung kommen. Zum Beispiel als pinkfarbene Linie im ansonsten zurückhaltenden Karo-Muster, oder ein neongrünes Kissen in einer ansonsten zurückhaltenden Umgebung. Grelle Farben dürfen dabei nicht gemischt werden. Am Besten nur eine Farbe, sonst verschiebt sich das Verhältnis und die zurückhaltenden Farben werden überpinselt und verlieren an Wirkung.

Ebenfalls (nach wie vor) beliebt sind weiche, warme Naturmaterialien, wie Fell, flauschige, grobe Strickwaren und Filz. Aber auch hochwertiges, edel verarbeitetes Material, ebenso wie grob behandeltes, auf Antik getrimmtes Holz (Tische, Parkett).
Wie bei den Farben sorgen aber auch hier Gegenstände, die hochglanzlackiert, aus Kunststoff oder strassbesetzt für die notwendige Spannung bzw. den notwendigen Kontrast.
Was mir persönlich ganz besonders gefällt, sind die Farbstellungen, die sich in den kommenden Jahren durchsetzen werden – Afrikafarben, wie wir sie bei den Firmen Missoni und Moroso finden sowie Stoffzusammenstellungen der Firma Desiqual und Amy Butler, deren Farbstellungen aber noch viel Bollywood, also indische Farben in sich tragen.
Individualität und Stilmix sind angesagt. Weil jeder Mensch andere Vorlieben und seine eigene Geschichte hat, ensteht auch seine ganz eigene Stilwelt. Am besten stellt man sich in die Mitte seiner Wohnung und schaut sich bewusst um. Fragen Sie sich: Was gehört zu mir, wer bin ich eigentlich? Was möchte ich verstärken, was gefällt mir nicht mehr? Es gilt herauszufinden, was Ihnen gut tut, welches Ihre Farben sind, wo Sie sich wohl fühlen. Und das ist das Stichwort: Es geht beim Einrichten nicht mehr um das Protokoll und um das Vorzeigen, es geht ums Wohlfühlen, um gelebte Individualität. Die Möglichkeiten, sein persönliches Lebensgefühl auszudrücken, sind dabei äußerst vielfältig: Wertsteigernd sind Möbelklassiker, sie vervollständigen und ordnen. Ökologische Gesichtspunkte spielen zunehmend eine wichtige Rolle.
Wir haben alle unterschiedliche Lebensmodelle, denen man mit einem passenden Einrichtungskonzept Rechnung tragen sollte. Für die einen spielt die Gestaltung individueller Rückzugsräume eine wichtige Rolle, andere setzen ihren Schwerpunkt auf gemeinschaftlich genutzte Räume.
Übrigens: Besonders interessant sind derzeit die Einrichtungsinnovationen für kleine Haushalte: Hier sind raffinierte, multifunktionale Möbel auf hohem technischen Niveau auf dem Vormarsch.
Energiepass- Neubau, Bestandsimmobilie, Modernisierung, Mieten
| Helmut Maier 16. November 2011 Keine Kommentare » |
Wir werden immer wieder von unseren „Altkunden“ auf das Thema Gebäudeenergieausweis, auch Energiepass genannt, angesprochen und nach der Notwendigkeit eines Energiepasses für ihr Haus gefragt.
Grundsätzlich gilt, wer sein vor dem 1. Juli 2008 erbautes Wohneigentum verkaufen oder vermieten möchte, braucht einen Energiepass.
Es gibt zwei Arten von Energiepässen:
- Den verbrauchsorientierten Energiepass, bei dem lediglich der jährliche Energieverbrauch, abhängig vom individuellen Nutzerverhalten und der Anzahl der Bewohner, ermittelt wird.
- Den bedarfsorientierten Energiepass, der Auskunft darüber gibt wie effizient das Gebäude tatsächlich ist. Es werden sämtliche Gebäudeteile untersucht, die für die Effizienzbewertung aussagekräftig sind, also z.B. die Dämmung und die Heizungsanlage. Aufgrund dieser Daten wird der normierte Energiebedarf errechnet.
Mit der Version 2 können auch konkrete Modernisierungshinweise gegeben werden. Für Bauherren der 50, 60 und 70-iger Jahre ist der bedarfsorientierte Energiepass eine große Hilfe bei der Entscheidung – modernisieren oder abreißen und neu bauen.
Die Version 2 ist übrigens seit 2002 für Neubauten Pflicht. Ein Energiepass ist für 10 Jahre gültig. Für Kunden, die vor 2002 mit Schwörer gebaut, stellen wir den Energiepass gerne gegen Bezahlung aus.
Bauherren Informationstag
| Carola Kochner 15. November 2011 2 Kommentare |
mein Name ist Daniela Siedlicki, ich bin Auszubildende im zweiten Lehrjahr und erlerne den Beruf der Industriekauffrau. Zur Zeit arbeite ich in der Abteilung Werbung und Öffentlichkeitsarbeit.
Die Firma SchwörerHaus veranstaltet alle paar Wochen einen „Bauherren-Informationstag“, bei dem sich Bauinteressenten und Kunden über die SchwörerHaus Vorteile, die Qualität und die Produktionsabläufe informieren können. Im Rahmen meiner Ausbildung, konnte ich an dem Bauherren-Infotag am Samstag 5. November teilnehmen. Ich habe die Kunden und Interessenten über den Tag hinweg begleitet und dabei interessante Informationen erhalten.
Gegen ca. 10.00 Uhr trafen die Gäste, nach teils langer Anfahrt, im Schwörer Werk in Hohenstein-Oberstetten ein. Die Begrüßung übernahm unser Verkaufsleiter Detlef Bühmann. Er stellte das Tagesprogramm vor und erzählte Interessantes zu SchwörerHaus. Bei Kaffee und Gebäck konnten sich die Gäste erfrischen und bereits etwas kennenlernen. Anschließend vermittelte Albrecht Schwarz, Energieberater bei SchwörerHaus, in einem Kurzvortrag die Vorteile des „Energiesparenden Bauens mit hohem Wärmeschutz und WärmeGewinnTechnik“. Da unsere Gäste natürlich auch sehen wollten, wie die Häuser produziert werden, ging es dann weiter zur ausführlichen Werksführung.
Ausgestattet mit Helm und Headset führte uns Ernst Schwörer, der frühere Abteilungsleiter unserer Schlosserei (heute Rentner), durch die Produktion.
Währenddessen kam ich mit Familie Kuhn, aus Apolda in Thüringen, ins Gespräch.
Die Beiden sind bereits glückliche Kunden und haben sich in ihrem SchwörerHaus schon gut eingelebt. Die Entscheidung für unser Unternehmen fiel ihnen nicht schwer, da schon die Eltern langjährige zufriedene SchwörerHaus Kunden sind. Da Familie Kuhn nie Zeit hatte den weiten Weg zur Schwörer Zentrale auf sich zu nehmen, wollten sie doch zum Abschluss ihrer Bauphase das Schwörer Werk besichtigen. Und sind in ihrer Entscheidung doppelt bestärkt.
Ein sehr spannendes Gespräch konnte ich mit Jörg und Katerina Heber führen, das sympathische Paar aus Poschiavo in der italienischen Schweiz hat sich innerlich bereits für Schwörer entschieden. Mit dem Werksbesuch wollten sie ihre Vorentscheidung absichern.
Sie konnten mir viele verschiedene Gründe nennen, warum SchwörerHaus für sie der richtige Fertighaushersteller ist. Sehr wichtig für die Beiden ist, dass die Firma schon lange am Markt besteht und alles von einem Partner kommt. Ein Ansprechpartner ist für die Beiden wichtig, da sie nicht aus der Gegend stammen, in der sie bauen und auf eine verlässliche Abwicklung angewiesen sind. Sie wünschen sich einen stressfreien Hausbau. Da die beiden Bauinteressenten im Bereich Umwelt und Nachhaltigkeit tätig sind, war ihnen das Konzept der Frischluftheizung, sowie die umweltbewusste Produktion der Firma SchwörerHaus sehr wichtig. Außerdem wurden sie von ihrem Bauberater darauf aufmerksam gemacht, dass es in ihrer Gegend bereits einige gebaute Kundenhäuser gibt, die sie gerne besichtigen können. Auch dies hat sie hellauf begeistert.
Frau Thomsen und Herr Becker aus Bruchköbel nahe Frankfurt hingegen haben sich noch für keinen Fertighaushersteller entschieden.
Die Beiden befinden sich noch am Anfang ihrer Planungsphase und möchten sich zunächst einmal ausreichend über die verschiedenen Firmen und deren Leistungen informieren. Dafür ist ein umfassender Firmenbesuch mit Werksbesichtigung, Besichtigung des Ausstattungszentrums und der Schwörer Musterhausausstellung hervorragend geeignet.
Etwas erschöpft begaben wir uns nach der Werksführung in das Kundenrestaurant, wo alle gemeinsam zu Mittag aßen. Gestärkt und neugierig auf das Ausstattungszentrum versammelte sich die Gruppe. Renate Stoll erklärte den Gästen ausführlich das vielfältige und qualitativ hochwertige Sortiment von Schwörer: Fenster, Türen, Fliesen, Treppen bis hin zu Küchen aus dem Schwörer Küchenstudio.
Zum Ausklang dieses informationsreichen Tages wurden die Gäste in das Schwörer-Musterhauszentrum begleitet. Dort geben 6 Ausstellungshäuser einen Überblick über aktuelle Bautrends: Gezeigt wird ein kostengünstiges Sonneninselhaus, ein Zweifamilienhaus, ein barrierefreies Musterhaus mit Einliegerwohnung, das SCHÖNER WOHNEN-Haus – ein Energieplus-Haus und die Flying Spaces. Bei den Flying Spaces handelt es sich um mobile Wohneinheiten, die fix und fertig im Werk gefertigt werden und für unterschiedliche, private wie gewerbliche Zwecke, genutzt werden können. In unserem Schwörer Musterhauszentrum sind sie als Cafe gebaut worden, daher gab es dort zum Abschluss des Bauherreninfotages Kaffee und leckeren Kuchen.
Für mich als Auszubildende war der Tag spannend und obwohl ich die Firma bereits seit eineinhalb Jahren kenne, habe ich beim Vortrag von Albrecht Schwarz viel Neues über die spezielle Schwörer-Haustechnik mit Frischluftheizung gelernt. Ich denke gerade für Bauinteressenten ist so ein Info-Tag eine wichtige Entscheidungshilfe – das habe ich an diesem Tag oft gehört.









