Willkommen beim Hausbau-Blog von SchwörerHaus

Energieeffizienzfinanzierung – Bauen


Blog-Autor Helmut Maier    Helmut Maier
   16. Mai 2012
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Programm der L-Bank – Start: 1.4.2012, gültig für Baden-Württemberg

Das neue Programm “Energieeffizienzfinanzierung – Bauen” baut auf dem KfW-Förderprogramm Energieeffizient Bauen auf. Das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg verbilligt zusammen mit der L-Bank die ohnehin günstigen Konditionen des KfW-Programms zusätzlich. Ergänzt wird die Förderung durch eine Tilgungszuschuss des Bundes.

Weitere Informationen und die gültigen Konditionen finden Sie im Internet unter www.L-Bank.de .

Bitte beachten: Rechtzeitige Antragstellung bei der Hausbank!

Dieses Förderprogamm lässt dem Bauherrn nicht so viel Zeit bei der Antragstellung wie beim normalen KfW-Programm. Sie müssen den Antrag vor Baubeginn bei der Hausbank stellen.




SchwörerHaus gewinnt Auszeichnung


Blog-Autor Tobias Kuhn    Tobias Kuhn
   8. Mai 2012
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Mit dem SchwörerTrainer das eigene Brauchwasser erwärmen

Die SchwörerHaus KG ist mit der Eigenentwicklung “Schwörer-Fit-Trainer” bei der dies-jährigen Verleihung des Kompetenzpreis Baden-Württemberg für Innovation und Qualität ausgezeichnet worden. Bei dem unter der Schirmherrschaft der Steinbeis-Stiftung für Wirtschaftsförderung ausgelobte Preis wurde vor allem das Spannungsfeld zwischen Innovation und Qualität bewertet.

Neben dem Produkt Schwörer-Fit-Trainer wurde die Einbindung des Geräts in die bestehende Haustechnik der SchwörerHäuser als besonders positiv hervorgehoben. Mit dieser Auszeichnung stellt SchwörerHaus erneut unter Beweis, dass ihr Gesamtkonzept im Sinne von energiesparendem und gesundem Wohnen wegweisend ist.

Die Preisverleihung fand im Rahmen der Eröffnungspressekonferenz der 26. Control – einer internationalen Fachmesse für Qualitätssicherung statt. Eingeladen hatte der international seit 50 Jahren erfolgreich operierende Messeveranstalter P.E. Schall GmbH aus Frickenhausen.

Die Laudatio für die Preisträger hielt Prof. Dr. Heinz Trasch, Vorstandsvorsitzender der Steinbeis-Stiftung.

Über 20 Firmen hatten sich für den Kompetenzpreis beworben, davon erreichten mehr als zehn die Endrunde und wurden von der kompetenten Fachjury besucht – das spricht für die hohe Qualität der Innovationen. Aus der Begründung von Dr. Heinz Trasch:  “Schwörer überzeugte durch die gelebte Innovationskultur, eine Innovationsstrategie mit dem Ergebnis, sich innerhalb eines Verdrängungswettbewerbs erfolgreich zu behaupten. Das Vorgehen wie auch die Lösungen zeigen einen ganzheitlichen systemorientierten Ansatz auf.”

Es freuen sich über die Auszeichnung: Johannes Schwörer, Tobias Kuhn, Michael Kühnle und Ralf Jaudas. Das Foto zeigt außerdem Paul E. Schall und seine Frau, Frau Dr. Sybill Storz, Geschäftsführerin der Karl Storz Endoskopie, die als innovative Unternehmerpersönlichkeit ausgezeichnet wurde, Dr. Wolfgang Burger und Dr. Wolfgang Leonhardt die ebenfalls ausgezeichnet wurden.




Berechnung der Wohnfläche


Blog-Autor Franca Wacker    Franca Wacker
   8. Mai 2012
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Wie berechnet man die Wohnfläche eines Hauses?

Der Standard für die Berechnung der Wohnfläche ist die Wohnflächenverordnung (WoFlV).

Die Wohnfläche wird entsprechend dieser Verordnung nach den lichten Maßen zwischen den bekleideten Bauteilen, also nach Fertigmaßen ermittelt.

Flächen unter Dachschrägen dürfen nur ab einer lichten Raumhöhe von zwei Metern voll angerechnet werden, zwischen einem und zwei Metern lichte Raumhöhe fließt nur die Hälfte in die Berechnung ein und unter einem Meter darf die Fläche nicht der Wohnfläche zugerechnet werden.

Balkone, Terrassen und Dachgärten sind in der Regel nur zu einem Viertel, maximal bis zur Hälfte (bei entsprechender Qualität, Größe und Ausrichtung) anrechenbar.

Beheizbare Wintergärten und Schwimmbäder gehören zu 100 Prozent zur Wohnfläche, sind sie nicht beheizt, geht die Grundfläche nur zu 50 Prozent in die Wohnflächenberechnung ein.

Keller, Abstellräume außerhalb der Wohnung, Waschküchen, Heizungsräume, Garagen und Dachräume, die nicht als Aufenthaltsräume dienen, gehören nicht zur Wohnfläche.

Unberücksichtigt bleiben auch die Flächen unter Treppen mit mehr als drei Steigungen inklusive Treppenabsätze, Schornsteine und Vormauerungen, wenn sie höher als 1,50 m sind und ihre Grundfläche mehr als 0,1 m² beträgt.




Erlebnistag – Vorbereitungen


Blog-Autor Carola Kochner    Carola Kochner
   4. Mai 2012
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Los geht’s – auf zum Schwörer Erlebnistag am Sonntag von 10 – 17 Uhr


Es geht los, das war spätestens heute um 12 Uhr klar! Das FlyingSpace wurde eingeschwenkt und auf 8 Stützen montiert. Das wars. Sagenhaft wie präzise das Team Joachim Götz und Mike Vohwinkel angeführt von Florian Schmid die 12,50 x 4,35 große Wohnbox dirigiert. Kaum aufgesetzt legen die Maler letzte Hand an. Das Flying Space, die mobile Wohnform der Zukunft wird sicher ein Highlight sein beim Schwörer Erlebnistag. Gleich am Eingang zum Schwörer Musterhaus-Zentrum ist die Innovation zu besichtigen. Florian  Schmid wird vor Ort sein und die vielen Fragen beantworten.



Hochseilartist Johann Traber ist bereits mit der gesamten Familie angereist, wollte jedoch erst in Ruhe aufbauen, bevor wir ein Foto machen. So wächst die Spannung, denn seine Torwand in luftiger Höhe habe auch ich noch nicht live gesehen.

Bitte die Termine der Show vormerken: 12 – 13.30 Uhr und wer zuerst in der Kantine essen möchte und die Musterhäuser unter die Lupe nehmen will, kann die Show von 15 – 16.30 Uhr erleben.

Übrigens gibt’s für die besten Schützen tolle Preise. Der Hauptgewinn ist ein Makita Akku-Schlagbohrschrauber mit Zubehör, gestifet von unserer Partnerfirma Straub. Weitere hochwertige Preise kommen von unseren Partnern alfi, Siemens und Gallo Weine.

Die 81 Schwörer Azubis stecken ebenfalls schon mitten in der Vorbereitung der aufwändigen Spielangebote für die Kleinen, die im gesamten Musterhausgelände stattfinden werden. Auch morgen geht es für die Azubis weiter.

Am Sonntag ist Schwörer Erlebnistag für die ganze Familie – wir alle freuen uns auf Sie!




Schülerprojekt Riesenlegebilder


Blog-Autor Bianca Loock-Hummel    Bianca Loock-Hummel
   25. April 2012
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Hallo, mein Name ist Hannes Fischer und bin seit September 2010 Auszubildender Industriekaufmann bei SchwörerHaus. In den letzten Wochen war ich in der Abteilung Werbung tätig und habe die Schwörer Aktivitäten zum Schwörer Nachhaltigkeitstag mit vorbereitet.

Am 21.04.2012 besuchten ca. 1000 Menschen die Firma SchwörerHaus zum Nachhaltigkeitstag Baden-Württemberg. Ein Highlight war sicher das Auslegen der sechs Riesenlegebilder in der Abmessung 3 x 4 Meter des Azubi-Wettbewerbs „Nachhaltig, kreativ für den Schwörer Umweltscheck“.

Welche der Schulklassen würde am Ende den Schwörer-Umwelt-Scheck von 1000 €  für sich gewinnen? Die Schwörer Kooperationsschulen, die es unter die besten 5 schafft haben, waren die Münsterschule Zwiefalten, Realschule Gammertingen, Gymnasium Gammertingen, Gymnasium Münsingen und die Gustav Mesmer Realschule Münsingen.


Einen Sonderpreis von 100 € sicherte sich die Hauptschule der Münsterschule Zwiefalten für eine tolle Darstellung des Biosphärengebiets Schwäbische Alb.

Am frühen Morgen trafen die 6 Schulklassen mit all ihren Materialien auf unserem Werksgelände ein. Das Engagement und der Wille zum Sieg war jedem einzelnen Schüler bereits am frühen Morgen ins Gesicht geschrieben. Keine Spur von Müdigkeit war zu sehen und alle machten sich sofort an die Arbeit, damit die Riesenlegebilder rechtzeitig bis 11 Uhr – dem offiziellen Start des Schwörer Nachhaltigkeitstages – fertig wurden.

Das Ergebnis konnte sich sehen lassen, da alle 6 Legebilder den Slogan “Nachhaltig kreativ” perfekt wiederspiegelten. Die Aufgabenstellung ein Bild zu kreieren, das den Begriff Nachhaltigkeit auf eine besondere Art und Weise ausdrückt, war allen Klassen der Kooperationsschulen sehr gelungen.

Deshalb war für die Besucher die Entscheidung umso schwerer, welchem der fünf Legebilder sie ihre Stimme geben sollten.

Vorab muss gesagt werden, dass sich die Sechstklässler im Vorfeld des Wettbewerbs teilweise relativ schwer taten den Begriff „Nachhaltigkeit“ zu beschreiben. Das Auswählen der Materialien und die Überlegungen wie ihr Motiv aussehen sollte, brachte den Schülern nebenbei einen großen Lerneffekt im Bereich Nachhaltigkeit.

Wenn man jetzt die Schüler und Schülerinnen fragt, was „Nachhaltigkeit“ ist, muss man nicht lange auf eine Antwort warten. Auch die vielen Besucher wurden angeregt darüber nachzudenken welche komplexe Bedeutung in dem Begriff „Nachhaltigkeit“ steckt. Nahezu alle Besucher gaben ihre Stimme in einer der bereitstehenden Wahlurne ab.

Die Erwartung stieg, bis dann um 16:30 Uhr die Preisverleihung kurz bevor stand. Am Beginn stand eine kurze Rede von unserem Geschäftsführer Johannes Schwörer, der ebenfalls betonte, dass alle Legebilder toll aussahen und die Schüler der  6. Klassen ihre Ideen super umgesetzt hatten. Zu Unterhaltung spielte die fetzige Schulband der Gustav-Mesmer-Realschule Münsingen. Es wurden Hits gespielt von Greenday und weiteren erfolgreichen Künstlern, die in den deutschen Charts sehr bekannt und beliebt sind. Unter der musikalischen Begleitung der Schulband wurde der Sieger des Wettbewerbs verkündet. Die Realschule der Münsterschule Zwiefalten sicherte sich den Schwörer-Umwelt-Scheck von 1000 €.

Die restlichen Platzierungen sehen wie folgt aus:

2. Platz: Gymnasium Münsingen Klasse 6b
3. Platz: Gymnasium Gammertingen Klasse 6a
4. Platz: Gustav-Mesmer-Realschule Klasse 6c
5. Platz: Realschule Gammertingen Klasse 6b
6. Platz: Münsterschule Zwiefalten Klasse H6


Ein fairer und gemeinschaftlicher Abschluss war das gemeinsame Gruppenfoto von allen Schulklassen vor dem Siegerbild. Die Schüler gratulierten sich gegenseitig und zeigten für ihr doch noch so junges Alter sehr viel Reife und Sportsgeist. Am Ende waren alle stolz und zufrieden mit ihrer geleisteten Arbeit.

Den  Schwörer Azubis hat die Vorbereitung und die Ausrichtung des Nachhaltigkeitswettbewerbs nicht nur viel Spaß gemacht, sondern alle haben auch selbst viel dazu gelernt.

In diesem Sinne, viele Grüße
Hannes Fischer für die Schwörer Azubis




Schwörer Nachhaltigkeitstag


Blog-Autor Carola Kochner    Carola Kochner
   23. April 2012
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Hallo,

am Samstag den 21.04.2012 war Schwörer Nachaltigkeitstag – und die Wirkung war tatsächlich nachhaltig – positiv. 120 Menschen haben sich engagiert – Schwörer Azubis, Kollegen und Kolleginnen aus dem Werk und viele Partner aus dem Bereich Forst, Naturschutz und der IHK um den vielen Besuchern ein abwechslungsreiches, spannendes Programm zu bieten. Auf vielfältige Art und Weise wurde gezeigt, was hinter dem komplexen Begriff “Nachhaltigkeit” steckt.

Das ist zum einen die soziale Verantwortung, die sich in der intensiven Zusammenarbeit von Wirtschaft und Schule zeigt. Beim Schwörer Nachhaltigkeitstag haben die Schwörer Azubis mit den Kooperationschulen einen Wettbewerb “nachhaltig, kreativ für den Schwörer Umweltscheck” gestaltet. Sechs Riesenlegebilder aus nachhaltigen Materialien wurden ab 8 Uhr morgens ausgelegt und konnten von den Besuchern bewertet werden. Das war bis zum Schluss ein spannender Wettbewerb – ausführliche Infos dazu sind im Bericht von Hannes Fischer. Eine weitere Bedeutung von Nachhaltigkeit ist das Wirtschaften im Einklang mit der Natur – was für die Verknüpfung von Ökonomie und Ökologie steht. Dass das funktioniert und wie konnten Interessierte einerseits in den Vorträgen von Dirk Teegelbekkers Geschäftsführer von PEFC Deutschland und von Raimund Friderichs Leiter der Forstbetriebe der Unternehmensgruppe Fürst Hohenzollern erfahren.

Außerdem wurde in einem Rundparcours die gesamte Wertschöpfungskette von der Holzernte bis zum hochwertigen Holzprodukt dargestellt: Harvester und Langholz-LKW brachten die Besucher zum Staunen, die immense Bedeutung der Partnerschaft “Holz der kurzen Wege” für die Umwelt und das Klima wurde anschaulich aufgezeigt von den Partnern von Forst BW Reutlingen, kleinen Privatwaldbesitzern, Gemeinde und Stadtwald, vertreten duch die Städte Sigmaringen und Burladingen und durch den Großwaldbesitz der Unternehmensgruppe Fürst Hohenzollern: Wenn man bedenkt, dass der Gewichtsanteil bei einem Rundholzstamm Fichte bei ca. 50 Prozent liegt, dann erklärt sich, dass jeder beim Transport gesparte Kilometer der Umwelt zugute kommt. Denn im Holz wird CO2 gebunden, dieser positive Effekt, wird durch lange Transportwege mit doppeltem Gewicht wieder zunichte gemacht. Deshalb bezieht SchwörerHaus sein Holz aus der Umgebung mit maximal 60 Kilometer Entfernung und setzt auf langjährige, verlässliche Partnerschaften.

Der gesamte Weiterverarbeitungsprozess wird im Werk abgebildet vom Einschnitt im Sägewerk, Holztrocknung und Veredelung zu Holzprodukten wie Konstruktionsvollholz und 3-Schichtplatten bis hin zum Holz-Fertighaus. Circa alle 20 Minuten boten Kollegen und Kolleginnen Werksführungen durch Sägewerk und Biomasse-Heizkraftwerk an, die durchweg auf positive Ressonanz stießen. Mit dem Naturwaldbetrieb von Bundesforst im Biosphärengebiet Schwäbische Alb verbindet SchwörerHaus ein besonderes Engagement: Im Biosphärengebiet soll ein “Ort der Stille” entsehen, der als Projektarbeit von zwei BA-Studenten geplant wurde und beim Schwörer Nachhaltigkeitstag “aufgebaut” wurde. Besucher konnten auf den eigens für diesen Ort gefertigten Holzliegen in warme Decken gehüllt Ruhe finden, Vögel zwitschern hören und sich der besonderen Stimmung hingeben. Gleich nebenan zeigten die Fachleute von Bundesforst mit ihrem Totholz- und Höhlenbaumprojekt, dass Naturschutz und Waldwirtschaft zwei Seiten ein und derselben Medaille sind.

Besonders hat es uns gefreut, dass sich unsere Partner so viele spannende Angebote für Kinder ausgedacht haben. Action war bei den “Sägern” mit Druckwerkstatt und den Feuerstein-Fahrzeuge geboten, beim “Haus der kleinen Forscher” der IHK Reutlingen wurde der kindliche Entdeckergeist geweckt und beim Stand des Naturparks Obere Donau konnten Kinder durch Mikroskope Bodentiere beobachten. Die Kollegen von SchwörerHaus haben mit dem Schwerpunkt “nachhaltig Bauen” bei dem das Schwörer Energieplus-Haus vorgestellt wurde und mit der “zukunftsweisenden Nutzung von Elektromobilität” den Kreis der Wertschöpfungskette geschlossen.

Alle Mitwirkenden haben ein tolles Programm auf die Beine gestellt, das einen wichtigen Beitrag zu den “Nachaltigkeitstagen Baden-Württemberg” darstellt wie die vielen Gäste von Verbänden und Politik bestätigen: allen voran die Macherinnen vom Projektbüro IFOK aus Benzheim, Marion Müller vom Berge und ihre Kollegin Alia Smektale, die bereits kurz nach 11 Uhr bei uns waren. Dr. Walcher Umweltreferent von der IHK Reutlingen kam mit Sohn zur Werksführung und der Landtagsabgeordnete Klaus Käppeler testete das Schwörer Elektro-Auto. Ein toller Abschluss war die Baumpflanzaktion die mit großer Unterstützung der Firma Sellner stattfinden konnte: stellvertretend für die Verbände haben die Albvereinsvorsitzenden der Gemeinden Hohenstein, Pfronstetten und Hayingen eine Lärche, den Baum des Jahres  2012 gepflant, Bürgermeister Zeller, Landtagsabgeordneter Karl-Wilhelm Röhm, Ministerialdirigent Martin Eggstein vom Umweltministerium Stuttgart, Walter Herrmann stellv. Geschäftsführer der IHK Reutlingen und Johannes Schwörer pflanzten zum Schwörer Nachhaltigkeitstag eine Schwarzkiefer, die Vertreter von Forstseite taten sich mit der Baumschule Sellner zusammen und Bianca Loock-Hummel und Schwörer Azubis vertraten die Nachwuchsseite.

Allen besonders auch den Oberstetter Vereinen die an diesem kalten, wechselhaften Apriltag für warmes Essen und Trinken sorgten und den vielen Verantwortlichen im Hintergrund möchten wir, das Vorbereitungsteam unser herzliches Dankeschön übermitteln.

Für das Team Carola Kochner, Bianca Loock-Hummel, Waltraud Müller, Andrea Waidmann, Hannes Fischer und Georg Tiggemann




Einladung Schwörer Nachhaltigkeitstag


Blog-Autor Carola Kochner    Carola Kochner
   20. April 2012
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Kommen Sie zum ersten „Schwörer Nachhaltigkeitstag“ jetzt am Samstag von 11 – 17 Uhr!

Manche denken vielleicht, der Begriff  “Nachhaltigkeit” ist abgedroschen, wir, das Vorbereitungsteam wollen ihn beim Schwörer Nachhaltigkeitstag mit Leben füllen.

120 Menschen arbeiten zum Teil seit Wochen an Ausstellungen, Werksbesichtigungen, Info-Ständen, Fachvorträgen und vielem mehr.

Die Schwörer Azubis haben mit 20 Klassen unserer Kooperationsschulen einen Wettbewerb unter dem Motto “Nachhaltig, kreativ für den Schwörer Umweltscheck” veranstaltet. Sechs Riesenlegebilder aus nachhaltigen Materialien in der Abmessung 4 x 3 Meter werden an diesem Tag live zu erleben sein. Sie, Die Besten stimmen über die Rangfolge ab, die Schüler und Schülerinnen der Gewinner-Klasse bekommen 1.000 Euro für die Klassenkasse, aber auch alle anderen gehen nicht leer aus.

Unser Bautrupp unter Leitung von Gerhard Rieger gestaltet das Gelände rund um die Schwörer Löschteiche, so bekommen Besucher, die schon öfter bei SchwörerHaus waren, wieder Mal einen neuen Firmenbereich zu sehen.

Auch der Eingang liegt im Bereich der Löschteiche, die über die Hans-Schwörer-Straße, Schachenweg und dann rechts über den Talweg erreicht werden. Das Gelände, umgeben von freier Natur, eignet sich sehr gut für die vielen Ausstellungen der langjährigen Forst-Partner aus Sigmaringen, Reutlingen, Burladingen und aus dem Naturwaldbetrieb im Biosphärengebiet Münsingen.

Von dort beziehen wir meist Fichteholz für unsere Holzprodukte und die Schwörer Häuser. Für einen nachhaltigen und ökologischen Produktionskreislauf ist das “Holz der kurzen Wege” wie wir es nennen extrem wichtig, denn nur kurze Transportwege erhalten die positive CO2 Bilanz des Holzes, denn Holz besteht zu ca. 50 % seines Gewichtsanteils aus Wasser, das für die Weiterverarbeitung bis um die 10 Prozent (je nach Produkt).

Die Forstbetriebe liefern einen Einblick in die Kriterien moderner, nachhaltiger Forstwirtschaft. Aber sie geben auch Einblick in den Naturwaltbetrieb und den Naturschutz – denn Wirtschaftlichkeit und Naturschutz gehören zusammen oder besser gesagt, das eine ist die Voraussetzung für das andere. Denn nur so macht moderne auf viele Generationen angelegten Waldwirtschaft einen Sinn.

Aber auch Kinder sollen mit kreativen Nachhaltigkeitsspielen für das Thema sensibilisiert werden. Heute haben sich alle Werksführer und Werksführerinnen getroffen, um Schwerpunkte für die Besichtigung des Sägewerks und des Biomasse-Heizkraftwerks  festzulegen.

Ein weiteres Highlight wird sicher die Elektro-Roller-Teststrecke sein, mit dem neuen Schwörer Elektro-Auto – gefahren von meinem Kollegen Michael Rau – haben wir das weitläufige Gelände begutachtet.

Selbstverständlich sind die Oberstetter Vereine wieder dabei und bieten Essen und Trinken, Kaffee und Kuchen – auch diese Einbindung in die Gemeinde ist ein Teil gelebte Nachhaltigkeit und basiert auf dem Prinzip “Geben und Nehmen”.

Kommen sie zu uns, erleben Sie einen ereignisreichen, spannenden Tag!

Weitere Informationen zum Schwörer Nachhaltigkeitstag + Programm Flyer

Wir freuen uns auf Sie!

Es grüßt das Vorbereitungs-Team




Ostergrüße


Blog-Autor Claudia Potell    Claudia Potell
   5. April 2012
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Liebe Blog-Leser,

im Namen des gesamten Schwörer Teams wünsche ich Ihnen und Ihrer Familie schöne Ostefeiertage!!




Aufruf zur Mitmachaktion „ökologischer Fußabdruck“


Blog-Autor Bianca Loock-Hummel    Bianca Loock-Hummel
   28. März 2012
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Liebe Bloguser,

hier im Blog wurden Sie bereits über die Nachhaltigkeitstage in Baden-Württemberg und die vielfältigen Aktivitäten, wie sich SchwörerHaus daran beteiligt, informiert. Ein Azubiteam und ich haben uns in der Vorbereitung darauf intensiv mit dem Thema Nachhaltigkeit befasst. Dieses Team bestehend aus, Katja Ott, Daniela Siedlicki, Sarah Babatz, Hannes Fischer, Marina Döbler, Nadine Wörz und Jasmin Schrodi, hatte die Idee des Wettbewerbs „nachhaltig kreativ für den SchwörerUmweltScheck“ unter unseren Kooperationsschulen und setzt diesen derzeit in den verschiedenen Schritten bis zum 21.04.2012 um.

Nun wollen wir, dass nicht nur diese Gruppe von Azubis sich mit dem Thema Nachhaltigkeit in seinen vielen Facetten auseinander setzt, sondern alle 80 Azubis. Aus diesem Grund arbeiten in den kommenden Osterferien alle Azubis in einer innerbetrieblichen Schulung an dem Thema Nachhaltigkeit.

Wir schauen z.B. gemeinsam den Film von Al Gore „eine unbequeme Wahrheit“ an, die Azubis werden Präsentationen erarbeiten, Gruppendiskussionen führen und jeder wird seinen ökologischen Fußabdruck erstellen.

Wissen Sie schon wie groß Ihr ökologischer Fußabdruck ist?

Unter der Webadresse www.footprint-deutschland.de haben Sie die Möglichkeit Ihren ganz persönlichen ökologischen Fußabdruck zu berechnen.

Alle Ressourcen, die wir im Alltag benötigen werden dabei abgefragt. Anschließend wird die Fläche der Erde bemessen, die Sie dadurch beanspruchen.

Das Ergebnis für Deutschland: Wenn alle Menschen so leben würden wie wir Deutschen, bräuchten wir 2,8 Erden, denn der durchschnittliche deutsche Fußabdruck ist 5,09 Hektar groß.  Die Weltbevölkerung verbraucht gegenwärtig durchschnittlich 2,2 Hektar pro Person, allerdings stehen lediglich 1,8 Hektar für jede Person an Kapazität der Erde zur Verfügung.

Sind Sie neugierig geworden? Dann setzen Sie sich noch heute an Ihren PC und lassen Sie sich Ihren persönlichen ökologischen Fußabdruck berechnen. Das Azubiprojektteam und ich wären Ihnen dankbar, wenn auch Sie uns Ihr Ergebnis auf dem beigefügten Formular notieren und uns senden. Wir werden auch diesen am Nachhaltigkeitstag als einer von vielen Beispielen in einem Fußabdruck präsentieren. Wichtig ist aus datenschutzrechtlichen Gründen dafür Ihre Unterschrift auf dem Formular.

Wir freuen uns über jeden einzelnen Fußabdruck und sind schon sehr auf Ihre Ergebnisse gespannt!




Schwörer Nachhaltigkeitstag


Blog-Autor Carola Kochner    Carola Kochner
   21. März 2012
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Hallo, mein Name ist Katja Ott und bin seit Oktober 2010 DHBW Studentin bei SchwörerHaus. Meine derzeitige Einsatzabteilung ist die Werbung und Öffentlichkeitsarbeit und ich habe die Möglichkeit bei der Vorbereitung der Schwörer Aktivitäten zum Baden-Württembergischen Nachhaltigkeitstag am 21. April mitzuwirken.

Ministerpräsident Winfried Kretschmann ruft dazu auf, dass Kommunen, Vereine, Verbände, Unternehmen etc. an diesen Tagen zeigen sollen, wie sie Nachhaltigkeit vor Ort praktizieren. Das war der Anstoß für SchwörerHaus sich am Nachhaltigkeitstag zu beteiligen, denn nachhaltiges Handeln ist bei SchwörerHaus im ganzen Betrieb fest verankert. Dies zeigt auch die Auszeichnung zum Klimaschutz-Unternehmen.  Deshalb wird bei SchwörerHaus am 21.04.2012 das Werksgelände von 11-17 Uhr geöffnet sein.

An diesem Tag präsentieren wir unseren Besuchern die Verarbeitungskette vom Rundholzstamm bis zum fertigen Holzwerkstoff. Außerdem können Sie unser Sägewerk und das Biomasseheizkraftwerk besichtigen.

Für das Kreisforstamt Reutlingen stellvertretend für den Landesforst Baden-Württemberg, den Privatforstbetrieb Unternehmensgruppe Fürst Hohenzollern und die Bundesforstverwaltung im Biosphärengebiet Münsingen hat das Thema Nachhaltigkeit oberste Priorität, weshalb auch sie am 21.04. auf unserem Werksgelände mit verschiedenen Stationen vertreten sind. Bei ihnen und weiteren Partner werden nicht nur Informationen  geboten, sondern auch besondere Maschinen der Forstbewirtschaftung für die Besucher zur Schau stehen. Filme und Vorträge geben weitere Einblicke in die Nachhaltigkeitskriterien.

Auch wir Schwörer-Azubis möchten einen Beitrag zu dem Nachhaltigkeitstag leisten und  haben daher zwei Projekte gestartet.

Wissen Sie was ein ökologischer Fußabdruck ist?
Wir werden es am 21.04. erklären und zeigen Ihnen die Fußabdrücke von Abiturienten aus der Region, die sich auf unsere Initiative hin auf diese Art mit dem Thema Nachhaltigkeit beschäftigt haben. Außerdem können Sie am Schwörer Nachhaltigkeitstag ihren eigenen ökologischen Fußabdruck berechnen.

Das zweite Projekt ist ein Wettbewerb mit dem Motto „nachhaltig kreativ für den Schwörer-Umwelt-Scheck“, der unter den 23 sechsten Klassen der Schwörer- Kooperationsschulen ausgeschrieben wurde. Die sechs besten Ergebnisse des Wettbewerbs sind am Nachhaltigkeitstag riesen groß live zu bewundern. Erste Infos hierzu finden Sie auf unserer Homepage unter „Schwörer in den Medien“.

Ganz wichtig war uns auch, dass die Kinder und Jugendlichen auf ihre Kosten kommen. Bei Spiel und Spaß rund um die Themen Umwelt und Nachhaltigkeit ist auch für sie jede Menge geboten.

Regionale Produkte sorgen für das leibliche Wohl!

Notieren Sie sich den Termin, denn auch Sie sind ganz herzlich dazu eingeladen, uns am 21.04.2012 zwischen 11-17 Uhr zu besuchen.




Gute Raumgrößen


Blog-Autor Franca Wacker    Franca Wacker
   19. März 2012
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Wieviel Platz braucht man zum Leben?

Als zukünftige Hausbesitzer können Sie sich an folgenden Empfehlungen orientieren:

Wohnen/Essen
Zwischen 30 und 40 Quadratmeter bieten guten Wohnkomfort und in der Regel gute Möglichkeiten den Raum in verschiedene Nutzungsbereiche zu gliedern. Vielleicht darüber nachdenken, ob man später vielleicht mal Kochen und Essen abtrennen möchte/kann.

Küche
Die Mindestgröße liegt heute bei 10 Quadratmetern. Soll eine moderne Kochinsel eingeplant werden, sollten es möglichst 15 bis 20 Quadratmeter sein. Der Abstand zwischen der Küchenzeile und der Insellösung sollte dabei mindestens 1,20 Meter betragen, so dass ggf. gegenüberliegende Schränke geöffnet werden können.

Kinder
Zwischen 10 und 12 Quadratmeter sollte absolutes Minimum sein, 15 bis 20 Quadratmeter bieten natürlich größere Entfaltungsmöglichkeiten. Vielleicht sind Galerien möglich und erweitern so auf spannende Weise die nutzbare Grundfläche.

Schlafen/Ankleide
12 bis 15 Quadratmeter ist Durchschnitt für ein Schlafzimmer inklusive Kleiderschrank. Unbedingt eine Wand mit etwas mehr als 3 m Länge (ohne Schrägen!) einplanen, dass auch ein großer Kleiderschrank Platz hat. Mehr Luxus bietet ein separates Ankleidezimmer. Dieses ist mit 6 bis 8 Quadratmeter gut geplant.

Bad
Heute gibt es kaum noch ein Bad unter 10 Quadratmetern. Das Bad hat sich vom bloßen „Zweckbereich“ zu einem Raum mit hoher Aufenthaltsqualität entwickelt. Der Begriff Wellness ist in aller Munde und vor allem in unsere Bäder eingezogen.

Eingangsbereich/Diele
Hier wird oft zu Unrecht mit Quadratmetern gespart. Der Eingangsbereich sollte nicht nur als eine Schleuse betrachtet werden, sondern als Empfang! Deshalb sollten wenigstens 5 Quadratmeter für den sogenannten Windfang übrigbleiben, je mehr je freundlicher und großzügiger der Empfang und damit der erste Eindruck.




Videos zur Frischluftheizung


Blog-Autor Albrecht Schwarz    Albrecht Schwarz
   14. März 2012
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Praktische Tipps zur Handhabung der SchwörerHaus Frischluftheizung

Geht es Ihnen auch so wie mir? Eine Bedienungsanleitung gleich zu Beginn zu lesen bzw. durchzuarbeiten ist zwar eigentlich notwendig und hilfreich, man macht es meist jedoch nur bzw. erst, wenn es unbedingt sein muss, nämlich wenn man ohne nicht weiter kommt.

Daher sind wir als SchwörerHaus Team stolz, dass wir unserer Kundschaft  neuerdings eine echte Hilfestellung zur praktischen Anwendung der Schwörer Frischluftheizung anbieten können.

Dies betrifft sowohl die Einstellungen, sowie das allgemeine Handling am Fernbedien-  und Leistungsteil, inklusive  des  praktischen Filterwechsels und der sonstigen Pflege der Anlage. Sechs kurze aber informative Videoclips geben visuell und sprachlich Auskunft über die wichtigsten Details.

Abrufen können Sie die Clips ab sofort über das Schwörer Kundenportal.
Eine DVD mit den Clips steht in Kürze zur Verfügung.

Anbei noch der Link zum Kundenportal: www.schwoerer-service.com

Die Registrierung zum Kundenportal erfolgt über www.schwoerer.de im Bereich Hausbesitzer.




Neue Partnerseiten


Blog-Autor Carola Kochner    Carola Kochner
   9. März 2012
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Wir sind stolz, dass wir mit den bekannten Internetportalen www.livingathome.de und
www.schoener-wohnen.de zusammenarbeiten!

Beide Portale gehören zum Verlag Gruner + Jahr und führen die Inhalte der erfolgreichen Zeitschriften “Living at home” und SCHÖNER WOHNEN im Internet weiter – mit viel Mehrwert für die User.

Mit Living at home verbindet uns eine Partnerschaft im Bereich Nachhaltigkeit – ein Thema, das für uns alle immer wichtiger wird – woher kommt das Produkt, wo wird es produziert, wie wird es produziert, welche Stoffe sind enthalten usw.

SchwörerHaus sieht hier als Hersteller von ökologischen und energiesparenden Häusern eine Chance, die Aufgaben als ausgezeichnetes Klimaschutz-Unternehmen zu nutzen und auf nachhaltiges Bauen Lust zu machen – schauen Sie rein, lassen auch Sie sich durch die große Themenvielfalt inspirieren.


Design, Trends & Innovationen – hierfür ist Europas größte Wohnzeitschrift bestens bekannt. Mit SCHÖNER WOHNEN verbindet unsere Firma nicht nur eine langjährige Partnerschaft, sondern seit dem SCHÖNER WOHNEN-Haus auch eine gebaute Partnerschaft.

Um das SCHÖNER WOHNEN-Haus und andere Häuser aus dem Schwörer Portfolio geht es auf der Partnerseite unter www.schoener-wohnen.de. Eine tolle Möglichkeit unsere Zusammenarbeit zu stärken.

Wir alle freuen uns auf Ihren Besuch, Ihre Anregungen, Ihre Weiterempfehlung.

Zu den den Partnerseiten
- www.schoener-wohnen.de
- www.livingathome.de




Schüleringenieure bauen Brücken


Blog-Autor Bianca Loock-Hummel    Bianca Loock-Hummel
   6. März 2012
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Ende Februar hatten es sich unsere beiden angehenden Bauzeichnerinnen Julia Hummel und Rebecca Schnizer zur Aufgabe gemacht, die Jungs und Mädels der Klassenstufe 6 der Gustav-Messmer-Realschule Münsingen spielerisch an ingenieurmäßiges Arbeiten heranzuführen.

So entstanden am ersten Nachmittag Konstruktions- und Detailzeichnungen der bekannten Leonardo-Brücke in unterschiedlichen Maßstäben. Der Schüler Marcel Fischer hat es schnell verstanden und erklärt uns „Der Maßstab 1:20 heißt die Zeichnung ist 20 mal kleiner als die echte Konstruktion.“ Mit einer Formel kann er ganz einfach ausrechnen wie lange seine Zeichenstriche sein müssen.

Mit viel Spaß und Ausdauer ging es dann am Nachmittag ans Praktische. Mit kleinen Hölzern versuchten die Junior Ingenieure dann die selbsttragende Brücke mit Hilfe ihrer Zeichnungen vom Vortag zu erbauen und schnell wurde den Schülern selber klar: Leonardo da Vinci war nicht nur ein toller Maler, sondern auch ein genialer Architekt und Ingenieur.

Um die Aufgabenstellungen der Schwörer Azubis zu bewältigen, war dann zusätzlich Teamarbeit gefragt: welches 4er Team baut mit 40 Hölzer die längste Brücke, die Brücke mit dem höchsten bzw. dem flachsten Bogen?

Mit viel Ehrgeiz und guter Kommunikation machten sich Max Blakenhorn, Niklas Jänik, Nadja Pipica und Manon Walter ans Werk und schafften es als erste.

Zum Schluß wurde es noch richtig spannend, denn die Schüler bauten mit ihrem Techniklehrer Matthias Etzel eine Brücke mit größeren Hölzern, über die sie selbst gehen konnten. Von der anschließenden kurzen Werksführung durch die Fertighausproduktion kamen die Schülern dann schwer beeindruckt zurück.

Das staatliche Schulamt Tübingen hat unter vielen Bewerbern die Gustav-Messmer-Realschule für die Junior-Ingenieur-Akadmie ausgewählt. Diese umfasst viele verschiedene Module unter anderem eben Workshops in ausgewählten Partnerbetrieben. SchwörerHaus als Bildungspartner der Gustav-Messmer-Realschule hat sich nach der Anfrage von Herrn Etzel sofort bereit erklärt aktiv mitzuwirken. Als Erinnerung an den Workshop bei Schwörer nahmen die 11-12jährigen Schüler eine selbst erstellte Konstruktionsmappe und eine Dose mit Minihölzchen mit, um die Leonardo-Brücke daheim nachbauen zu können.




Architekten-Schulung


Blog-Autor Carola Kochner    Carola Kochner
   2. März 2012
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Hallo zusammen, mein Name ist Katja Ott und ich bin DHBW-Studentin bei SchwörerHaus im 3. Semester. Derzeit bin ich in der Abteilung Werbung tätig und habe vor einigen Tagen unsere neue Architekten bei ihrer Schulung besucht.

Am 08. und 09. Februar versammelten sich zehn zum Teil neue Verbindungsarchitekten und Mitarbeiter von bestehenden Verbindungsarchitekten von SchwörerHaus zur Schulung in Oberstetten.

Die Besonderheit bei SchwörerHaus ist, dass wir mit freien Architekturbüros in allen Regionen unseres Liefergebietes zusammenarbeiten. Der große Vorteil hierbei ist, dass sich die Architekten sowohl mit Schwörer als auch mit den Bauvorschriften vor Ort auskennen und somit den Interessenten optimal beraten kann.

Die Architekten werden innerhalb der zweitägigen Schulung sowohl über das Unternehmen, als auch über verschiedene Unternehmensabläufe informiert. Des weiteren werden die Architekten in wichtige Themen wie Haustechnik und Planungsgrundlagen eingearbeitet.

Am Abend des ersten Tages besuchten die Architekten unser neues Musterhauscafé, das unsere Flying Spaces repräsentiert. Außerdem wurden sie durch unser Ausstattungszentrum geführt.

Am zweiten Tag stand – zusätzlich zum theoretischen Teil – eine umfassende Werksbesichtigung auf dem Programm. Werksführer Ernst Schwörer war Jahrzehnte bei SchwörerHaus beschäftigt und genießt nun seinen Ruhestand.  In seiner Freizeit führt er leidenschaftlich gerne Besucher durch das Hauptwerk in Oberstetten.

Mina Sabanovic, eine Mitarbeiterin eines Architekturbüros in Ulm, ist sehr beeindruckt und begeistert von der Größe des Werkes – nicht zuletzt aufgrund der enormen Fertigungstiefe auf dem Werksgelände. Weiter lässt sie verlauten, dass ihre Erwartungen an die Schulungstage vollkommen erfüllt worden seien. Sie habe jetzt ein noch besseres Verständnis für die Schwörer-Bauweise bekommen und freut sich auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit uns.




Neues FlyingSpace


Blog-Autor Florian Schmid    Florian Schmid
   1. März 2012
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Vital-Shop mit Info-Box am Bodensee

FlyingSpaces sind mobile Wohneinheiten, die durch ihre Flexibilität auf unterschiedlichste Art genutzt werden können. Ob als Wohnraum, Büro, für Hobbies, als Feriendomizil, als Cafe oder Verkaufsraum – das Konzept der FlyingSpaces bietet viele Möglichkeiten.

Vor kurzem wurde ein weiteres FlyingSpace fertiggestellt und verladen.

Per Sondertransport machte es sich am 02.02.2012 über Nacht auf die Reise an den Bodensee zum Kneipp- & Vital-Hotel Röther in Überlingen.

Trotz -14°C konnten wir mit den Montagevorbereitungen pünktlich um 7 Uhr beginnen. Ungefähr eine Stunde später hing das FlyingSpace am Haken des Autokrans.

Nach guten vier Minuten stand es dann an seinem neuen Platz.

Gegen 9 Uhr begannen wir mit der Begrünung des  Flachdachs, der Montage des Glasvordachs über der Eingangstüre und dem Anschließen der Strom-, Zu- und Wasserleitungen.

Da bereits alle Wand- und Bodenbeläge in unserem Hauptwerk bezugsfertig hergestellt wurden, war die Übergabe des FlyingSpace an den neuen Besitzer Herr Röther bereits um die Mittagszeit möglich.

Mit seinen ca. 24m² Nutzfläche (4,35m x 7,20m), seiner Lattenfassade in einem schlammigen Trendfarbton sowie der Panoramaverglasung hat das FlyingSpace nicht nur die richtige Größe, sondern auch die ideale Optik, um einerseits den Garten des Hotels von der Straße zu trennen und gleichzeitig als ansprechender Blickfang zu wirken.

Im Inneren bietet der Verkaufsraum des Vital-Shops nicht nur genügend Platz für das umfangreiche und hochwertige Sortiment an Wellness-/ und Gesundheitsprodukten, sondern wird an der Theke zusätzlich noch als Info-Box genutzt, um Kunden ausführlich über das Kneipp- und Vitalhotel zu informieren.

Im Abstellraum wurden alle Zu- und Abwasseranschlüsse so vorbereitet, dass später auch noch andere Nutzungen möglich sind.

Durch die hohe Vorfertigung und der sehr geringen Bauzeit vor Ort, konnte der Vital-Shop mit Info-Box pünktlich zum Saisonstart am 18.02.2012 eröffnet werden.




Architektur-Wettbewerb mit Aktionshaus


Blog-Autor Jasmin Neuburger    Jasmin Neuburger
   22. Februar 2012
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Immer wieder stellen wir uns die Frage, wie moderne, zeitgemäße Häuser aussehen. Im letzten Jahr haben wir diese Frage im Rahmen eines Wettbewerbes an Architekturbüros gestellt, die Erfahrungen mit unseren Konstruktionsprinzipien haben. Dabei sollten eine energieeffiziente Planung, praktikable Wohnkonzepte sowie ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis berücksichtigt werden.

Die eingereichten Hausentwürfe habe ich zusammen mit meinen Kollegen und Kolleginnen aus den Bereichen Konstruktion, Energie, Architektur und Ausstattung, Marketing und Vertrieb beurteilt.

Das flexible Baukonzept „DesignLine“ von BOSS Architekten & Immobilien wurde zum Gewinner gekürt, da dies als Bungalow, Stadthaus oder modernes Einfamilienhaus funktioniert und sowohl engagierte Architektur als auch innovative Haustechnik und Energieeffizienz zu einem guten Preis-Leistungsverhältnis bietet.

Aus der Weiterentwicklung des Gewinnerbeitrags ging das Aktionshaus „DesignLine #1“ hervor, das ab  € 188.055 erhältlich ist (Ausstattung Fast Fertig, ab OK Kellerdecke, befristet bis 31.07.2012).

Die Entwürfe von unseren Preisträgern finden Sie hier.




Versicherungen rund um Ihr Wohngebäude


Blog-Autor Helmut Maier    Helmut Maier
   20. Februar 2012
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„Unsere finanzierende Bank benötigt den Nachweis zur Rohbau- und Bauherrenhaftpflicht-Versicherung, was muss ich tun?“

So oder ähnlich lautet häufig die Frage unserer Bauherren.

Für einen Baukredit benötigt die Bank in der Regel vom Bauherrn einen Wohngebäude-Versicherungsnachweis sowie die Bestätigung der regelmäßigen Bezahlung der Versicherungsprämien.

Durch die sehr kundenfreundlichen Zahlungsmodalitäten beim Kauf eines Schwörer Hauses (10% Anzahlung und 90% nach Hausübergabe) versichern wir unsere Leistung bis zur Hausübergabe selbst. Der Bauherr muss dieses Versicherungsrisiko erst ab Hausübergabe übernehmen und selbst für einen Versicherungsschutz sorgen.

In welche Schadensklasse werden die Schwörer Häuser eingestuft?

Alle tragenden Bauteile wie Decken und Wände eines Schwörer Hauses sind geprüft und klassifiziert. Beispielsweise entsprechen die Außenwände der Feuerwiderstandsklasse REI 90 gemäß DIN EN 13501 (entspricht nach deutscher Norm F 90).
Die Einstufung in die Schadensklasse der Versicherung obliegt ausschließlich der Versicherung selbst.

Wir empfehlen jedem Kunden sich mehrere Versicherungsangebote einzuholen. Die guten Versicherungen bieten, unabhängig von der Schadensklasse, für Schwörer Häuser dieselben Prämien wie für konventionell gebaute Häuser an.

Im Rahmen einer Komplettleistung bietet auch SchwörerHaus die Versicherungen rund um das Haus zu günstigen Konditionen an.




Neue Kundengeschichten


Blog-Autor Claudia Potell    Claudia Potell
   7. Februar 2012
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Seit dieser Woche haben wir auf unserer Homepage neue Bauherrengeschichten, in denen unsere Kunden von ihrem Hausbau mit SchwörerHaus berichten.

Besonders spannend ist dabei, dass die Ideen, Beweggründe und Wünsche der Bauherren nicht unterschiedlicher sein könnten. Das spiegelt sich auch in ihren Häusern wieder.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen und Anschauen!

Hier geht’s zu den Kundengeschichten.




Familienförderung durch die L-Bank im „Ländle“ Baden-Württemberg


Blog-Autor Helmut Geismann    Helmut Geismann
   30. Januar 2012
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Gerade hat das Jahr 2012 begonnen und die guten Wünsche zum Jahr von Familienangehörigen, Nachbarn, Freunden und Bekannten sind wohlwollend entgegengenommen worden. Und jetzt meldet sich auch noch die L-Bank (Landeskreditbank in Karlsruhe), um erfreuliche Nachrichten für die Häuslebauer im Land zu vermelden.

Leider sind viele bauwillige Familien über die Möglichkeit nicht oder nicht ausreichend informiert, dass es für Familien mit Kindern (genau genommen schon ab einem Kind) unter bestimmten Voraussetzungen sehr günstige Finanzierungsmittel des Landes Baden-Württemberg gibt.

Die ganze Bandbreite kann hier im Blog nicht dargestellt werden, aber ich möchte Ihnen ein Beispiel an die Hand geben:

Eine Familie mit 2 Kindern will ein SchwörerHaus bauen und das sogenannte „Z-15“ Darlehen beantragen. Was heißt eigentlich Z-15 Darlehen? Ganz einfach! Es bedeutet, dass die Familie unter bestimmten Voraussetzungen ein Förderdarlehen über mindestens € 132.000,- erhält, wenn das Familienbruttoeinkommen € 62.835,- nicht übersteigt und Eigenkapital von 15 % vorhanden sind (davon müssen 8,5 % in Form von „Geld“ vorhanden sein, 6,5 % können auch durch Eigenleistung erbracht werden). Eine Reihe von weiteren Kriterien werden von uns vor Antragstellung geprüft.

Wenn alles passt, wird dieses Darlehen von der L-Bank zu einem Durchschnittszinssatz von derzeit 2,20% gewährt, festgeschrieben auf 15 Jahre (heutige Kondition). Darüber hinaus kann noch ein sogenanntes Optionsdarlehen ausgelegt werden, welches mit sehr guter Kondition und einer Festschreibung von 10, 12 oder 15 Jahren ausgestattet ist. Dieses Darlehen besticht nicht durch die Zinskondition, sondern dadurch, dass wenn die Familie in den nächsten 6 Jahren ein drittes Kind bekommt, das Land Baden-Württemberg eine Ergänzungsförderung in Form einer Sonderzahlung auf das Darlehen in Höhe von € 5.500,– gewährt.

Weiterhin gibt es noch die Förderung durch das Darlehen „Wohnen mit Kind“, abgesehen von den Förderdarlehen der KfW.

(Stand 20.01.2012)

Ein weites Feld, das wir im Jahr 2012 zum Vorteil unserer Kunden beackern werden. Ihr Vorteil: Sie kommen unter Umständen an Fördergelder, mit denen Sie gar nicht gerechnet haben und wir dürfen Ihnen ein schmuckes SchwörerHaus mit einer bezahlbaren Finanzierung bauen.

Für Fragen stehe ich gerne im Blog oder auch telefonisch unter 07381/931771 zur Verfügung.